Regierungen, Japan

WASHINGTON - Nach der Gewährung von Finanzhilfen in Höhe von bis zu 50 Milliarden Dollar (44 Mrd Euro) hat der Internationale Währungsfonds (IWF) den Wirtschaftsplan der argentinischen Regierung begrüßt.

13.06.2018 - 18:26:23

IWF lobt nach Kreditzusage Argentiniens Wirtschaftsplan. "Dieser Plan ist eine solide Grundlage für die in der vergangenen Woche angekündigte Bereitschaftskreditvereinbarung", sagte IWF-Chefin Christine Lagarde am Mittwoch. Sie lobte die "ehrgeizigen Haushaltsziele" der Regierung von Präsident Mauricio Macri. Auf der anderen Seite würden die Sozialausgaben beibehalten oder sogar erhöht.

"Diese Absichtserklärungen werden dabei helfen, das Vertrauen der Märkte wieder herzustellen und seit langem bestehende Probleme zu lösen", sagte Lagarde. Am vergangenen Freitag war bekannt geworden, dass der IWF dem südamerikanischen Land die beantragten Bereitschaftskredite (Stand-by) gewähren wird. Im Gegenzug verpflichtet sich die argentinische Regierung dazu, das Haushaltsdefizit schneller als geplant abzubauen. Formal muss der Antrag noch vom IWF-Exekutivrat geprüft werden. Als Datum dafür nannte Lagarde den 20. Juni.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Verfassungsschutz-Chef Maaßen wird Staatssekretär im Innenministerium. Er wechselt als Staatssekretär ins Bundesinnenministerium, wie die Bundesregierung am Dienstag nach einem Treffen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit CSU-Chef und Innenminister Horst Seehofer sowie SPD-Chefin Andrea Nahles mitteilte. BERLIN - Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen muss nach seinen umstrittenen Äußerungen zu fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Chemnitz seinen Posten räumen. (Wirtschaft, 18.09.2018 - 18:33) weiterlesen...

'Keinerlei Vorfestlegungen' zum Kohleausstieg. "Es gibt zwischen den Vorsitzenden keinerlei Vorfestlegungen hinsichtlich der Ergebnisse der Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung", teilten sie am Dienstag in Berlin mit. Ziel seien gemeinsame Empfehlungen, die sowohl dem Strukturwandel in den betroffenen Regionen als auch den Klimaschutzzielen Rechnung trügen. BERLIN - Nach dem Ärger um einen Kompromissvorschlag für den Kohleausstieg haben Ronald Pofalla und die anderen Vorsitzenden der Kohlekommission den Vorwurf einer vorzeitigen Festlegung zurückgewiesen. (Boerse, 18.09.2018 - 18:00) weiterlesen...

Verfassungsschutz-Chef Maaßen muss Posten räumen. Wie die Bundesregierung am Dienstag mitteilte, wechselt er als Staatssekretär ins Bundesinnenministerium. BERLIN - Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen muss nach seinen umstrittenen Äußerungen zu fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Chemnitz seinen Posten räumen. (Wirtschaft, 18.09.2018 - 17:56) weiterlesen...

Kohlekommission: Keine Vorfestlegung auf Ausstiegsdatum. "Es gibt zwischen den Vorsitzenden keinerlei Vorfestlegungen hinsichtlich der Ergebnisse der Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung", teilten sie am Dienstag in Berlin mit. Ziel seien gemeinsame Empfehlungen, die sowohl dem Strukturwandel in den betroffenen Regionen als auch den Klimaschutzzielen Rechnung trügen. BERLIN - Nach dem Ärger um das Bekanntwerden eines Zeitplanes für den Kohleausstieg haben die vier Vorsitzenden der Kohlekommission den Vorwurf einer frühen Festlegung zurückgewiesen. (Boerse, 18.09.2018 - 17:30) weiterlesen...

Versetzung ins Ministerium?. Im Gespräch ist nach Angaben aus Koalitionskreisen eine Versetzung Maaßens ins Bundesinnenministerium. Die SPD will, dass Maaßen seinen Posten räumt. Die Sozialdemokraten werfen ihm vor, er habe sich mit Äußerungen über fremdenfeindliche Übergriffe in Chemnitz "zum Stichwortgeber für rechte Verschwörungstheoretiker gemacht". BERLIN - Zum zweiten Mal binnen einer Woche haben Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und SPD-Chefin Andrea Nahles über eine Lösung des Streits um den Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen beraten. (Wirtschaft, 18.09.2018 - 17:27) weiterlesen...

Bundesregierung findet im Diesel-Streit keine gemeinsame Linie. Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) bekräftigte, dass er vom Einbau neuer Katalysatoren in ältere Diesel-Pkw nichts hält, und forderte zudem ausländische Autobauer auf, einen Beitrag zu leisten. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) zeigte sich ebenfalls skeptisch und widersprach damit der Bundesumweltministerin, seiner Parteikollegin Svenja Schulze. Die FDP will kommende Woche einen Vorschlag zur Finanzierung der Hardware-Nachrüstungen in den Bundestag einbringen. BERLIN - Im Streit um Diesel-Nachrüstungen und Fahrverbote ist eine gemeinsame Linie der Bundesregierung in weiter Ferne. (Wirtschaft, 18.09.2018 - 17:18) weiterlesen...