Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Produktion, Absatz

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat Basketball-Trainern im Streit zwischen der NBA und China vorgeworfen, Peking entgegenzukommen.

10.10.2019 - 16:35:24

Trump kritisiert Basketball-Trainer im NBA-Streit mit China. Trump kritisierte Steve Kerr von den Golden State Warriors und Gregg Popovich von den San Antonio Spurs. "Sie sprechen schlecht über die USA. Aber wenn es um China geht, wollen sie nichts Schlechtes sagen", sagte Trump am Mittwoch (Ortszeit) im Weißen Haus.

Trump machte sich über Kerr lustig, der "wie ein kleiner Junge" gewesen sei, als er von Journalisten zu der Situation befragt worden war. "Er konnte nicht einmal die Frage beantworten, er zitterte", sagte Trump und imitierte Kerr: "Oh oh oh, ich weiß nicht, ich weiß nicht." Popovich habe sich ähnlich verhalten - auch wenn er weniger "verängstigt" gewesen sei. Sowohl Kerr als auch Popovich äußern öffentlich immer wieder Kritik an Trump.

Nach unterstützenden Äußerungen von Houston-Rockets-Manager Daryl Morey für die Protestbewegung in Hongkong hatte der chinesische Basketballverband die Zusammenarbeit mit dem Team der National Basketball Association (NBA) aufgekündigt. Zudem will der chinesische Staatssender CCTV die in China geplanten Vorsaison-Spiele der besten Basketball-Liga der Welt nicht zeigen.

Ein Reporter hatte Kerr am Montag gefragt, was er über die Situation denke. "Es ist eine wirklich bizarre internationale Geschichte", über die er lese, aber die er nicht weiter kommentieren wolle.

Morey hatte auf Twitter ein Bild mit den Worten "Fight for Freedom - Stand with Hong Kong" veröffentlicht: Kämpft für die Freiheit, unterstützt Hongkong. Moreys Twitter-Beitrag wurde inzwischen entfernt. Trump wollte zu dem Streit selbst keine Stellung beziehen. "Sie müssen ihre eigene Lage selbst lösen", sagte er.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bundesregierung will mit Impfpflicht Masern 'ausrotten'. "Wir wollen die Masern ausrotten", sagte Gesundheitsstaatssekretär Thomas Gebhart am Freitag im Bundestag bei der ersten Beratung eines Masernschutzgesetzes. "Ich will, dass kein Kind mehr an Masern erkrankt, und ich will, dass niemand mehr an den Folgen dieser Krankheit stirbt." Dazu müssten mindestens 95 Prozent der Bevölkerung gegen die Krankheit immun sein. In diesem Jahr seien in Deutschland bereits mehr als 490 Masernfälle gemeldet worden, sagte Gebhart. BERLIN - Mit einer Impfpflicht gegen Masern in Kitas und Schulen will die Bundesregierung dieser ansteckenden und gefährlichen Infektionskrankheit endgültig beikommen. (Boerse, 18.10.2019 - 17:50) weiterlesen...

Verzögerung bei Terminal 2 möglich. Ein Verzug sei nicht vollständig auszuschließen, teilte das Unternehmen am Freitag nach einer Aufsichtsratssitzung mit. Dies gefährde aber weder den BER-Start noch die anschließende Schließung des Flughafens Tegel. "In wenigen Tagen beginnt der Einbau der Gepäckförderanlage im Terminal T2", sagte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup. BERLIN - Das neue Terminal 2 am künftigen Hauptstadtflughafen BER wird möglicherweise nicht zur geplanten Eröffnung des Airports im Oktober 2020 fertig. (Boerse, 18.10.2019 - 17:40) weiterlesen...

Werberat fordert Katjes zu Stellungnahme wegen Werbespot auf. Das sagte die Leiterin des Rats, Katja Heintschel von Heinegg, der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. Eine Sprecherin von Katjes bestätigte, die Aufforderung des Werberats erhalten zu haben. Die Vorwürfe würden nun geprüft, hieß es. Wie die "Rheinische Post" (Samstag) berichtet, verteidigt Katjes den Spot - man habe auf kritische Bedingungen in der Tierhaltung hinweisen wollen, hieß es unter Berufung auf eine Unternehmenssprecherin. BERLIN - Der Deutsche Werberat hat das Süßwarenunternehmen Katjes aufgefordert, sich zu Vorwürfen gegen einen umstrittenen Werbespot für vegane Schokolade zu äußern. (Boerse, 18.10.2019 - 17:26) weiterlesen...

Gewerkschaft Ufo sagt Warnstreik bei Lufthansa-Mutter ab. Der Streikaufruf für die vier weiteren Flugbetriebe des Konzern bleibe hingegen bestehen, sagte Ufo-Sprecher Nicoley Baublies der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. FRANKFURT - Die Kabinengewerkschaft Ufo hat ihren für Sonntagmorgen geplanten Warnstreik bei der Lufthansa -Kerngesellschaft abgesagt. (Boerse, 18.10.2019 - 16:36) weiterlesen...

Verbindungstechnikspezialist Norma kappt Prognose - Aktie rutscht ab. Der Erlös werde dieses Jahr ohne Wechselkurseffekte sowie den Kauf oder Verkauf von Unternehmensteilen um 2 bis 4 Prozent sinken. Zuvor hatte der Spezialist für Verbindungssysteme noch einen Umsatz auf Vorjahresniveau in Aussicht gestellt. MAINTAL - Der Zulieferer Norma Group am Donnerstag in Maintal mitteilte. (Boerse, 18.10.2019 - 16:22) weiterlesen...

WDH/Johnson & Johnson ruft 'Baby Powder' wegen Asbestrisiken zurück (Unternehmensname in Überschrift) (Boerse, 18.10.2019 - 16:22) weiterlesen...