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Regierungen, Deutschland

WIESBADEN - Die Folgen der Corona-Pandemie haben die deutsche Wirtschaft in eine schwere Krise gestĂŒrzt.

30.07.2020 - 05:47:25

Konjunkturabsturz in Corona-Krise - Bundesamt veröffentlicht Daten. Volkswirte erwarten im Durchschnitt, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Zeitraum April bis Juni gegenĂŒber dem Vorquartal um etwa 9 Prozent geschrumpft ist. Erste vorlĂ€ufige Daten gibt das Statistische Bundesamt am Donnerstag (10.00 Uhr) bekannt. Bereits im ersten Vierteljahr war die Wirtschaftsleistung im Vergleich zum Vorquartal um 2,2 Prozent gesunken. Es war der bislang stĂ€rkste RĂŒckgang im Quartalsvergleich seit der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise 2009.

KontaktbeschrĂ€nkungen, geschlossene Grenzen und GeschĂ€fte hatten das Wirtschaftsleben ab Mitte MĂ€rz in großen Teilen zum Erliegen gebracht. Im zweiten Quartal schlugen die wegen des Virus verhĂ€ngten EinschrĂ€nkungen in Europas grĂ¶ĂŸter Volkswirtschaft richtig durch.

Volkswirte gehen aber davon aus, dass die Konjunktur im zweiten Halbjahr wieder anzieht, vorausgesetzt die Infektionszahlen steigen nicht deutlich an. Die EinschrĂ€nkungen fĂŒr Wirtschaft und Gesellschaft sind seit Mai zunehmend gelockert worden.

Trotz erster Lichtblicke und des milliardenschweren Konjunkturpakets rechnet die Bundesregierung in diesem Jahr mit der schwersten Rezession seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Sie ging zuletzt von einem RĂŒckgang des Bruttoinlandsprodukt im Gesamtjahr um 6,3 Prozent aus. Ähnlich dĂŒster sind andere Vorhersagen. In der Wirtschafts- und Finanzkrise 2009 war das deutsche BIP um 5,7 Prozent geschrumpft.

@ dpa.de

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