Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat nach Angaben seines Arztes bereits seit mehr als 24 Stunden keine Symptome einer Covid-19-Erkrankung mehr.

07.10.2020 - 19:44:26

US-WAHL/Arzt: Trump seit mehr als 24 Stunden ohne Covid-Symptome. Er habe nun zudem den vierten Tag in Folge kein Fieber mehr und habe auch sonst im Bereich des normalen Spektrums "stabile" Werte, teilte Sean Conley in einem am Mittwoch vom Weißen Haus veröffentlichten Schreiben mit.

Auch die Sauerstoffsättigung in seinem Blut und die Atmung seien gut, hieß es weiter. Der Präsident habe seit dem Beginn seines Krankenhausaufenthalts am Freitag keinen zusätzlichen Sauerstoff verabreicht bekommen. Trump habe am Mittwochmorgen (Ortszeit) gesagt, "ich fühle mich toll", schrieb der Leibarzt.

Der 74-jährige Trump war am Montagabend nach einem dreitägigen Klinikaufenthalt wegen einer Covid-19-Erkrankung ins Weiße Haus zurückgekehrt. Ein ausführliches Update in Form einer Pressekonferenz haben die Ärzte seitdem nicht mehr gegeben.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

DIW-Chef Fratzscher widerspricht Flughafen-Kritikern. "Es ist nicht überraschend, dass in einer so tiefen wirtschaftlichen Krise der Flughafen BER Verluste macht, das geht fast allen anderen Flughäfen auch so", sagte Fratzscher dem "Handelsblatt" (Samstag). Es gebe keinen Grund, an der Zukunftsfähigkeit des BER zu zweifeln. BERLIN - Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat vor einer Überdramatisierung der finanziellen Probleme des neuen Hauptstadtflughafens BER gewarnt. (Boerse, 31.10.2020 - 11:10) weiterlesen...

Johnson erwägt Verschärfung der Corona-Maßnahmen in England. LONDON - Der britische Premierminister Boris Johnson erwägt im Kampf gegen die Corona-Pandemie einen neuen strengen Teil-Lockdown in England. Die "Times" meldete, dass Johnson die neuen Corona-Maßnahmen am Montag in einer Pressekonferenz ankündigen werde. Demnach solle alles geschlossen werden - abgesehen von lebenswichtigen Geschäften und Bildungseinrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Universitäten. Die neuen Beschränkungen könnten ab Mittwoch bis 1. Dezember gelten. Die "Times" zitierte eine hochrangige Regierungsquelle, nach der die Maßnahmen diskutiert, aber noch keine endgültige Entscheidung getroffen sei. Eine Regierungssprecherin wollte die Verschärfung am Samstag auf Nachfrage nicht kommentieren. Johnson erwägt Verschärfung der Corona-Maßnahmen in England (Wirtschaft, 31.10.2020 - 11:05) weiterlesen...

Merkel zum Teil-Lockdown: Wollen schnell und unbürokratisch helfen. "Wir lassen Unternehmen und Betriebe, die durch die aktuelle Krise unverschuldet in Schwierigkeiten gekommen sind, nicht allein", sagte die CDU-Politikerin in ihrem am Samstag veröffentlichten Podcast. "Wir wollen schnell und unbürokratisch helfen." Am Mittwoch werde sie mit den Spitzenverbänden der Arbeitgeber und der Industrie beraten, wie die Auswirkungen der Krise weiter abgefedert werden könnten. BERLIN - Bevor an diesem Montag Kulturbetriebe, Gastronomie und Freizeiteinrichtungen für einen Monat schließen müssen, hat Kanzlerin Angela Merkel der Wirtschaft erneut Unterstützung zugesichert. (Wirtschaft, 31.10.2020 - 11:01) weiterlesen...

Schweres Erdbeben in Ägäis - Suche nach Verschütteten geht weiter. In der Millionenmetropole Izmir suchten Helfer am Samstagmorgen in Trümmern nach Überlebenden. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu stieg die Zahl der Todesopfer in der Westtürkei auf 25, mehr als 800 Menschen wurden verletzt. Auch auf der griechischen Insel Samos kamen zwei Menschen ums Leben. IZMIR/SAMOS - Nach dem schweren Erdbeben in der Ägäis mit mehr als 20 Toten gehen die Rettungsarbeiten in der Westtürkei weiter. (Wirtschaft, 31.10.2020 - 10:33) weiterlesen...

Großer Andrang bei Corona-Massentests in der Slowakei. Vor den Abnahmestellen bildeten sich seit dem frühen Morgen teils lange Schlangen. In der Hauptstadt Bratislava musste nach Angaben der Stadtverwaltung mit Wartezeiten von ein bis drei Stunden gerechnet werden. BRATISLAVA - In der Slowakei hat am Samstag die erste Runde der landesweiten Corona-Massentests begonnen. (Wirtschaft, 31.10.2020 - 10:09) weiterlesen...

Hauptstadtflughafen BER: Die Kritiker sind schon am Start. Zur Eröffnung des Flughafens wollen die Mitglieder der Gruppe Flight free 2020 dafür werben, deutlich weniger zu fliegen. Direkt vor dem neuen Terminal 1 in Schönefeld haben sie am Samstagmorgen ihren Stand aufgebaut. "Wenn ein neuer Flughafen eröffnet, müssen wir dabei sein", sagte Dimitri Molerov, Sprecher von Flight free Deutschland. "Uns geht es darum, die Menschen zu animimieren, weniger zu fliegen und mehr Bus und Bahn zu nutzen." Dafür sammelt die Gruppe Unterschriften von Unterstützern. SCHÖNEFELD - Die ersten Flugverkehrkritiker sind am neuen Hauptstadtflughafens BER bereits am Start. (Boerse, 31.10.2020 - 10:07) weiterlesen...