Regierungen, USA

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat im Ringen mit Nordkorea versichert, im Falle eines Abkommens werde es nicht zu einer Lösung nach dem Modell Libyens kommen.

17.05.2018 - 20:55:23

Trump stellt Nordkoreas Kim 'starke Sicherheiten' in Aussicht. Wenn Nordkorea ein Abkommen unterzeichne, werde Kim Jong Un "sehr starke Sicherheiten" bekommen, sagte Trump am Donnerstag in Washington.

"Wenn wir keinen Deal erreichen, dann wäre das das Modell", sagte Trump mit Blick auf die Entmachtung von Libyens früherem Machthaber Muammar al-Gaddhafi, der später von Rebellen getötet wurde.

Deswegen sei es sinnvoll, wenn Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sich auf ein Abkommen mit den USA einlasse. "Das Libyen-Modell war ein ganz anderer Deal", sagte Trump am Donnerstag zu Beginn eines Treffens mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Washington. "Wir haben Libyen vernichtend geschlagen", sagt Trump. Dies sei nicht der Plan für Nordkorea. Er hoffe stattdessen auf ein prosperierendes Nordkorea.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Polizei will Dieselfahrverbot auf Straßen in Hamburg durchsetzen. Nachdem in der ersten Phase nach Inkrafttreten der Regelung Anfang des Monats Verbotssünder lediglich verwarnt und informiert worden seien, würden Verstöße ab sofort als Ordnungswidrigkeit geahndet, teilte die Polizei mit. Bei einer Großkontrolle auf einem der beiden betroffenen Straßenabschnitte im Bezirk Altona soll am Donnerstagvormittag die Einhaltung des Fahrverbots überprüft werden. HAMBURG - Bei Verstößen gegen die bundesweit ersten Dieselfahrverbote in Hamburg drohen ab diesem Donnerstag Bußgelder. (Boerse, 21.06.2018 - 06:32) weiterlesen...

Scharfe Kritik an großer Koalition nach 100 Tagen. Wirtschaft, Gewerkschaften Opposition und Kommunen werfen CDU/CSU und SPD Untätigkeit, das Setzen falscher Prioritäten und eine Selbstblockade durch den Unionsstreit in der Asylpolitik vor. Industriepräsident Dieter Kempf forderte die Bundesregierung zu mehr Teamgeist auf. DGB-Chef Reiner Hoffmann warf ihr vor, bei zentralen Themen für die Bürger bisher viel zu wenig unternommen zu haben. Die nach der Bundestagswahl im vergangenen September nur unter Mühen zustande gekommene große Koalition ist an diesem Donnerstag seit 100 Tagen im Amt. BERLIN - Die große Koalition erntet nach 100 Tagen im Amt scharfe Kritik von allen Seiten. (Wirtschaft, 21.06.2018 - 06:31) weiterlesen...

Steinmeier fordert Debatte über Technologie der Zukunft. Steinmeier sagte am Mittwoch (Ortszeit) in San Francisco: "Es kann nicht sein, dass ein Teil der Gesellschaft die Chancen und Möglichkeiten der Technologien erörtert und ein anderer Teil sich um das Reparaturgeschäft kümmert." Diese Diskussion müsse mit mehr Intensität und Substanz auch in Deutschland geführt werden. SAN FRANCISCO - Zum Abschluss seines Besuchs in Kalifornien hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine Debatte über die technischen Möglichkeiten der Zukunft und ihre Konsequenzen für die Gesellschaft gefordert. (Wirtschaft, 21.06.2018 - 05:52) weiterlesen...

Opec-Staaten beraten über Anhebung der Öl-Förderung. Damit könnte der Ölpreis sinken - oder zumindest nicht noch weiter steigen. Für Autofahrer gibt es also Hoffnung, dass der Sprit im Sommer nicht noch teurer wird. Unter den Opec-Staaten gibt es aber auch Gegner dieser Pläne. WIEN - Vor dem Treffen der Opec-Staaten und weiterer wichtiger Förderländer am Freitag und Samstag in Wien erwarten Experten, dass das Kartell den Öl-Hahn wieder etwas weiter aufdreht. (Boerse, 21.06.2018 - 05:47) weiterlesen...

Maaßen warnt vor Cyberangriffen aus Russland, China und dem Iran. "Wir sehen den Trend auch in 2018, dass die Quantität und Qualität nachrichtendienstlicher Kampagnen weiter zunimmt", sagte Maaßen dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Donnerstag). Hier seien vor allem die Nachrichten- und Sicherheitsdienste der Russischen Föderation, der Volksrepublik China sowie des Irans sehr aktiv, auch gegen Deutschland. BERLIN - Spionage und Sabotage per Internet: Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, warnt eindringlich vor verstärkten Cyberangriffen aus Russland, China und dem Iran. (Wirtschaft, 21.06.2018 - 05:46) weiterlesen...

POLITIK: Wasserwerke hoffen auf klare Ansage aus Luxemburg zu Nitrat. "Wir wünschen uns vom Europäischen Gerichtshof so deutliche Aussagen, um zu bewerten, ob das neue Düngerecht ausreichend ist, um die europäischen Vorgaben umzusetzen", sagte der Vizepräsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), Karsten Specht, der Deutschen Presse-Agentur. Sollte deutlich werden, dass die neuen Regeln fürs Düngen nicht streng genug seien, müsse Berlin nachbessern. "Nur so können wir unsere Trinkwasserressourcen schützen", sagte Specht. BERLIN - Die kommunalen Wasserwerke in Deutschland erhoffen sich klare Ansagen von der erwarteten Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs über eine EU-Klage zu Nitrat im Grundwasser. (Boerse, 21.06.2018 - 05:46) weiterlesen...