Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Produktion, Absatz

WIESBADEN - Das deutsche Baugewerbe bekommt weiterhin etwas weniger neue Aufträge.

25.01.2021 - 11:03:03

Aufträge am Bau bleiben weiterhin unter Vorjahr. Im November vergangenen Jahres lag der Auftragswert mit 6,9 Milliarden Euro 2,3 Prozent unter dem Vergleichsmonat aus dem Jahr 2019, wie das Statistische Bundesamt am Montag berichtete. Ohne die Preissteigerungen und kalendarische Effekte wären es sogar 5,9 Prozent weniger gewesen als ein Jahr zuvor.

Damit setzt sich die verhaltene Entwicklung bei den Bauaufträgen fort. Zwar steigerte sich der bereinigte Auftragswert im Vergleich zum Oktober um 2,0 Prozent. In den betrachteten ersten elf Monaten des Jahres ist der um Preissteigerungen bereinigte Auftragswert aber um 2,9 Prozent gesunken.

Laut dem Zentralverband des Baugewerbes (ZDB) ist der Rückgang vor allem auf die im zweiten Corona-Lockdown stark gesunkenen Aufträge im Wirtschaftsbau zurückzuführen, während die Nachfrage für den Wohnungsbau weiterhin ungebrochen sei. Auch im zweiten Lockdown bemühten sich die Unternehmen, die Produktion hochzuhalten, was an den Umsatzsteigerungen zu erkennen sei. Der Verband zeigte sich zuversichtlich, die Umsatzzahlen auch im laufenden Jahr auf dem Niveau von 2020 halten zu können.

"Im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen ist unsere Branche bisher aber noch gut durch die Krise gekommen", bilanzierte auch der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Dieter Babiel. Die Order-Einbrüche seien auch regional begrenzt auf Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Berlin, wo es im Vorjahr 2019 extreme Auftragsspitzen gegeben habe. Eine Nachfrageschwäche zeige der Straßenbau, bei dem Bund, Länder und Kommunen die eingeplanten Mittel auch vergeben müssten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Biden: Lehrer und Kinderbetreuer sollen bis Ende März geimpft werden. Dies sei ein wichtiger Schritt zur Wiederaufnahme des normalen Schulbetriebs, sagte Biden am Dienstag im Weißen Haus. Er werde die Bundesstaaten anweisen, Mitarbeiter an Schulen und Erzieher bei den Impfungen zu bevorzugen, wo dies noch nicht geschehe. WASHINGTON - In den USA sollen alle Lehrkräfte und Erzieher bis Ende des Monats mindestens die erste Dosis eines Corona-Impfstoffs erhalten. (Boerse, 02.03.2021 - 23:35) weiterlesen...

USA: Biden verspricht Impfstoff für alle Erwachsenen bis Ende Mai. Bislang hatte Biden das Erreichen dieses Meilensteins bis Ende Juli angestrebt. Die jüngste Zulassung eines dritten Impfstoffs und die Bemühungen der Regierung, die Produktion der Präparate anzukurbeln, ermöglichten es, das Ziel noch schneller zu erreichen, sagte Biden am Dienstag im Weißen Haus. WASHINGTON - Die USA werden nach Worten von US-Präsident Joe Biden bereits "bis Ende Mai" genügend Impfstoff für alle Erwachsenen im Land haben. (Wirtschaft, 02.03.2021 - 22:59) weiterlesen...

Intel soll rund 2,2 Milliarden Dollar in Patentstreit zahlen. In dem Verfahren ging es um zwei Patente für Technologien aus der Halbleiterproduktion, die laut dem Urteil von Dienstag verletzt wurden. WACO - Der Chipkonzern Intel ist von Geschworenen in Texas zur Zahlung von knapp 2,2 Milliarden Dollar in einem Patentstreit verurteilt worden. (Boerse, 02.03.2021 - 22:21) weiterlesen...

Woidke will schnellere Corona-Impfungen - Kritik an Defiziten. "Wir wollen und wir müssen gemeinsam besser werden", teilte die Staatskanzlei am Dienstag nach der ersten Sitzung des sogenannten Corona-Impfkabinetts mit. "In den letzten acht Wochen gab es noch keine Impfstoffe." Das sei jetzt anders. "Es ist daher nicht akzeptabel, wenn Brandenburg bei der Impfquote bei den Erstimpfungen bundesweit auf dem letzten Platz liegt. Das geht so nicht. POTSDAM - Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat vor dem Bund-Länder-Treffen eine schnelle Ausweitung der Corona-Impfungen angekündigt und Defizite kritisiert. (Wirtschaft, 02.03.2021 - 20:07) weiterlesen...

US-Pharmakonzern Merck & Co produziert Impfstoff für Johnson & Johnson. Die US-Regierung werde die Kooperation mit Blick auf die nötige Ausstattung von Mercks Produktionsstätten und logistischer Hilfe unterstützen, sagte die Sprecherin von Präsident Joe Biden, Jen Psaki, am Dienstag. Der erfahrene Impfstoffhersteller Merck & Co hat bislang keinen eigenen Impfstoff gegen das Coronavirus im Programm. WASHINGTON - Der US-Pharmakonzern Merck & Co wird den von seinem Mitbewerber Johnson & Johnson entwickelten Corona-Impfstoff produzieren, der am Wochenende eine Notfallzulassung erhalten hatte. (Boerse, 02.03.2021 - 19:15) weiterlesen...

EU-Arzneimittelbehörde entscheidet am 11. März über Johnson-Impfstoff. AMSTERDAM - Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) will am 11. März über die Empfehlung des Impfstoffes des US-Herstellers Johnson&Johnson entscheiden. Der zuständige Ausschuss für Humanmedizin werde dann zu einer außerordentlichen Sitzung zusammenkommen, teilte die EMA am Dienstag in Amsterdam mit. Es wird erwartet, dass die Experten grünes Licht für die Zulassung in der EU geben. Formal muss dann noch die EU-Kommission zustimmen - das könnte noch am selben Tag geschehen. EU-Arzneimittelbehörde entscheidet am 11. März über Johnson-Impfstoff (Boerse, 02.03.2021 - 18:32) weiterlesen...