Indikatoren, Deutschland

WIESBADEN - Die deutsche Industrie hat im Oktober den dritten Monat in Folge einen Auftragszuwachs verbuchen können.

06.12.2018 - 08:12:24

Deutsche Industrie erhält erneut mehr Aufträge. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Donnerstag betrug die Steigerung 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat. Analysten hatten dagegen einen Rückgang um 0,4 Prozent erwartet. Der Anstieg vom September wurde nach neuen Daten von 0,3 auf 0,1 Prozent korrigiert. Im August hatte es ein kräftiges Plus gegeben.

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USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken stärker als erwartet. Wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte, ging die Zahl der Anträge um 27 000 auf 206 000 zurück. Volkswirte hatten im Schnitt nur mit einem Rückgang auf 226 000 Anträge gerechnet. WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche stärker als erwartet gesunken. (Wirtschaft, 13.12.2018 - 14:40) weiterlesen...

Bitkom: 82 000 offene Stellen für IT-Fachkräfte - Hohes Gehalt. Die Zahl der offenen Stellen habe sich im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt und erreiche aktuell mit 82 000 nicht besetzten Stellen einen neuen Höchststand, teilte der Bitkom am Donnerstag mit. Einer Umfrage zufolge beklagen 82 Prozent der befragten Geschäftsführer und Personalverantwortlichen in den Unternehmen, offene Stellen in der IT nicht besetzen zu können. Dieser Zustand könne sich "schon bald zur bedrohlichen Wachstumsbremse" entwickeln, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. BERLIN - IT-Fachkräfte werden in Deutschland quer durch alle Branchen nach Angaben des Digitalverbands Bitkom händeringend gesucht. (Boerse, 13.12.2018 - 12:29) weiterlesen...

Vor allem Heizöl- und Spritpreise treiben deutsche Inflation an. Die Verbraucherpreise lagen um 2,3 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, nach 2,5 Prozent im Oktober, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Die Wiesbadener Behörde bestätigte damit vorläufige Angaben. Besonders tief in die Tasche greifen mussten Verbraucher mit Beginn der kälteren Jahreszeit für leichtes Heizöl, das sich rasant um 40,7 Prozent verteuerte. Die Spritpreise stiegen um 15 Prozent. WIESBADEN - Angeheizt von teilweise drastisch gestiegenen Energiepreisen hat sich die Inflationsrate in Deutschland auch im November über der Zwei-Prozent-Marke gehalten. (Wirtschaft, 13.12.2018 - 11:06) weiterlesen...

Deutschland: Bildungsausgaben um fünf Milliarden Euro gestiegen. Die Summe der Ausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden stieg im Jahr 2017 um knapp vier Prozent oder fünf Milliarden Euro auf 133,4 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag unter Berufung auf vorläufige Daten berichtete. Mit 66,1 Milliarden Euro floss etwa die Hälfte in die Schulen. Die Hochschulen erhielten rund 30,5 Milliarden und Kindertageseinrichtungen 26,6 Milliarden Euro. WIESBADEN - Die öffentlichen Haushalte haben im vergangenen Jahr erneut mehr in die Bildung investiert. (Wirtschaft, 13.12.2018 - 11:05) weiterlesen...

Frankreich: Inflation schwächt sich ab. Nach Angaben des nationalen Statistikamts Insee vom Donnerstag lagen die nach europäischem Standard errechneten Verbraucherpreise 2,2 Prozent höher als vor einem Jahr. Im Vormonat hatte die Jahresrate 2,5 Prozent betragen. PARIS - Die Inflation in Frankreich hat sich im November spürbar abgeschwächt. (Wirtschaft, 13.12.2018 - 09:02) weiterlesen...

Deutschland: Inflation schwächt sich wie erwartet ab. Im November sind die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 2,3 Prozent gestiegen, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Damit wurde eine erste Schätzung wie erwartet bestätigt. Im Oktober hatte sich das Preisniveau noch um 2,5 Prozent erhöht - und damit so stark wie seit 2008 nicht mehr. WIESBADEN - In Deutschland hat sich der Preisauftrieb etwas abgeschwächt. (Wirtschaft, 13.12.2018 - 08:13) weiterlesen...