Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Deutschland

WIESBADEN / BERLIN - Die deutsche Industrie ist mit einem deutlichen Auftragszuwachs in das Jahr gegangen.

05.03.2021 - 12:35:58

Deutsche Industrie erhält zum Jahresstart mehr Aufträge. Im Januar habe das verarbeitende Gewerbe 1,4 Prozent mehr Aufträge erhalten als im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Analysten hatten einen Zuwachs erwartet, im Schnitt allerdings nur mit plus 0,5 Prozent gerechnet. Im Dezember waren die Aufträge noch um 2,2 Prozent gefallen. Zum Vorjahresmonat stiegen die Bestellungen zu Jahresbeginn um 2,5 Prozent. Das Niveau vor der Corona-Krise vom Februar 2020 wurde um 3,7 Prozent überschritten.

WIESBADEN/BERLIN - Die deutsche Industrie ist mit einem deutlichen Auftragszuwachs in das Jahr gegangen. Im Januar habe das verarbeitende Gewerbe 1,4 Prozent mehr Aufträge erhalten als im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Analysten hatten einen Zuwachs erwartet, im Schnitt allerdings nur mit plus 0,5 Prozent gerechnet. Im Dezember waren die Aufträge noch um 2,2 Prozent gefallen. Zum Vorjahresmonat stiegen die Bestellungen zu Jahresbeginn um 2,5 Prozent. Das Niveau vor der Corona-Krise vom Februar 2020 wurde um 3,7 Prozent überschritten.

Bund und Wirtschaft ringen um Schnelltests für Beschäftigte

BERLIN - Wirtschaft und Politik ringen darum, wie allen Beschäftigten in den Betrieben in Deutschland Corona-Schnelltests angeboten werden können. Eine für Freitagnachmittag angesetzte Videokonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und einzelnen Ministern mit Spitzenvertretern von Wirtschaft und Gewerkschaften wurde abgesagt, wie der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, am Freitag in Berlin sagte. Die "Bild"-Zeitung hatte zuerst darüber berichtet.

Österreichs Wirtschaft schrumpft 2020 um 6,6 Prozent

WIEN - Die Wirtschaftsleistung Österreichs ist im Corona-Jahr 2020 stärker eingebrochen als in vielen anderen EU-Ländern. Das Bruttoinlandsprodukt sank um 6,6 Prozent, berichtete die staatliche Statistik Austria am Freitag. Der Rückgang war zwar etwas weniger stark als von Wirtschaftsforschern erwartet, aber dennoch war es der schlechteste Wert seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Im vierten Quartal sank das Bruttoinlandsprodukt im Jahresvergleich um 5,7 Prozent.

Großbritannien verteidigt Nordirland-Politik im Brexit-Streit

LONDON - Im Streit über Brexit-Regeln für Nordirland hat Großbritannien die Entscheidung verteidigt, Lebensmitteleinfuhren in die britische Provinz länger als vorgesehen nicht zu kontrollieren. "Diese Maßnahmen sind rechtmäßig und stehen im Einklang mit einer schrittweisen und nach Treu und Glauben durchgeführten Umsetzung des Protokolls", schrieb Nordirland-Minister Brandon Lewis in einem Gastbeitrag für den "Telegraph" (Freitag). Es handele sich um "vorübergehende, operative Schritte".

Spahn: Corona-Öffnungen an der Grenze des Verantwortbaren

BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat erneut zu Vorsicht bei weiteren Lockerungen von Corona-Beschränkungen gemahnt. Die von Bund und Ländern vorgesehenen Öffnungsmöglichkeiten gingen an die Grenze dessen, was unter dem Gesichtspunkt des Gesundheitsschutzes verantwortbar sei, sagte der CDU-Politiker am Freitag in Berlin. Keine Öffnungsschritte zu wagen, wäre aber auch kaum verantwortbar gewesen. Wichtig sei deswegen die vereinbarte "Notbremse" für den Fall, dass die Zahl der Neuinfektionen wieder stark ansteigen sollten.

ROUNDUP 2: Trotz globaler Krise: China will mehr als sechs Prozent wachsen

PEKING - Trotz der globalen Rezession durch die Corona-Pandemie will China in diesem Jahr ein starkes Wirtschaftswachstum von mehr als sechs Prozent erreichen. Um unabhängiger vom Ausland zu werden, unterstrich Regierungschef Li Keqiang am Freitag zur Eröffnung der Jahrestagung des Volkskongresses in Peking die Notwendigkeit, der Entwicklung der heimischen Wirtschaft Vorrang zu geben. Auch sollen eigene Innovationen stärker als bisher gefördert werden, um technologische Abhängigkeiten vom Rest der Welt zu verringern.

