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Regierungen, USA

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat Hoffnungen auf eine nachhaltige Entschärfung des Handelskonfliktes mit China einen Dämpfer verpasst.

08.11.2019 - 17:17:39

Trump dämpft Hoffnung auf Fortschritte im Handelskrieg mit China. Es gebe keine Einigung, im Rahmen des geplanten Teilabkommens mit China bereits bestehende Strafzölle aufzuheben, sagte Trump am Freitag im Garten des Weißen Hauses. China sei stärker an einem Abkommen interessiert als die USA. Trump betonte, das Abkommen solle in den USA unterzeichnet werden. Als möglichen Ort für eine gemeinsame Unterzeichnung mit Chinas Präsident Xi Jinping nannte er erneut den ländlich geprägten US-Bundesstaat Iowa.

hervor, die am Freitag veröffentlicht wurden. Schuld sind unter anderem die derzeit schwächelnde Konjunktur sowie internationale Handelskonflikte. Auch die deutsche High Society hat deshalb etwas weniger Geld in der Tasche.

EU-Staaten geben abschließend grünes Licht für Singapur-Handelspakt

BRÜSSEL - Die EU-Staaten haben abschließend grünes Licht für das zwischen der EU und Singapur ausgehandelte Handelsabkommen gegeben. Das Abkommen werde nun am 21. November in Kraft treten, hieß es vom Treffen der EU-Finanzminister am Freitag in Brüssel.

ROUNDUP: Entspannung im Streit um Autozölle mit USA? Juncker gibt Entwarnung

BRÜSSEL - Im Handelsstreit mit den USA gibt der scheidende EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker Entwarnung. US-Präsident Donald Trump werde in der kommenden Woche keine neuen Zölle auf Autos aus der EU verhängen, sagte Juncker der "Süddeutschen Zeitung" (Freitag). "Trump wird ein bisschen rummäkeln, aber es wird keine Automobilzölle geben."

ROUNDUP 2/Handelskrieg: Chinas Außenhandel geht im Oktober erneut zurück

PEKING - Vor dem Hintergrund des Handelskriegs mit den USA hat sich Chinas Außenhandel im Oktober erneut abgeschwächt. Die Exporte der zweitgrößten Volkswirtschaft fielen im Vergleich zum Oktober des Vorjahres um 0,9 Prozent auf 212,9 Milliarden US-Dollar (192,7 Mrd Euro). Die Importe gingen um 6,4 Prozent auf 170,1 Milliarden US-Dollar zurück. Das teilte die Zollbehörde in Peking am Freitag mit. Beide Werte lagen allerdings über den Erwartungen von Analysten, die mit einem stärkeren Rückgang gerechnet hatten.

Elektroindustrie leidet unter schwächerer Konjunktur

FRANKFURT - Die deutsche Elektroindustrie bekommt die Abkühlung der Weltwirtschaft weiter zu spüren. Im September lagen die Auftragseingänge in der wichtigen Industriebranche um 3,9 Prozent unter Vorjahresniveau, wie der Branchenverband ZVEI am Freitag in Frankfurt mitteilte. Während die Bestellungen heimischer Kunden um fast 10 Prozent einbrachen, gab es ein leichtes Plus bei Abnehmern aus dem Ausland. Von Januar bis einschließlich September gingen die Auftragseingänge um 1,9 Prozent gemessen am Vorjahreszeitraum zurück.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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