Regierungen, Deutschland

(Wiederholung vom Wochenende)

09.09.2019 - 05:18:26

WDH/Umfrage: Viele Beschäftigte veranlassen Weiterbildung selbst

BERLIN - Um Schulungen und Weiterbildungen müssen sich einer Umfrage zufolge viele Beschäftigte in Deutschland selbst kümmern. Mit 55 Prozent hat zwar gut jeder Zweite im vergangenen Jahr seine Qualifikation erweitert, wie das Beratungsunternehmen Gallup für eine Studie ermittelte. Gut vier von zehn dieser Befragten gaben aber an, dass sie ihre Teilnahme selbst veranlasst hätten. In den übrigen Fällen sorgte der Arbeitgeber dafür.

Nach der Umfrage konnten 41 Prozent der Beschäftigten im vergangenen Jahr ihre Qualifikation nicht erweitern, weil ihr Unternehmen dafür kein Angebot machte. Etwa jeder Siebte gab an, keine Zeit für Schulungen gehabt zu haben. Insgesamt fühlt sich eine Mehrheit aber von ihren Arbeitgebern unterstützt, die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erlangen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Huthis wollen Angriffe auf Saudi-Arabien einstellen. "Wir hoffen, dass Riad positiv auf die Initiative reagiert", sagte Mahdi al-Maschat, Präsident des Obersten Politischen Rates der Huthis in einer am Freitag ausgestrahlten Fernsehansprache. Sollte Saudi-Arabien mit seinen Bombardierungen und Luftangriffen allerdings fortfahren, hätten die Huthis das Recht, darauf zu reagieren, warnte der politische Anführer der Huthis. SANAA - Die vom Iran unterstützten Huthi-Milizen im Jemen haben angekündigt, Drohnen- und Raketenangriffe auf Saudi-Arabien einzustellen, wenn auch das Nachbarland seine Angriffe beende. (Boerse, 20.09.2019 - 22:36) weiterlesen...

Trump spielt Dringlichkeit von Handelsabkommen mit China herunter. Er brauche nicht zwangsläufig vor der Präsidentenwahl im November 2020 ein Handelsabkommen, sagte Trump am Freitag im Weißen Haus. Wichtiger als ein kleiner Erfolg sei es ihm, dass es zu einem umfassenden Abkommen komme. "Wir wollen ein vollständiges Abkommen", sagte er. Die Börse in New York gab nach Trumps Äußerungen nach. Der Handelskrieg der beiden größten Volkswirtschaften trübt die globalen Wachstumsaussichten. WASHINGTON - Inmitten des Handelskriegs mit China hat US-Präsident Donald Trump die Bedeutung einer raschen Einigung heruntergespielt. (Wirtschaft, 20.09.2019 - 20:59) weiterlesen...

Auto-Abgase: US-Bundesstaaten reichen Klage gegen Trump-Regierung ein. Das Bündnis will auf dem Rechtsweg die Aberkennung eines Sonderrechts verhindern, durch das Kalifornien bislang strengere Regeln als auf Bundesebene gegen Luftverschmutzung durchsetzen kann. Die Klage markiert den Auftakt eines zähen Rechtsstreits, der bis zum Obersten Gerichtshof gehen könnte und der sowohl für die Autobranche als auch für die Selbstständigkeit von US-Staaten große Bedeutung hat. SACRAMENTO - Im Dauerkonflikt um Abgasvorschriften für Autos haben Kalifornien und 23 weitere US-Bundesstaaten am Freitag Klage gegen die Bundesregierung von US-Präsident Donald Trump eingereicht. (Boerse, 20.09.2019 - 20:53) weiterlesen...

Altmaier lobt Klimapaket - Aber nicht am Ende der Aufgabe angelangt. "Damit sind wir natürlich nicht am Ende der Aufgabe angelangt", sagte der CDU-Politiker am Freitagabend im ZDF. "Wir werden auch in den nächsten Jahren regelmäßig über Klimaschutz reden müssen. BERLIN - Nach dem Klimaschutz-Kompromiss der großen Koalition hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hervorgehoben, dass die Regierungsparteien auch dauerhaft weiter am Kampf gegen die Erderhitzung arbeiten werden. (Wirtschaft, 20.09.2019 - 19:59) weiterlesen...

Trump dementiert unangemessenes 'Versprechen': lächerlich. Ein Geheimdienstmitarbeiter hatte wegen Äußerungen Trumps in einem Telefonat bei einer internen Kontrollbehörde eine Beschwerde eingelegt, wie die "Washington Post" und "New York Times" am Donnerstag berichteten. Der Generalinspekteur der Geheimdienste, Michael Atkinson, stufte die Beschwerde als glaubwürdig ein, wie aus einem Schreiben hervorgeht. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat Medienberichte über ein angebliches unangemessenes "Versprechen" gegenüber einem ausländischen Staats- und Regierungschef als "lächerlich" abgetan. (Wirtschaft, 20.09.2019 - 19:29) weiterlesen...

Hoffnung im Brexit-Streit - aber noch keine Fortschritte (Aktualisierung) (Wirtschaft, 20.09.2019 - 19:23) weiterlesen...