Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

WASHINGTON - Vertreter der USA und Russland setzen kommende Woche in Wien Gespräche über die atomare Rüstungskontrolle fort.

24.07.2020 - 21:26:01

USA und Russland setzen Gespräche über Rüstungskontrolle fort. Die Beratungen seien für Dienstag bis Donnerstag angesetzt, erklärte das US-Außenministerium am Freitag. Die US-Delegation bestehe aus Vertretern des Außen-, Verteidigungs- und Energieministeriums sowie des Nationalen Sicherheitsrats des Weißen Hauses. Bei den Treffen soll es auch um den Vorstoß der Amerikaner gehen, China für ein Abkommen zu gewinnen. Am Montag beraten die Vertreter beider Seiten bereits über Sicherheit im Weltraum, wie es hieß.

Am Montag beraten Vertreter beider Seiten bereits über Sicherheit im Weltraum, wie es hieß. "Wir hoffen, dass dieses Treffen uns ermöglicht, Wege zu erkunden, um die Stabilität und Sicherheit im Weltraum zu erhöhen und die Entwicklung von Normen für verantwortungsbewusstes Verhalten voranzutreiben", sagte ein Beamter des US-Außenministeriums am Freitag. Er nannte Russlands Aktivitäten im Weltraum "seltsam und gefährlich": Moskau arbeite an der Entwicklung von Raketen, die Satelliten zerstören könnten. Erst am Donnerstag hatten die USA und Großbritannien erklärt, Russland habe ein Geschoss von einem Satelliten abgefeuert, das die Züge einer Waffe habe.

US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin hatten am Donnerstag über die Rettung eines der letzten großen Abrüstungsabkommen gesprochen. Konkret ging es bei dem Gespräch um den New-Start-Vertrag. Der Vertrag zur Begrenzung strategischer Atomwaffen zwischen den beiden Ländern läuft in gut einem halben Jahr aus. Die USA pochen schon lange darauf, China bei den Gesprächen um das New-Start-Abkommen mit an den Verhandlungstisch zu holen. Peking weigert sich aber bisher strikt, über sein relativ kleines, aber wachsendes Atomwaffenarsenal zu verhandeln. Gespräche zur Rettung des New-Start-Abkommens gab es bereits Ende Juni in Wien.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Trumps Finanzunterlagen: Ermittlungen umfassender als bisher bekannt. Sie erhofft sich davon offenbar Hinweise auf möglichen Versicherungs- und Bankbetrug durch Trumps Firma und dortige Angestellte, wie aus einem Schreiben von Staatsanwalt Cyrus Vance am Montag an ein Gericht hervorgeht. Bislang war bekannt, dass sich Ermittlungen von Vance' Behörde um angebliche Schweigegeldzahlungen drehten, die Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen dem Pornostar Stormy Daniels und dem ehemaligen Playmate Karen McDougal gezahlt haben soll. Beide Frauen geben an, Affären mit Trump gehabt zu haben, was dieser dementiert. WASHINGTON - Die Staatsanwaltschaft in Manhattan pocht weiter auf die Einsicht in Finanzunterlagen von US-Präsident Donald Trump. (Wirtschaft, 03.08.2020 - 22:16) weiterlesen...

US-Ansturm auf Pistolen und Gewehre lässt Waffen-Aktien steigen. Das FBI meldete am Montag für Juli einen im Jahresvergleich fast achtzig^prozentigen Anstieg der "NICS Background Checks" genannten Überprüfungen, die vor Waffenkäufen gemacht werden. Der US-Waffen-Boom hält während Corona-Krise und Anti-Rassismus-Protesten schon länger an, im Vormonat hatten die Background Checks sogar einen Rekordwert erreicht. NEW YORK - Die hohe Nachfrage der Amerikaner nach Pistolen, Gewehren und Munition hat den großen Waffenschmieden zu Wochenbeginn kräftig Kursauftrieb an der Börse gegeben. (Boerse, 03.08.2020 - 21:37) weiterlesen...

EU warnt Behörden in Hongkong: Entscheidungen zur Wahl gefährden Ruf. "Die vorgeschlagene Verschiebung der Wahlen zum Legislativrat um ein Jahr (...) würde die Erneuerung seines demokratischen Mandats verzögern und die Ausübung der nach dem Grundgesetz von Hongkong garantierten demokratischen Rechte und Freiheiten infrage stellen", erklärte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Montagabend im Namen der Mitgliedstaaten. BRÜSSEL - Die EU hat die Behörden in Hongkong dazu aufgefordert, Entscheidungen zur anstehenden Parlamentswahl zu überdenken. (Wirtschaft, 03.08.2020 - 21:29) weiterlesen...

509 neue Corona-Infektionen. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich somit mindestens 210 402 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Montagmorgen im Internet meldete (Datenstand 3.8., 0.00 Uhr). BERLIN - Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 509 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. (Wirtschaft, 03.08.2020 - 21:17) weiterlesen...

London befürchtet Engpässe bei Medizinprodukten durch Brexit. Ziel sei es, auf britischem Boden Medikamente und andere Medizinprodukte für sechs Wochen vorzuhalten, hieß es in einer Mitteilung des Gesundheitsministeriums am Montag. Das sei umso wichtiger, weil durch die Coronavirus-Pandemie die Versorgung mit vielen Gütern bereits jetzt schon schwierig sei. LONDON - Die Regierung in London hat Lieferanten von Medizinprodukten im Land wegen des bevorstehenden Auslaufens der Brexit-Übergangsphase dazu aufgerufen, Vorräte anzulegen. (Wirtschaft, 03.08.2020 - 20:49) weiterlesen...

ROUNDUP/Debatte um Maskenpflicht in Schulen - In NRW sogar im Unterricht. Damit gibt das einwohnerstärkste Bundesland in diesem Bereich nun die strengsten Regeln vor. Nachdem Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) sich am Wochenende für eine Maskenpflicht ausgesprochen hatte, ist die Debatte in mehreren Ländern in vollem Gange. Auch Berlin, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg haben - zum Teil bereits zuvor - angekündigt, im Kampf gegen das Coronavirus eine Maskenpflicht in Schulgebäuden einzuführen. Sie soll dort jedoch nicht im Unterricht gelten. DÜSSELDORF/SCHWERIN - Nordrhein-Westfalen führt eine Maskenpflicht an Schulen ein - an weiterführenden und berufsbildenden Schulen auch im Unterricht. (Wirtschaft, 03.08.2020 - 20:34) weiterlesen...