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Transport, Verkehr

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump will sich nach den jüngsten Zwischenfällen mit britischen Tankern im Golf von Hormus eng mit Großbritannien abstimmen.

19.07.2019 - 22:20:25

Trump will sich nach Tankervorfall mit Großbritannien abstimmen. "Wir werden mit dem Vereinigten Königreich sprechen", sagte Trump am Freitag vor Journalisten. Er werde mit der Regierung in London zusammenarbeiten, fügte er hinzu.

Der Iran mache nichts als Ärger, erklärte Trump weiter. Das Land sei in großen Schwierigkeiten, die Wirtschaft breche zusammen. "Es ist sehr einfach für uns, das noch viel schlimmer zu machen."

Die Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) hatten zuvor erklärt, dass sie einen unter britischer Flagge fahrenden Öltanker in der Straße von Hormus gestoppt hätten. Der Tanker habe internationale Vorschriften nicht beachtet, hieß es auf dem Internetportal der Revolutionsgarden. Bei dem Schiff handelt es sich nach Angaben der Revolutionsgarden um die unter britischer Flagge fahrende "Stena Impero".

Das Schiff gehört der schwedischen Firma "Stena Bulk". Das Unternehmen bestätigte den Zwischenfall und teilte mit, dass sich mehrere unbekannte kleinere Boote und ein Hubschrauber der "Stena Impero" genähert hatten, als sich das Schiff in internationalen Gewässern befunden habe.

Zu dem zweiten Tanker lagen zunächst keine weiteren Details vor. Es soll sich nach Medienberichten um die unter liberischer Flagge "Mesdar" handeln, ein Schiff der britischen Norbulk Shipping UK handeln/hma/DP/he

@ dpa.de

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