Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

WASHINGTON - US-Präsident Joe Biden hat den Menschen in den USA trotz der dramatischen Zahl der Corona-Toten Hoffnung auf bessere Tage gemacht.

23.02.2021 - 05:21:28

Biden macht Amerikanern Hoffnung: Das Land steht vor besseren Tagen. "Dieses Land wird wieder lachen, dieses Land wird wieder sonnige Tage haben. Dieses Land wird wieder Freude erfahren", sagte Biden am Montagabend (Ortszeit) in einer Ansprache im Weißen Haus. "Wir werden uns an jede Person erinnern, die wir verloren haben, an die Leben, die sie hatten, und an die Lieben, die sie zurückgelassen haben", sagte Biden. "Wir werden das durchstehen, ich verspreche es Ihnen", sagte er mit Blick auf die Pandemie.

Die USA überschritten am Montag die Schwelle von mehr als einer halben Million Corona-Toten. Nach Bidens Rede gedachten er, First Lady Jill Biden, Vizepräsidentin Kamala Harris und ihr Mann Douglas Emhoff der Opfer mit einer Schweigeminute auf der Südseite des Weißen Hauses, wo zahlreiche Kerzen entzündet waren. Sie beugten ihre Köpfe, kurz darauf spielte eine Militärkapelle das Lied "Amazing Grace".

Bis Montagabend hatten US-Behörden nach Daten der Universität Johns Hopkins 500 172 Todesfälle nach einer Infektion mit dem Erreger Sars-CoV-2 gemeldet. In absoluten Zahlen gibt es in keinem anderen Land der Welt so viele bestätigte Corona-Todesfälle.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH: Bahn stellt Pläne für neues Bahnwerk in Cottbus vor (Angabe zu Baubeginn 2. Absatz präzisiert.) (Boerse, 27.07.2021 - 07:53) weiterlesen...

Spanien und die Niederlande sind nun Corona-Hochinzidenzgebiete. Damit gelten bei der Einreise von dort nach Deutschland zusätzliche Auflagen, wie das Robert Koch-Institut mitgeteilt hatte. Mit der Entscheidung reagierte die Bundesregierung auf einen deutlichen Anstieg der Infektionszahlen in beiden Ländern. BERLIN - Spanien und die Niederlande sind seit Mitternacht als Corona-Hochinzidenzgebiete eingestuft. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 06:34) weiterlesen...

Schauplatz politischer Kämpfe - Gremium zur Kapitol-Attacke startet. WASHINGTON - Überschattet von heftigen Streitereien zwischen Republikanern und Demokraten nimmt der Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Attacke auf das US-Kapitol vom 6. Januar seine Arbeit auf. Bei der ersten Anhörung am Dienstag sollen nun unter anderem Vertreter der Polizei und des Kapitols in der Hauptstadt Washington angehört werden. Zuvor war die Auseinandersetzung rund um das Gremium zwischen der demokratischen Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und dem obersten Republikaner in der Kongresskammer, Kevin McCarthy, eskaliert. Schauplatz politischer Kämpfe - Gremium zur Kapitol-Attacke startet (Wirtschaft, 27.07.2021 - 06:33) weiterlesen...

China baut neue Silos für Atomraketen - Sorge über Aufrüstung. Nach der Entdeckung eines Geländes mit im Bau befindlichen Raketensilos bei Yumen in der Provinz Gansu im Juni haben Atomexperten der Vereinigung amerikanischer Wissenschaftler (FAS) mit Hilfe von Satellitenaufnahmen nahe Hami in der Nordwestregion Xinjiang ein zweites Feld ausfindig gemacht. "Der Bau der Silos in Yumen und Hami stellt die bisher bedeutendste Expansion des chinesischen Atomwaffenarsenals dar", schrieben die Atomexperten in ihrem am Dienstag veröffentlichten Bericht. PEKING - China hat eine möglicherweise deutliche Ausweitung seiner Atomstreitmacht begonnen. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 06:33) weiterlesen...

RKI registriert 1545 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 14,5. BERLIN - Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt seit knapp drei Wochen an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagmorgen lag sie bei 14,5 - am Vortag betrug der Wert 14,3, beim Tiefststand vom 6. Juli 4,9. RKI registriert 1545 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 14,5 (Wirtschaft, 27.07.2021 - 06:00) weiterlesen...

Briten vor Klimakonferenz: Erhebliche Differenzen bleiben. "Es gibt immer noch erhebliche Differenzen, die bestehen bleiben", sagte Sharma am Montag nach einem zweitägigen Vorbereitungstreffen mit Vertretern aus Dutzenden Ländern in London. "Wir sind enger zusammengerückt. Dennoch sind wir bei diesen lebenswichtigen Fragen noch nicht nah genug beinander." Vor der COP26 in der schottischen Großstadt gebe es noch viel zu tun. LONDON - Keine 100 Tage vor der UN-Weltklimakonferenz in Glasgow ist nach Worten des designierten Präsidenten Alok Sharma der Weg zu einer Einigung noch weit. (Wirtschaft, 27.07.2021 - 05:58) weiterlesen...