Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Deutschland

WIESBADEN - Die befürchtete Pleitewelle im Zuge der Corona-Krise ist auch zu Beginn des Jahres 2021 ausgeblieben.

15.04.2021 - 09:13:29

Deutschland: Zahl der Firmenpleiten im Januar gering - Anstieg erwartet. Die deutschen Amtsgerichte meldeten im Januar 1108 Firmeninsolvenzen. Das waren 31,1 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Zurückzuführen sei die niedrige Zahl der Firmenpleiten auch darauf, dass die Pflicht, einen Insolvenzantrag zu stellen, in der Krise zunächst ausgesetzt worden war.

Die Zahl der eröffneten Regelinsolvenzverfahren, die Hinweise auf die künftige Entwicklung gibt, ist hingegen tendenziell gestiegen. Im März erhöhte sie sich deutlich um 37 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Die Zahl lag erstmals seit einem Jahr auch über dem Wert des Vorjahresmonats (plus 18 Prozent).

Seit Oktober 2020 müssen zahlungsunfähige Unternehmen wieder Insolvenz beantragen, vorher war die Pflicht in der Corona-Krise zunächst ausgesetzt worden. Für überschuldete Firmen war die Pflicht bis Ende Dezember ausgesetzt. Unternehmen, die noch auf die Auszahlung der seit November vorgesehenen staatlichen Hilfen warten, müssen erst ab Ende April wieder Insolvenz beantragen. Die Statistiker gehen davon aus, dass sich diese Änderungen in den kommenden Berichtsmonaten auch in den Zahlen niederschlagen werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Konsumklima der Uni Michigan trübt sich überraschend ein. Die von der Universität Michigan erhobene Verbraucherstimmung fiel gegenüber dem Vormonat um 5,5 Punkte auf 82,8 Zähler, wie die Universität am Freitag nach einer ersten Erhebung mitteilte. Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg auf 90,0 Punkten gerechnet. MICHIGAN - Das Konsumklima in den USA hat sich im Mai überraschend eingetrübt. (Wirtschaft, 14.05.2021 - 16:33) weiterlesen...

US-Industrie setzt Erholung fort. Die Gesamtproduktion sei gegenüber März um 0,7 Prozent gestiegen, teilte die US-Notenbank Fed am Freitag in Washington mit. Analysten hatten jedoch mit einem deutlicheren Zuwachs von im Schnitt 1,0 Prozente gerechnet. Die Kapazitätsauslastung stieg um 0,5 Punkte auf 74,9 Prozent, verbleibt aber unter ihrem längerfristigen Durchschnitt. WASHINGTON - Die US-Industrie ist im April auf Erholungskurs geblieben. (Wirtschaft, 14.05.2021 - 15:46) weiterlesen...

USA: Einfuhrpreise steigen so stark wie seit 2011 nicht mehr. Die Einfuhrpreise stiegen im April gegenüber dem Vorjahresmonat um 10,6 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Das ist der deutlichste Zuwachs seit Oktober 2011. Analysten hatten im Schnitt mit einer Rate von 10,2 Prozent gerechnet. Im Monatsvergleich erhöhten sich die Importpreise um 0,7 Prozent, was ebenfalls etwas stärker war als erwartet. WASHINGTON - Der Preisauftrieb von in die USA importierten Gütern bleibt hoch. (Wirtschaft, 14.05.2021 - 15:08) weiterlesen...

USA: Einzelhandelsumsätze stagnieren im April. Im Monatsvergleich hätten die Umsätze stagniert, teilte das Handelsministerium am Freitag in Washington mit. Analysten hatten hingegen im Mittel einen Zuwachs um 1,0 Prozent erwartet. WASHINGTON - Die US-Einzelhandelsumsätze haben im April enttäuscht. (Boerse, 14.05.2021 - 14:57) weiterlesen...

Spanien: Preisauftrieb verstärkt sich deutlich. Die nach europäischer Methode gemessenen Verbraucherpreise (HVPI) seien zum Vorjahresmonat um 2,0 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt INE am Freitag nach einer zweiten Schätzung in Madrid mit. In einer ersten Erhebung war eine Rate von 1,9 Prozent ermittelt worden. Im März hatte die Jahresrate lediglich 1,2 Prozent betragen. MADRID - In Spanien hat sich der allgemeine Preisauftrieb im April deutlich verstärkt. (Wirtschaft, 14.05.2021 - 09:28) weiterlesen...

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fallen stärker als erwartet. WASHINGTON - In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stärker als erwartet gesunken In der Woche zum 8. Mai ist die Zahl der Anträge um 34 000 auf 473 000 gefallen, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fallen stärker als erwartet (Wirtschaft, 13.05.2021 - 17:19) weiterlesen...