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USA, China

Weihnachtsgeschäft ohne neue US-Strafzölle

13.08.2019 - 18:02:24

drehte ins Plus.

Trump hatte die Strafzölle von 10 Prozent auf Importe im Wert von rund 300 Milliarden Dollar Anfang August trotz laufender Handelsgespräche mit China angekündigt. Die bereits bestehenden Strafzölle von 25 Prozent auf Importe im Wert von rund 250 Milliarden Dollar bleiben davon unberührt. Mit der Einführung der neuen Strafzölle sollten fast alle Importe aus China erfasst werden, inklusive Konsumgüter. Experten rechneten daher mit bevorstehenden Preiserhöhungen für US-Verbraucher.

Die USA und China wollten bislang im September erneut Gespräche zu einem Handelsabkommen führen. Das chinesische Handelsministerium teilte nun auf seiner Internetseite mit, Vizepremierminister Liu He habe am Dienstag mit dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin telefoniert. Demnach wollen China und die USA bereits in zwei Wochen telefonisch Handelsgespräche führen.

Die vorige Gesprächsrunde der beiden Staaten im Juli war ohne konkretes Ergebnis zu Ende gegangen, woraufhin Trump die neuen Strafzölle ankündigte. China ließ daraufhin den Kurs seiner Währung Yuan fallen - was den Effekt der Strafzölle mindert, weil chinesische Produkte auf den Weltmärkten billiger werden. Trump zeigte sich verärgert und bezichtigte China offiziell der Währungsmanipulation.

Die jüngste Eskalation des Konflikts zog die Finanzmärkte deutlich ins Minus. Der Handelskrieg bremst das weltweite Wirtschaftswachstum. Die US-Notenbank Fed senkte im Juli auch mit Hinblick auf die Spannungen erstmals seit 2008 wieder ihren Leitzins.

Der Handelskrieg war ursprünglich von der Verärgerung Trumps darüber ausgelöst worden, dass China weit mehr in die USA exportiert als umgekehrt. Der US-Präsident fordert eine Beseitigung von Marktschranken, kritisiert die Verletzung von Urheberrechten und den zwangsweisen Technologietransfer bei in China tätigen US-Unternehmen sowie staatliche Subventionen.

Ein weiterer Zankapfel sind Chinas Importe von US-Agrarprodukten wie Soja. Für den republikanischen Präsidenten Trump sind sie politisch wichtig, um seine Wähler in ländlichen Bereichen bei der Stange zu halten. Peking wiederum nutzt die Agrarimporte als Trumpf in den Verhandlungen. Nach der jüngsten Eskalation hieß es, China werde künftig keine US-Agrarprodukte mehr importieren. Trump kritisierte am Dienstag erneut, dass die Chinesen nicht wie zuvor zugesagt landwirtschaftliche Produkte importierten. "Bislang haben sie nicht gemacht, was sie versprochen haben", schrieb er auf Twitter. Doch er schien hoffnungsvoll: "Vielleicht wird es dieses Mal anders sein!"/jbz/jsl/DP/jsl

@ dpa.de

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