Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump will den G7-Gipfel hauptsächlich im Weißen Haus abhalten - sollte es trotz der Corona-Pandemie nun doch ein reales Treffen geben.

21.05.2020 - 19:32:25

Trump: G7-Gipfel würde in erster Linie im Weißen Haus stattfinden. Es sehe so aus, als würde der Gipfel der Staats- und Regierungschefs stattfinden können, sagte Trump am Donnerstag im Garten des Weißen Hauses. Am Mittwoch hatte der US-Präsident völlig überraschend per Twitter mitgeteilt, dass er erwäge, die Zusammenkunft am ursprünglich geplanten Termin Mitte Juni oder an einem ähnlichen Datum zu veranstalten. Ein Teil des Gipfels könnte am Landsitz des Präsidenten in Camp David stattfinden, in erster Linie aber im Weißen Haus in Washingon, sagte Trump nun.

Die US-Regierung hatte im März das für Mitte Juni in den USA geplante Gipfeltreffen der sieben großen Industrienationen wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt und stattdessen eine Videokonferenz angesetzt. Ursprünglich sollte der Gipfel vom 10. bis 12. Juni in Camp David stattfinden. Zu der "Gruppe der Sieben" gehören neben den USA Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan und Kanada. Trump hatte am Mittwoch geschrieben, dass ein realer Gipfel ein großartiges Signal der Normalisierung sein würde und dass die anderen Länder wie die USA bereits ihr Comeback starteten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ offen, ob sie einer Einladung Trumps in die USA in wenigen Wochen folgen würde. Aus Kreisen des Pariser Élyséepalastes verlautete, dass Frankreichs Präsident Emmanuel Macron willens sei, nach Camp David zu reisen, falls die Gesundheitsbedingungen es erlaubten. Auch Kanadas Premier Justin Trudeau zeigte sich offen für eine Diskussion über ein persönliches Treffen in den USA.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Maskenpflicht in Brandenburg bestätigt - Versammlungsregel gekippt. Öffentliche Versammlungen unter freiem Himmel mit bis zu 150 Teilnehmern sind dagegen künftig grundsätzlich erlaubt. Im Einzelfall kann die Versammlungsbehörde sie aber wegen einer konkreten Infektionsgefahr untersagen. Bislang gab es nur für begründete Einzelfälle eine Genehmigung. POTSDAM - Das Verfassungsgericht Brandenburg hat eine Regelung der Corona-Verordnung bestätigt und eine andere teilweise gekippt: Die Maskenpflicht sei vorläufig hinzunehmen, entschieden die Richter am Mittwoch. (Wirtschaft, 03.06.2020 - 19:03) weiterlesen...

Biden gewinnt wie erwartet Serie von US-Vorwahlen in mehreren Staaten. Der 77-Jährige sammelte damit Hunderte zusätzliche Delegiertenstimmen für seine geplante Nominierung als Präsidentschaftskandidat der Demokraten. WASHINGTON - Ex-US-Vizepräsident Joe Biden hat weitere Vorwahlen in mehreren Bundesstaaten gewonnen. (Wirtschaft, 03.06.2020 - 18:55) weiterlesen...

US-Verteidigungsminister gegen Militäreinsatz zum Stopp von Unruhen. Er sei dagegen, in dieser Frage ein entsprechendes Gesetz, den "Insurrection Act", zu aktivieren, sagte Esper am Mittwoch in Washington. Die Nationalgarde sei am besten geeignet, um in Situationen wie diesen die örtlichen Strafverfolgungsbehörden zu unterstützen. WASHINGTON - US-Verteidigungsminister Mark Esper hat sich gegen einen Einsatz des US-Militärs ausgesprochen, um Unruhen im Land zu beenden. (Wirtschaft, 03.06.2020 - 18:43) weiterlesen...

WHO wegen chinesischem Goodwill-Botschafter am Pranger. Sie werfen ihm vor, für China Propaganda zu betreiben, etwa indem er Peking gegen Kritik wegen anfangs schleppender Informationen über den Coronavirus-Ausbruch verteidige. Zu den Unterzeichnern gehört auch Ulrich Delius, Direktor der Gesellschaft für bedrohte Völker. Er unterstütze den Aufruf, weil das Wirken von Chau dem Ansehen der WHO schade, schrieb er der Deutschen Presse-Agentur. GENF - 100 Menschenrechtler und Organisationen aus aller Welt haben die Weltgesundheitsorganisation WHO aufgefordert, den chinesischen Journalisten James Chau als Sonderbotschafter fallen zu lassen. (Wirtschaft, 03.06.2020 - 18:19) weiterlesen...

Washington verbietet Chinas Airlines Passagierflüge in die USA. WASHINGTON - Die US-Regierung verbietet ab Mitte Juni alle Passagierflüge chinesischer Fluggesellschaften in die USA. Das erklärte das Verkehrsministerium am Mittwoch. Als Grund führt die US-Regierung an, dass derzeit vier chinesische Airlines Flüge in die Vereinigten Staaten durchführten, obwohl es US-Fluggesellschaften weiterhin verboten sei, Passagiere nach China zu fliegen. Die USA hoffen in der Sache bald eine Einigung mit China zu erzielen. Bis dahin würden ab 16. Juni chinesischen Airlines genauso viele - oder wenige - Flüge in die USA erlaubt wie umgekehrt, hieß es. Washington verbietet Chinas Airlines Passagierflüge in die USA (Wirtschaft, 03.06.2020 - 17:51) weiterlesen...

Bundesjustizministerium: 150 000 Ermittlungsverfahren durch NetzDG. Mit dieser Zahl rechneten die Fachleute ihres Ministeriums, sagte Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) in einem Interview mit der Tageszeitung "taz" (Mittwoch). BERLIN - Die Verschärfung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) wird nach Einschätzungen des Bundesjustizministeriums für 150 000 zusätzliche Ermittlungsverfahren pro Jahr sorgen. (Boerse, 03.06.2020 - 17:21) weiterlesen...