Indikatoren, Deutschland

WIESBADEN - Der anhaltende Wirtschaftsaufschwung in Deutschland sorgt weiterhin für steigende Beschäftigung.

02.01.2018 - 09:20:48

Immer mehr Menschen in Lohn und Brot. Die Zahl der Erwerbstätigen kletterte im Jahr 2017 um 638 000 Personen oder 1,5 Prozent auf 44,3 Millionen und damit den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtete. Das war gleichzeitig die stärkste Zunahme seit dem Jahr 2007.

Die Zahl der Erwerbstätigen kletterte im Jahr 2017 um 638 000 Personen oder 1,5 Prozent auf 44,3 Millionen und damit den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtete. Das war gleichzeitig die stärkste Zunahme seit dem Jahr 2007.

Grundsätzlich wächst die zusammengenommene Zahl der Arbeitnehmer und Selbstständigen seit zwölf Jahren kontinuierlich. Vor allem die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Jobs steigt, während es weniger Selbstständige und auch weniger geringfügig Beschäftigte gibt.

Die zusätzlichen Jobs werden sowohl von Zuwanderern als auch von Inländern erledigt, die zusätzliche Arbeitskraft anbieten. Auch pendeln rund 100 000 Menschen mehr nach Deutschland ein als aus.

Die Zahl der Erwerbslosen ist im vergangenen Jahr nach den vorläufigen Statistiken zurückgegangen. Nach international vergleichbaren Kriterien sind noch 1,7 Millionen Menschen ohne Job, was einem Anteil von 3,7 Prozent an den Erwerbspersonen entspreche.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

BIZ warnt vor Wachstumsrisiken und fordert Reformen. "Wir müssen die Gunst der Stunde nutzen", sagte Generaldirektor Augustin Carstens anlässlich der Vorstellung des Wirtschaftsberichts der BIZ am Sonntag. Der gegenwärtige Wirtschaftsaufschwung sei die Gelegenheit, um nötige Reformen durchzuführen und wirtschaftspolitische Maßnahmen neu auszurichten. BASEL - Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnt vor zahlreichen Risiken für die Weltwirtschaft und mahnt angesichts dessen Reformen an. (Wirtschaft, 24.06.2018 - 15:15) weiterlesen...

Belgien: Geschäftsklima hellt sich überraschend auf. Der Indikator sei im Vergleich zum Vormonat um 0,4 Punkte auf 0,6 Zähler gestiegen, teilte die belgische Notenbank (BNB) am Freitag in Brüssel mit. Volkswirte hatten hingegen einen Rückgang auf null Punkte erwartet. BRÜSSEL - In Belgien hat sich das Geschäftsklima im Juni überraschend aufgehellt. (Wirtschaft, 22.06.2018 - 15:16) weiterlesen...

Eurozone: Unternehmensstimmung hellt sich deutlich auf. Der vom Markit-Institut erhobene Einkaufsmanagerindex stieg um 0,7 Punkte auf 54,8 Zähler, wie das Institut am Freitag in London mitteilte. Es ist der erste Anstieg des stark beachteten Indikators nach vier Rückgängen in Folge. Diese Entwicklung hatte bei vielen Beobachtern Furcht vor einem konjunkturellen Abschwung ausgelöst. LONDON - Die Stimmung der Unternehmen im Euroraum hat sich im Juni nach einer Flaute wieder deutlich aufgehellt. (Wirtschaft, 22.06.2018 - 10:24) weiterlesen...

Mexikanische Notenbank hebt Leitzins weiter an. Die Währungshüter erhöhten den Zinssatz am Donnerstag um 25 Basispunkte auf 7,75 Prozent. Volkswirte hatten das so erwartet. MEXIKO-STADT - Die mexikanische Zentralbank hat angesichts weiterhin bestehender Inflationssorgen den Leitzins zum zweiten Mal in diesem Jahr angehoben. (Wirtschaft, 21.06.2018 - 20:22) weiterlesen...

USA: Frühindikatoren steigen schwächer als erwartet. Er legte zum Vormonat um 0,2 Prozent zu, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Anstieg um 0,4 Prozent gerechnet. Der Zuwachs vom April hatte auf diesem Niveau gelegen. WASHINGTON - In den USA ist der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im Mai weniger als erwartet gestiegen. (Wirtschaft, 21.06.2018 - 16:05) weiterlesen...

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken leicht. Sie gingen um 3000 auf 218 000 zurück, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten mit 220 000 Anträgen gerechnet. Allerdings wurde der Stand in der Woche zuvor um 3000 auf 221 000 angehoben. WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche leicht gesunken. (Wirtschaft, 21.06.2018 - 14:44) weiterlesen...