Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat den Demokraten seines Herausforderers Joe Biden vorgeworfen, die Präsidentschaftswahl im November manipulieren zu wollen.

24.08.2020 - 19:33:27

Trump: Bidens Demokraten wollen Wahl im November 'stehlen'. "Sie versuchen, die Wahl von den Republikanern zu stehlen", sagte Trump bei einem überraschenden Auftritt beim Parteitag der Republikaner am Montag in Charlotte (North Carolina). "Die einzige Möglichkeit, wie sie uns diese Wahl wegnehmen können, ist, wenn das eine manipulierte Wahl ist.

Hintergrund ist der Streit um Briefwahl. Trump ist gegen eine weit verbreitete Briefwahl und erklärt annähernd täglich, dass das Fälschungsrisiko dabei sehr hoch sei. Beweise dafür legt er nicht vor. Wegen seiner wiederholten Angriffe wird ihm vorgeworfen, Zweifel an der Sicherheit der Abstimmung zu säen. Die Demokraten setzen sich dafür ein, dass wegen der Corona-Pandemie möglichst vielen Wählern die Abstimmung per Briefwahl ermöglicht wird.

"Sie benutzen Covid, um eine Wahl zu stehlen", sagte Trump. "Sie benutzen Covid, um unser Volk, unser ganzes Volk, um eine freie und faire Wahl zu betrügen." Zum Auftakt des Treffens in Charlotte hatten die Delegierten Trump formell nominiert. An diesem Donnerstag will der 74-Jährige die Nominierung mit einer Ansprache vom Weißen Haus aus offiziell annehmen. Vergangene Woche hatten die Demokraten Ex-Vizepräsident Biden (77) als ihren Kandidaten gekürt.

Trump sagte: "Wir haben in den ersten dreieinhalb Jahren dieser Regierung mehr erreicht als jeder andere Präsident in der Geschichte unseres Landes." Über die Wahl am 3. November sagte er: "Das ist die wichtigste Wahl in der Geschichte unseres Landes. Unser Land kann in eine schreckliche, schreckliche Richtung gehen, oder in eine noch großartigere Richtung."

Mit seinem persönlichen Erscheinen in Charlotte überraschte Trump viele. Biden war zum Parteitag der Demokraten in Milwaukee (Wisconsin) zugeschaltet worden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Merkel bittet um Durchhalten in Corona-Krise. "Geben wir alle als Bürgerinnen und Bürger dieser Gesellschaft wieder mehr aufeinander acht", bat die Kanzlerin am Mittwoch im Bundestag. Sie erlebe derzeit, dass die Vorsicht der Menschen nachlasse. "Wir riskieren gerade alles, was wir in den letzten Monaten erreicht haben", warnte Merkel. BERLIN - Mit einem zutiefst emotionalen Appell hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Bevölkerung zum Durchhalten in der Corona-Krise aufgefordert. (Wirtschaft, 30.09.2020 - 10:44) weiterlesen...

WDH/Laumann: Geschäfte in NRW dürfen in Adventszeit sonntags öffnen (Die Geschäfte dürfen bis 18 Uhr öffnen. (Boerse, 30.09.2020 - 10:37) weiterlesen...

NRW führt künftig 250 Euro Bußgeld bei falschen Kontaktangaben ein. Das teilte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf mit. Zu zahlen ist die Strafe demnach von denjenigen, die die falschen Kontakte auf den Listen zur Corona-Nachverfolgung angeben. Aber auch Wirte müssen die Angaben auf den Listen auf Plausibilität überprüfen. DÜSSELDORF - Für falsche Angaben zur Person auf den Kontaktlisten in Restaurants oder Gaststätten verhängt das Land Nordrhein-Westfalen künftig ein Bußgeld in Höhe von 250 Euro. (Wirtschaft, 30.09.2020 - 10:35) weiterlesen...

Hongkonger Aktivist Joshua Wong muss vorerst nicht ins Gefängnis. HONGKONG - Der prominente Hongkonger Aktivist Joshua Wong muss nach seiner vorübergehenden Festnahme in der vergangenen Woche vorerst nicht ins Gefängnis. Ein Hongkonger Gericht entschied am Mittwoch, dass Wong sowie ein weiterer Anhänger der Demokratiebewegung gegen Kaution auf freiem Fuß bleiben dürfen. Die Verhandlung wurde auf den 18. Dezember vertagt. Wong darf laut der Auflagen bis dahin Hongkong nicht verlassen. Hongkonger Aktivist Joshua Wong muss vorerst nicht ins Gefängnis (Wirtschaft, 30.09.2020 - 10:34) weiterlesen...

Laumann: Geschäfte in NRW dürfen in Adventszeit sonntags öffnen. Das teilte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf mit. Damit solle das Gedränge in Fußgängerzonen an den Adventssamstagen entzerrt werden. Es handele sich um eine einmalige Maßnahme in der Corona-Pandemie. Das Land wolle damit nicht den Sonntagsschutz aushöhlen. DÜSSELDORF - In der Adventszeit dürfen Geschäfte in Nordrhein-Westfalen sonntags von 13 bis 16 Uhr öffnen. (Boerse, 30.09.2020 - 10:33) weiterlesen...

Merkel zu Fall Nawalny: Reaktion nicht vor Ende der OPCW-Untersuchung. Anschließend werde man "im europäischen Kreis über notwendige Reaktionen diskutieren", sagte die CDU-Politikerin am Mittwoch im Bundestag. Sie betonte erneut, dass es sich bei dem Fall um ein internationales Problem handele. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel will erst über Konsequenzen aus der Vergiftung des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny entscheiden, wenn die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) ihre Untersuchungen dazu abgeschlossen hat. (Wirtschaft, 30.09.2020 - 10:30) weiterlesen...