Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump und seine Republikaner haben für ihren Wahlkampf nach eigenen Angaben inzwischen mehr als eine Milliarde US-Dollar Spenden erhalten.

06.08.2020 - 15:40:18

US-Wahlkampf: Trump knackt Grenze von einer Milliarde Dollar Spenden. Im Juli seien 165 Millionen Dollar (140 Millionen Euro) eingegangen, was den Gesamtbetrag der bisher eingesammelten Spenden auf 1,1 Milliarden Dollar bringe, erklärte Trumps Kampagne am Mittwochabend (Ortszeit). Bislang sei in keinem Monat so viel Geld eingegangen wie im Juli - auch nicht bei der Wahl 2016, hieß es weiter.

Die Kampagne von Trumps demokratischem Herausforderer Joe Biden erklärte, im Juli seien 140 Millionen Dollar Spenden eingegangen. Im Juni hatten er und die Demokraten 141 Millionen Dollar eingesammelt - und damit den zweiten Monat in Folge etwas mehr als Trump und die Republikaner. Der Präsident wirbt aber schon wesentlich länger als Biden hohe Spenden ein, zumal es seit langem als sicher galt, dass er sich für die Republikaner um eine zweite Amtszeit bewerben würde. Biden musste sich zunächst gegen viele Rivalen durchsetzen und wird formell erst diesen Monat zum Kandidaten der Demokraten nominiert.

Die hohen Spendensummen für beide Kandidaten ließen erkennen, wie umkämpft die Wahl vom 3. November weiterhin ist. Die Spenden zeigten auch, dass Trump trotz der Coronavirus-Pandemie und zuletzt sehr schlechter Umfragewerte längst nicht ausgezählt werden kann.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Erleichterung in EU und Nato über geplante Gespräche. Er begrüße, dass die diplomatischen Vermittlungsbemühungen Deutschlands zu einer Einigung über Sondierungsgespräche geführt hätten, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Mittwoch in Brüssel. Auch bei den im Bündnis geführten Beratungen zur Reduzierung des Risikos von militärischen Zwischenfällen zwischen der Türkei und Griechenland habe man bereits gute Fortschritte erzielt. BRÜSSEL - In der Nato und in der EU gibt es große Erleichterung, dass sich Griechenland und die Türkei auf die Wiederaufnahme von Gesprächen über eine Beilegung ihres Streits über Seegebiete verständigt haben. (Boerse, 23.09.2020 - 17:56) weiterlesen...

Staatsminister Gove warnt vor Post-Brexit-Staus - mit oder ohne Pakt. Schon im Januar könne es Staus mit 7000 Lastwagen an der Grenze nach Frankreich geben, schrieb Gove in dem Brief, über den britische Medien am Mittwoch berichteten. Im Londoner Unterhaus sollte das Thema am selben Tag debattiert werden. Die Regierung beschreibt die Berechnung als "Worst-Case-Szenario", nicht als Prognose. LONDON/KENT - Der britische Staatsminister Michael Gove hat in einem Schreiben an Handelsverbände vor langen LKW-Staus an der britischen Grenze nach dem Ende der Brexit-Übergangsphase gewarnt. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 17:55) weiterlesen...

EU-Kommission setzt bei neuer Asylreform auf rigorose Abschiebungen. Der am Mittwoch in Brüssel präsentierte Vorschlag sieht vor, Länder wie Griechenland und Italien vor allem mit einer starken Unterstützung bei der Rückführung von Menschen ohne Bleiberecht zu entlasten. Zur Aufnahme von Migranten sollen Länder wie Ungarn und Polen demnach nur in absoluten Ausnahmefällen verpflichtet werden. Zugleich will die EU-Kommission, dass alle EU-Staaten in Krisen ihren Beitrag zur gemeinsamen Migrationspolitik leisten. BRÜSSEL - Mit neuen Vorschlägen für eine effiziente Abschiebung abgelehnter Asylbewerber will die EU-Kommission Bewegung in die seit Jahren blockierten Verhandlungen über eine Asylreform bringen. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 17:54) weiterlesen...

Maskenpflicht in Bus und Bahn soll stärker kontrolliert werden. Von Oktober an soll es regionale, überregionale und bundesweite Schwerpunktkontrollen an bestimmten Tagen geben. Darauf haben sich am Mittwoch Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen sowie Bundespolizei, Verkehrsunternehmen und Gewerkschaften verständigt. BERLIN - Fahrgäste in Bus und Bahn müssen sich auf eine stärkere Kontrolle der Maskenpflicht einstellen. (Boerse, 23.09.2020 - 17:21) weiterlesen...

Zaun keine Garantie gegen Schweinepest - Nun 29 Fälle. "Ein Zaun kann helfen", sagte die CDU-Politikerin am Mittwoch. Er sei ein Baustein der Vorbeugung, aber keine Garantie. "Deshalb ist es so wichtig, dass die Länder weitere wirksame Maßnahmen ergreifen". Dazu gehörten die verstärkte Suche nach Wildschwein-Kadavern und gezieltes Jagen. Im Krisengebiet in Brandenburg gibt es nun 29 bestätigte Fälle bei Wildschweinen. Hausschweine sind weiterhin nicht betroffen. Die für Menschen ungefährliche Tierseuche ist auch Thema beim Treffen der Länder-Agrarminister an diesem Donnerstag und Freitag im Saarland. BERLIN/POTSDAM - Im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest in Brandenburg unterstützt Bundesagrarministerin Julia Klöckner einen geplanten festen Zaun zu Polen, warnt aber vor zu hohen Erwartungen. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 17:19) weiterlesen...

Seehofer: EU-Vorschlag für neues Asylrecht ist 'gute Grundlage' BERLIN - Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hält es für wahrscheinlich, dass sich die EU-Mitglieder in absehbarer Zeit auf eine neue gemeinsame Asylpolitik einigen. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 17:01) weiterlesen...