Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Südkorea

WIEN - Nordkoreas umstrittenes Nuklearprogramm läuft laut internationalen Atomwächtern auf Hochtouren.

20.09.2021 - 12:52:30

IAEA-Chef: Nordkorea treibt Atomprogramm 'mit Vollgas' voran. Dazu gehörten die Anreicherung von Uran und die Gewinnung von Plutonium, sagte der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, am Montag in Wien. "In der Demokratischen Volksrepublik Korea fährt das Atomprogramm mit Vollgas voran", sagte Grossi zu Beginn des jährlichen Treffens der IAEA-Mitgliedstaaten. Damit verletze Pjöngjang klar mehrere UN-Resolutionen.

Die Inspektoren der IAEA haben keinen Zugang zu dem abgeschotteten Land, das bereits mehrere nukleare Testexplosionen zur Entwicklung von Atomwaffen durchgeführt hat. Die Wiener Atombehörde setzt jedoch Satelliten ein, um die Atomanlagen zu beobachten.

Im Vorfeld der IAEA-Konferenz hatte die IAEA über Anzeichen berichtet, wonach Nordkorea den Atomreaktor in seinem umstrittenen Nuklearzentrum Yongbyon wieder in Betrieb genommen hat. Der kleine Reaktor kann Plutonium zur Herstellung von Atombomben liefern. Auch mit angereichertem Uran können Atomsprengköpfe gebaut werden.

Vor einer Woche hatte Nordkorea den erfolgreichen Test strategisch wichtiger Raketen gemeldet und angedeutet, dass die Lenkflugkörper auch für Atomsprengköpfe entwickelt wurden.

Pjöngjang treibt seit Jahren die Entwicklung von Raketen voran, die nicht nur Südkorea und Japan treffen, sondern auch Atomsprengköpfe bis in die USA tragen können. Nordkorea hat sich selbst zu einer Atommacht erklärt. Nach Schätzungen der amerikanischen Organisation Arms Control Association vom August 2020 lagern in Nordkorea 30 bis 40 Atomsprengköpfe.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Britische Landwirte sauer über Handelsabkommen mit Neuseeland. Die Vereinbarung zeige die Bereitschaft der britischen Regierung, die Landwirtschaft und Ernährungssicherheit des Landes zu opfern, teilte der Bauernverband Farmers' Union of Wales (FUW) mit. "Die eigenen Zahlen der Regierung zeigen, dass die wirtschaftlichen Vorteile für das Vereinigte Königreich durch diese Abmachung mikroskopisch klein sind", sagte FUW-Präsident Glyn Roberts. ABERYSTWYTH - Britische Landwirte haben sich entsetzt gezeigt über das angekündigte Freihandelsabkommen von Großbritannien mit Neuseeland. (Boerse, 22.10.2021 - 05:25) weiterlesen...

Umfrage zu Corona-Pandemie: Viele Ostdeutsche misstrauen RKI. In einer repräsentativen Yougov-Umfrage unter gut 3700 Berufstätigen erhielt das RKI von den ostdeutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Schnitt die Note 3,3, im Westen dagegen 2,9. HANNOVER - In der Corona-Pandemie stößt die Arbeit des Robert Koch-Instituts in Ostdeutschland offensichtlich auf größeres Misstrauen als im Westen. (Wirtschaft, 21.10.2021 - 23:58) weiterlesen...

Frankreich verspricht Ausgleichszahlung wegen hoher Spritpreise. Wer weniger als 2000 Euro netto im Monat verdient, erhalte eine Einmalzahlung von 100 Euro, kündigte Premierminister Jean Castex am Donnerstagabend im Sender TF1 an. Etwa 38 Millionen Menschen hätten somit Anrecht auf den Zuschuss, darunter auch Menschen ohne Arbeit oder in Rente. Das Geld solle automatisch überwiesen werden, etwa vom Arbeitgeber oder vom Arbeitsamt, sagte Castex. Die ersten Zahlungen sollen die Menschen Ende Dezember erhalten. PARIS - Angesichts der stark gestiegenen Spritpreise will Frankreich Teilen der Bevölkerung finanziell unter die Arme greifen. (Boerse, 21.10.2021 - 21:09) weiterlesen...

USA einigen sich mit fünf Ländern auf Kompromiss bei Digitalsteuer. Ein Kompromiss mit Frankreich, Österreich, Italien, Spanien und Großbritannien ermögliche die Beendigung von Handelsmaßnahmen, die als Reaktion auf nationale Digitalsteuern beschlossen worden seien, teilte das US-Finanzministerium am Donnerstag mit. Die USA hatten diesen Ländern als Konsequenz auf die Einführung nationaler Digitalsteuern mit Strafzöllen gedroht - deren Erhebung aber zunächst aufgeschoben, um eine internationale Lösung zu finden. WASHINGTON - Nach der Einigung von 136 Staaten auf eine globale Steuerreform haben die USA ihren Streit um Digitalsteuern mit mehreren europäischen Ländern beigelegt - und damit die Gefahr eines Zollkriegs vorerst abgewendet. (Boerse, 21.10.2021 - 20:08) weiterlesen...

Putin verspricht schnelle Gaslieferung über Nord Stream 2. Sie könne schon am nächsten Tag beginnen, sagte der Präsident am Donnerstag bei einem Diskussionsforum in der Stadt Sotschi am Schwarzen Meer. Die Befüllung des zweiten Stranges mit Gas werde Mitte bis Ende Dezember abgeschlossen. Die erste Röhre ist bereits mit Gas befüllt worden. SOTSCHI - Russlands Staatschef Wladimir Putin hat im Falle einer Betriebsgenehmigung für die umstrittene Ostseepipeline Nord Stream 2 eine schnelle Lieferung mit Gas zugesichert. (Boerse, 21.10.2021 - 19:49) weiterlesen...

RKI warnt vor beschleunigtem Anstieg der Corona-Fallzahlen. "Es ist damit zu rechnen, dass sich im weiteren Verlauf des Herbstes und Winters der Anstieg der Fallzahlen noch beschleunigen wird", schreibt das Institut in seinem neuen Wochenbericht zur Pandemie, der am Donnerstagabend erschienen ist. BERLIN - Die Corona-Fallzahlen in Deutschland könnten nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) in der kommenden Zeit dynamisch anwachsen. (Wirtschaft, 21.10.2021 - 19:25) weiterlesen...