Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Einzelhandel, Ernährung

WIESBADEN - Das US-Militär will mehrere Standorte behalten, die eigentlich an Deutschland zurückgegeben werden sollten.

09.08.2021 - 12:08:26

US-Army behält mehrere Standorte in Deutschland nun doch. Grund sei der wachsende Bedarf an Einrichtungen auf dem europäischen Kontinent, wie die US-Army am Montag in Wiesbaden in ihrem europäischen Hauptquartier mitteilte. Betroffen seien das Amelia Earhart Center in Wiesbaden, die Pulaski Barracks in Kaiserslautern, die Barton Barracks im bayerischen Ansbach, die Coleman Barracks in Mannheim sowie Weilimdorf Warehouse in Stuttgart. Außerdem soll die Husterhohe Kaserne in Pirmasens von der US-Army zur US-Air Force wechseln.

Die Schließung der Coleman Barracks wurde den Angaben zufolge 2010 angekündigt, die Pläne für die anderen Standorte wurden 2015 im Rahmen der Konsolidierung der europäischen Infrastruktur des Verteidigungsministeriums öffentlich.

Im April war bekannt geworden, dass die USA ihre Truppen in Deutschland um 500 Soldaten aufstocken wollen. Die Männer und Frauen sollen im Herbst im Raum Wiesbaden stationiert werden. US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hatte erklärt, die Stationierung sei auch als Bekenntnis der USA zum Verbündeten Deutschland zu verstehen.

Der frühere US-Präsident Donald Trump hatte im vergangenen Sommer kurz vor seiner Abwahl den Abzug von 12 000 der rund 35 000 US-Soldaten in Deutschland als Strafaktion für die aus seiner Sicht mangelnden deutschen Militärausgaben angekündigt. Sein Nachfolger Joe Biden hatte diesen Truppenabzug bereits gestoppt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Konsumklima der Uni Michigan hellt sich weniger als erwartet auf. Der von der Universität Michigan erhobene Index für die Verbraucherstimmung stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Punkte auf 71,0 Punkte, wie die Universität am Freitag nach einer ersten Erhebung mitteilte. Analysten hatten mit einem Anstieg auf 72,0 Punkte gerechnet. Im August war der Indikator noch mit 70,3 Punkten auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2011 gefallen. MICHIGAN - Das Konsumklima in den USA hat sich im September weniger als erwartet aufgehellt. (Wirtschaft, 17.09.2021 - 17:05) weiterlesen...

London feiert Rückkehr zu Unzen und «Crown Stamp». Brexit-Anhänger bejubeln die Rückkehr zu britischen Traditionen. Für sie waren die EU-Regeln, die einheitliche Kennzeichnung gesetzlich vorschreiben, eine emotionale Frage. "Take back control" (Die Kontrolle zurückgewinnen) war das Motto der Brexiteers. LONDON - Aus alt wird neu: In einem demonstrativen Schritt erlaubt Großbritannien nach dem Brexit wieder die ausschließliche Verwendung alter Gewichtseinheiten wie Pfund und Unzen. (Wirtschaft, 17.09.2021 - 14:57) weiterlesen...

Nancy Pelosi knüpft Handelsvertrag mit Großbritannien an Bedingung. "Es muss eine Einigung geben", sagte Pelosi am Freitag bei einem Besuch im Londoner Chatham House. Die demokratische Politikerin betonte dabei die Bedeutung des 1998 geschlossenen Karfreitagsabkommens, das den Frieden in der ehemaligen Bürgerkriegsregion sichern soll. LONDON - Die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hat die Aussicht auf einen Handelsvertrag ihres Landes mit Großbritannien an eine Lösung des Streits um Brexit-Regeln in Nordirland geknüpft. (Wirtschaft, 17.09.2021 - 11:51) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Sixt springen nach Warburg-Kommentar an - Hoch seit Juni FRANKFURT - Aktien des Autovermieters Sixt an, damit rückt auch das Rekordhoch von Ende Mai bei 132,60 Euro wieder näher. (Boerse, 17.09.2021 - 11:21) weiterlesen...

London streicht EU-Vorschriften: Rückkehr von Pfund und Unze nahe. Die Regierung von Premierminister Boris Johnson kündigte an, das imperiale System für Gewichte und Maße wiedereinzuführen, wie die Zeitung "The Times" am Freitag berichtete. Damit dürfen Geschäfte künftig ihre Waren nur noch in Pfund und Unze auszeichnen - unter EU-Regeln war das nur erlaubt, wenn zugleich das Gewicht in Kilogramm angegeben war. Brexit-Befürwortern war das Verbot ein Dorn im Auge, sie feiern jetzt die Rückkehr zu englischen Traditionen. LONDON - Alte Maßeinheit, neue Maßeinheit: Als Folge des Brexits hat Großbritannien zahlreiche EU-Vorschriften gestrichen und damit die Rückkehr zu Warenauszeichnungen mit Pfund und Unze geebnet. (Wirtschaft, 17.09.2021 - 09:49) weiterlesen...

Großbritannien: Einzelhandel verliert erneut Umsätze. Die Gesamterlöse lagen 0,9 Prozent niedriger als im Juli, wie das Statistikamt ONS am Freitag in London mitteilte. Analysten hatten dagegen im Schnitt mit einem Anstieg um 0,5 Prozent gerechnet. Schon im Vormonat waren die Umsätze deutlich um 2,8 Prozent zurückgegangen. LONDON - Der britische Einzelhandel hat im August erneut Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. (Wirtschaft, 17.09.2021 - 08:28) weiterlesen...