ROUNDUP: 'Wirtschaftsweise' verteidigt Corona-Kurs - Kritik von Verbänden

BERLIN - Die "Wirtschaftsweise" Monika Schnitzer hat vor einer Vorverurteilung der Bundesregierung für die jüngsten Beschlüsse im Kampf gegen die Corona-Krise gewarnt. "Wir halten das noch eine ganze Weile aus", sagte sie der "Rheinischen Post" (Freitag) mit Blick auf die Belastungen der Wirtschaft durch die Auswirkungen des Lockdowns.

ROUNDUP: RKI registriert 10 580 Corona-Neuinfektionen und 264 neue Todesfälle

BERLIN - Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 10 580 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 264 weitere Todesfälle verzeichnet. Das geht aus Zahlen des RKI vom Freitag hervor. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 9997 Neuinfektionen und 394 neue Todesfälle verzeichnet. Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 5.20 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Britische Wirtschaft erholt sich vom schwachen Jahresauftakt - Produktion steigt. Im Monatsvergleich sei die Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt ONS am Dienstag mit. Analysten hatten mit einer leichten Erholung gerechnet und waren im Schnitt von einem Anstieg um 0,5 Prozent ausgegangen. LONDON - Die britische Wirtschaft hat sich im Februar ein Stück weit vom Rückschlag zum Jahresauftakt erholt. (Wirtschaft, 13.04.2021 - 08:20) weiterlesen...

Eurozone: Umsätze im Einzelhandel erholen sich stärker als erwartet. Der Umsatz der Branche sei im Monatsvergleich um 3,0 Prozent gestiegen, teilte das europäische Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mit. Analysten hatten im Schnitt nur einen Zuwachs um 1,7 Prozent erwartet. Im Januar waren die Umsätze um revidiert 5,2 (zunächst 5,9) Prozent gefallen. LUXEMBURG - Die Einzelhandelsumsätze in der Eurozone haben sich im Februar überraschend stark vom Rückschlag zum Jahresbeginn erholt. (Wirtschaft, 12.04.2021 - 17:04) weiterlesen...

Deutlich weniger Hartz-IV-Sanktionen wegen Corona. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit in ihrer Jahresstatistik am Montag in Nürnberg mit. Mehr als 95 Prozent der Hartz-IV-Empfänger seien von Sanktionen unberührt geblieben. Die meisten Verstöße seien Unregelmäßigkeiten beim Meldeverfahren, also kleinere Verfehlungen, gewesen. NÜRNBERG - Wegen der Corona-Pandemie sind im vergangenen Jahr deutlich weniger Verstöße gegen die Hartz-IV-Regeln geahndet und sanktioniert worden. (Wirtschaft, 12.04.2021 - 13:40) weiterlesen...

Aktualisierte Konjunkturprognosen für Eurozone, UK und USA vom 12.04.2021. FRANKFURT - Am 12. April 2021 werden in der Eurozone, dem Vereinigten Königreich (UK) und in den USA folgende marktbewegende Konjunkturdaten erwartet: Aktualisierte Konjunkturprognosen für Eurozone, UK und USA vom 12.04.2021 (Wirtschaft, 12.04.2021 - 06:04) weiterlesen...

USA: Erzeugerpreise steigen deutlich stärker als erwartet. Sie legten zum Vormonat um 1,0 Prozent zu, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt nur einen Zuwachs um 0,5 Prozent erwartet. Ohne Berücksichtigung der stark schwankenden Preise für Lebensmittel und Energie betrug der Preisanstieg 0,7 Prozent im Monatsvergleich. WASHINGTON - In den USA sind die Erzeugerpreise im März stärker als erwartet gestiegen. (Wirtschaft, 09.04.2021 - 15:24) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP: Erleichterung bei Exporteuren - Dämpfer für die Industrie. Zwar sind die Exporte im Februar den zehnten Monat in Folge gestiegen und nähern sich zunehmend dem Vorkrisenniveau. Die deutsche Industrie produzierte trotz gefüllter Auftragsbücher aber überraschend weniger als im Januar. Ökonomen führten dies vor allem auf Lieferengpässe bei Vorprodukten und auf die kalte Witterung zurück, die den Bau belastete. Ein Rückgang der deutschen Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2021 wird damit immer wahrscheinlicher, bevor es wieder aufwärts gehen soll. WIESBADEN - Die Erholung der deutschen Wirtschaft in der Corona-Pandemie bleibt fragil. (Wirtschaft, 09.04.2021 - 13:10) weiterlesen...