Indikatoren, Deutschland

WIESBADEN - Der Auftragseingang der deutschen Industrie hat sich im Mai von der schwachen Entwicklung im Vormonat erholt, allerdings schwächer als erwartet.

06.07.2017 - 08:02:24

Deutschland: Auftragseingang erholt sich nur leicht. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Donnerstag lagen die Aufträge 1,0 Prozent höher als im April. Analysten hatten einen Anstieg um 1,9 Prozent erwartet. Der deutliche Rückgang im Vormonat fällt zudem etwas höher aus als zunächst ermittelt. Anstatt des ursprünglich gemeldeten Rückgangs von 2,1 Prozent ergibt sich nach neuen Zahlen ein Minus von 2,2 Prozent.

Der Auftragszuwachs kam im Mai aus dem Ausland, von dort gab es 3,1 Prozent mehr Aufträge als im Vormonat. Im Inland gingen die Bestellungen dagegen um 1,9 Prozent zurück. Vorleistungs- und Konsumgüter wurden weniger bestellt als im April, die Bestellungen von Investitionsgütern erhöhten sich jedoch deutlich um 2,6 Prozent. Das Bundeswirtschaftsministerium sprach in einer Mittlung von einer soliden Gesamtentwicklung.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bauindustrie sieht nach Boomjahr kein Ende des Aufschwungs. Um die prall gefüllten Auftragsbücher zeitnah abarbeiten zu können, planten viele Betriebe in den kommenden zwölf Monaten zusätzliches Personal und mehr Investitionen, erklärte der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie am Freitag. Es spreche alles dafür, dass die zu Jahresbeginn aufgestellte Umsatzprognose von 4 Prozent Plus im laufenden Jahr übertroffen werde. WIESBADEN/BERLIN - Die deutsche Bauindustrie sieht nach ihrem besten Jahr seit Mitte der 1990er Jahre auch für 2018 kein Ende des Aufschwungs. (Boerse, 23.02.2018 - 13:56) weiterlesen...

KORREKTUR/Forscher: Beschäftigten drohen nach Insolvenz häufig Gehaltseinbußen (Die genannte Anzahl der Tage gibt an, um wie viele Tage Insolvenz-Betroffene im Schnitt länger arbeitslos waren als Beschäftigte in einem wirtschaftlich stabilen Unternehmen, nicht die Gesamtdauer der Arbeitslosigkeit. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 13:51) weiterlesen...

Forscher: Beschäftigten droht nach Insolvenz häufig Gehaltseinbußen. Im Schnitt verdienten sie selbst fünf Jahren nach der Pleite ihres früheren Arbeitgebers jährlich rund 4000 Euro weniger als vor der Insolvenz, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in einer am Freitag veröffentlichten Studie. NÜRNBERG - Beschäftigten eines insolvent gewordenen Betriebs drohen im weiteren Verlauf ihres Berufslebens teils empfindliche Gehaltseinbußen. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 13:19) weiterlesen...

Eurozone: Inflation schwächt sich weiter ab. Im Januar seien die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 1,3 Prozent gestiegen, teilte das europäische Statistikamt Eurostat am Freitag nach einer zweiten Schätzung mit. Die Statistiker bestätigten damit wie erwartet eine erste Erhebung von Ende Januar. Die Inflation im Euroraum ist so niedrig wie seit dem vergangenen Juli nicht mehr. LUXEMBURG - In der Eurozone hat sich die Preisentwicklung Anfang des Jahres erneut abgeschwächt. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 11:02) weiterlesen...

Deutschland bleibt dank starker Exporte auf Wachstumskurs. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) habe in den Monaten Oktober bis Dezember 0,6 Prozent höher gelegen als im dritten Quartal, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden nach einer zweiten Schätzung mit. Die Behörde bestätigte damit eine vorangegangene Schnellschätzung von Mitte Februar. WIESBADEN - Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahresende 2017 weiter robust gewachsen. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 09:46) weiterlesen...

Deutschland: Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) habe in den Monaten Oktober bis Dezember 0,6 Prozent höher gelegen als im dritten Quartal, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden nach einer zweiten Schätzung mit. Die Behörde bestätigte damit eine vorangegangene Schnellschätzung von Mitte Februar. WIESBADEN - Die deutsche Wirtschaft ist auch im Schlussquartal 2017 robust gewachsen. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 08:09) weiterlesen...