USA, Deutschland

WASHINGTON - Nach seiner letzten Sitzung des Jahres wird der Offenmarktausschuss der US-Notenbank Federal Reserve an diesem Mittwoch (20.00 Uhr) seine Zinsentscheidung bekanntgeben.

12.12.2017 - 19:10:25

US-Notenbank Federal Reserve dürfte Leitzins erneut erhöhen. Die meisten Analysten erwarten, dass Notenbank-Chefin Janet Yellen in ihrer letzten regulären Pressekonferenz eine leichte Zinsanhebung bekanntgeben wird. Es wäre der dritte Zinsschritt der Federal Reserve im zu Ende gehenden Jahr. Der Leitzins liegt seit Juni in einer Spanne von 1,0 bis 1,25 Prozent.

Yellen wird ihr Amt im Februar an ihren Kollegen Jerome Powell abgeben, den US-Präsident Donald Trump zum neuen Notenbankchef bestimmt hat. Ende Januar steht noch eine weitere Sitzung des Offenmarktausschusses an, bei der jedoch keine Zinsänderungen erwartet werden.

Zuletzt hatte es in den USA Berichte über eine zwar weiter nicht ausreichende Inflationsrate gegeben. Allerdings waren die Wachstumsraten von rund drei Prozent und die historisch günstige Lage am Arbeitsmarkt mit einer Quote von 4,1 Prozent als sicheres Zeichen dafür interpretiert worden, dass es zu der in Aussicht gestellten erhöhten Zinserhöhung kommen könnte.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Zuckerberg gesteht auch im Europaparlament Fehler ein. Facebook habe seine Verantwortung unter anderem im Kampf gegen den Missbrauch von Nutzer-Informationen durch App-Entwickler nicht breit genug erkannt, erklärt Zuckerberg in einer am Dienstag vorab verbreiteten Stellungnahme. BRÜSSEL - Facebook -Chef Mark Zuckerberg wiederholt im Europaparlament die Entschuldigungsworte aus seinen Auftritten im US-Kongress. (Boerse, 22.05.2018 - 17:32) weiterlesen...

Ölpreise weiten Kursgewinne aus - US-Sanktionen gegen Venezuela stützen. Marktbeobachter begründeten den jüngsten Anstieg mit neuen Sanktionen der USA gegen das wichtige Ölförderland Venezuela. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 80,40 US-Dollar. Das waren 1,19 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 59 Cent auf 72,76 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Dienstag ihre Kursgewinne im Tagesverlauf ausgeweitet. (Boerse, 22.05.2018 - 17:30) weiterlesen...

USA belegen fünf Iraner mit Sanktionen: Raketentechnik an Jemen. Das gab das Finanzministerium am Dienstag in Washington bekannt. Die Iraner hätten die Huthis dazu befähigt, Anfang Mai Raketen auf Städte in Saudi-Arabien und in Richtung eines US-Schiffes zu feuern, erklärte Finanzminister Steven Mnuchin. WASHINGTON - Unter dem Vorwurf der Weitergabe von Raketentechnik an Huthi-Rebellen im Jemen belegen die USA fünf Iraner mit Verbindungen zu den Revolutionsgarden mit Sanktionen. (Wirtschaft, 22.05.2018 - 17:13) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs gibt zeitweise Gewinne ab - Italien verunsichert weiter. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am Nachmittag mit 1,1783 US-Dollar gehandelt. Sie kostete damit soviel wie im frühen Handel. Am Vormittag war der Euro noch zwischenzeitlich bis auf 1,1830 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1794 (Montag: 1,1759) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8479 (0,8504) Euro gekostet. FRANKFURT - Der Euro hat am Dienstag zwischenzeitliche Kursgewinne wieder abgegeben. (Boerse, 22.05.2018 - 16:51) weiterlesen...

Handelsstreit mit USA: EU will trotz düsterer Signale reden. BRÜSSEL - Im Zollstreit mit den USA stehen die Zeichen trotz des europäischen Kompromissangebots auf Eskalation. Die EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström zeigte sich am Dienstag bei einem EU-Ministertreffen in Brüssel pessimistisch, dass es bis zum Auslaufen der amerikanischen Frist am 1. Juni eine Einigung geben kann. "Ich denke, sie sind nicht der Ansicht, dass das genug ist", sagte sie mit Blick auf das EU-Angebot und die bisherigen Signale aus Washington. Sie werde weiter diskutieren, die EU müsse sich aber auf alle Szenarien vorbereiten. Handelsstreit mit USA: EU will trotz düsterer Signale reden (Boerse, 22.05.2018 - 16:36) weiterlesen...

Aktien New York: Dow behauptet sich mühsam über 25 000 Punkten. Trotz der weiteren Entspannung im amerikanisch-chinesischen Handelskonflikt kam der US-Leitindex kaum vom Fleck. NEW YORK - Der Dow Jones Industrial hat am Dienstag seinem starken Wochenbeginn Tribut gezollt. (Boerse, 22.05.2018 - 16:31) weiterlesen...