Regierungen, USA

WIEN - Die angeblich umfassende Zerstörung des nordkoreanischen Atomtestgeländes vor rund drei Wochen hat aus Sicht der UN einige Fragen offen gelassen.

12.06.2018 - 17:10:25

UN-Behörde: Zerstörung des nordkoreanischen Testgeländes überprüfen. Der Chef der UN-Atomteststopp-Behörde CTBTO, Lassina Zerbo, wies am Dienstag darauf hin, dass die Reporter nur 500 Meter vom Zentrum der unterirdischen Explosion auf dem Atomtestgelände Punggye-ri standen. "Das ist ein Hinweis, dass die Explosion nicht so gewaltig war", sagte Zerbo der Deutschen Presse-Agentur Es sei noch nicht zu spät zu überprüfen, ob die Anlagen auch wirklich unbrauchbar seien, sollte eine Expertenmeinung gefragt sein. "Wir sind bereit", sagte Zerbo.

Reporter und Kamerateams unter anderem aus den USA hatten als Augenzeugen von mehreren Sprengungen berichtet. Unabhängige Atomexperten waren nicht vor Ort. Die CTBTO ist auf die Inspektion von Atomtest-Arealen sowie auf die Erkennung unterirdischer Atomtests spezialisiert.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Söder gegen deutsche Mehrausgaben für EU. "Das gesamte europäische Haushaltsmodell basiert wegen dem Brexit darauf, dass am Ende Deutschland weniger bekommt und mehr zahlen muss", sagte Söder am Donnerstag am Rande des bayerischen Sparkassentags in Rosenheim. "Das erscheint mir noch nicht in allen Facetten ausgegoren." Folge wären nach Söders Einschätzung niedrigere EU-Zuschüsse für die deutsche Landwirtschaft und die regionale Strukturpolitik, "die wir dann wieder national oder sogar regional ausgleichen müssen". ROSENHEIM - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) lehnt eine Erhöhung der deutschen Beitragszahlungen an die EU ab. (Wirtschaft, 21.06.2018 - 11:39) weiterlesen...

Dieselfahrverbot: Hamburger Polizei beginnt Großkontrolle. Beamte richteten am Donnerstagvormittag im Bereich der Stresemannstraße im Bezirk Altona in beiden Fahrtrichtungen Kontrollpunkte ein. Auf gut anderthalb Kilometern dieser stark befahrenen Ost-West-Verbindung dürfen seit Anfang des Monats nur noch Diesel-Lkw fahren, die die Euro-Norm 6 erfüllen. Polizisten auf Motorrädern und in Streifenwagen winkten mutmaßliche Verbotssünder aus dem Verkehr und geleiteten sie zur Überprüfung zu den Kontrollstellen. HAMBURG - Drei Wochen nach Inkrafttreten der bundesweit ersten Dieselfahrverbote zur Luftreinhaltung in Hamburg hat die Polizei mit einer ersten Großkontrolle begonnen. (Boerse, 21.06.2018 - 11:13) weiterlesen...

Deutschland macht 2,9 Milliarden Gewinn mit Griechenland-Hilfe. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt. BERLIN - Deutschland ist ein großer Profiteur der Milliardenhilfen zur Rettung Griechenlands und hat seit dem Jahr 2010 insgesamt rund 2,9 Milliarden Euro an Zinsgewinnen verdient. (Wirtschaft, 21.06.2018 - 10:58) weiterlesen...

Rasmus Jarlov neuer Wirtschaftsminister in Dänemark. Das teilte die Regierung in Kopenhagen am Mittwochabend mit. Der 41-Jährige ersetzt Brian Mikkelsen, der zu der Interessensorganisation Dansk Erherv wechselt. Am Donnerstag sollte Jarlov Königin Margrethe vorgestellt werden. KOPENHAGEN - Der konservative Politiker Rasmus Jarlov wird neuer Wirtschaftsminister in Dänemark. (Wirtschaft, 21.06.2018 - 09:33) weiterlesen...

Polizei will Dieselfahrverbot auf Straßen in Hamburg durchsetzen. Nachdem in der ersten Phase nach Inkrafttreten der Regelung Anfang des Monats Verbotssünder lediglich verwarnt und informiert worden seien, würden Verstöße ab sofort als Ordnungswidrigkeit geahndet, teilte die Polizei mit. Bei einer Großkontrolle auf einem der beiden betroffenen Straßenabschnitte im Bezirk Altona soll am Donnerstagvormittag die Einhaltung des Fahrverbots überprüft werden. HAMBURG - Bei Verstößen gegen die bundesweit ersten Dieselfahrverbote in Hamburg drohen ab diesem Donnerstag Bußgelder. (Boerse, 21.06.2018 - 06:32) weiterlesen...

Scharfe Kritik an großer Koalition nach 100 Tagen. Wirtschaft, Gewerkschaften Opposition und Kommunen werfen CDU/CSU und SPD Untätigkeit, das Setzen falscher Prioritäten und eine Selbstblockade durch den Unionsstreit in der Asylpolitik vor. Industriepräsident Dieter Kempf forderte die Bundesregierung zu mehr Teamgeist auf. DGB-Chef Reiner Hoffmann warf ihr vor, bei zentralen Themen für die Bürger bisher viel zu wenig unternommen zu haben. Die nach der Bundestagswahl im vergangenen September nur unter Mühen zustande gekommene große Koalition ist an diesem Donnerstag seit 100 Tagen im Amt. BERLIN - Die große Koalition erntet nach 100 Tagen im Amt scharfe Kritik von allen Seiten. (Wirtschaft, 21.06.2018 - 06:31) weiterlesen...