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Bahn, Verkehr

Wenige fahren noch Bahn, doch es kommen immer mehr neue Züge aufs Gleis - die Bahn investiert für einen Boom nach der Pandemie.

24.03.2021 - 18:21:27

Aufsichtsrat tagt - Deutsche Bahn hält in Krise an Top-Managern fest. Das Führungsteam bleiben, abeer es muss eine Kröte schlucken.

Berlin macht weiter bis Juli 2025, dann erreicht er das Rentenalter.

Die FDP kritisierte die Vertragsverlängerungen - angesichts einer dramatischen wirtschaftlichen Lage und jahrelang verschleppter Reformen könne es dafür kaum einen schlechteren Zeitpunkt geben. Die Grünen sehen «einen bitteren Beigeschmack». Das Management solle über die Bundestagswahl im September gerettet werden, der Spielraum für die Bahnpolitik danach klein gehalten werden.

Die Vorstände unterzeichnen jedoch ohne die übliche Gehaltserhöhung. Eigentlich war ein Aufschlag von zehn Prozent auf das Fixgehalt geplant. Es beträgt bei Lutz 900.000 Euro im Jahr; mit variablen Bestandteilen kam er 2019 auf 1,73 Millionen Euro. Bei Pofalla und Huber sind 650 000 Euro fix. Die Gewerkschaften sperrten sich am Mittwoch gegen die Erhöhung. Im kommenden Jahr solle das Thema aber noch einmal besprochen werden, hieß es aus dem Umfeld des Aufsichtsrats.

Wegen der großen Einnahmenverluste hatte die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft sich für dieses Jahr auf eine Nullrunde für die Tarifbeschäftigten eingelassen. Auch die Bezüge der leitenden Angestellten sollen 2021 nicht steigen. Im Gegenzug für die geplante Staatshilfe hatte die Bahn auch zugesagt, dass der Konzernvorstand für 2020 keine Boni erhält.

@ dpa.de