Regierungen, USA

WASHINGTON - Nach dem Versprechen des chinesischen Staatschefs Xi Jinping über eine weitere Öffnung seines Landes hat sich US-Präsident Donald Trump bei seinem Amtskollegen bedankt.

10.04.2018 - 20:38:25

Handelsstreit: Trump bedankt sich bei Xi nach vagen Versprechen. Er sei sehr dankbar für Präsident Xis freundliche Worte zu den Schutzzöllen und den Beschränkungen für die Autoindustrie, schrieb Trump am Dienstag auf Twitter. "Wir werden gemeinsam große Fortschritte erzielen", fügte er hinzu.

in Frankfurt bekam frischen Schwung.

Es war der erste Auftritt des chinesischen Präsidenten seit der Ankündigung von Trump, Strafzölle auf Einfuhren aus China im Wert von insgesamt 150 Milliarden US-Dollar erheben zu wollen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

IWF ruft Türkei zu solider Wirtschaftspolitik auf. "Im Lichte der jüngsten Marktschwankungen muss die neue Administration ihr Bekenntnis zu solider Wirtschaftspolitik zeigen, um makroökonomische Stabilität zu fördern und Ungleichgewichte zu reduzieren", sagte ein IWF-Sprecher am Donnerstag in Washington. Die Notenbank müsse vollends unabhängig arbeiten, um ihrem Auftrag, Preisstabilität zu gewährleisten, gerecht werden zu können. WASHINGTON/ANKARA - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die von einer Währungskrise gebeutelte Türkei zu einer stabilen Wirtschaftspolitik gemahnt. (Wirtschaft, 16.08.2018 - 21:08) weiterlesen...

US-Regierung droht Türkei mit weiteren Sanktionen. WASHINGTON/ISTANBUL - Die USA haben der Türkei mit weiteren Sanktionen gedroht, sollte der unter Hausarrest stehende US-Pastor Andrew Brunson nicht freikommen. Die Regierung habe weitere Sanktionen vorbereitet, die man verhängen wolle, sollte der Pastor nicht zügig freigelassen werden, sagte Finanzminister Steven Mnuchin am Donnerstag bei einer Kabinettssitzung im Weißen Haus. Präsident Donald Trump erklärte, die Türkei habe sich nicht als "guter Freund" der USA erwiesen. US-Regierung droht Türkei mit weiteren Sanktionen (Wirtschaft, 16.08.2018 - 19:51) weiterlesen...

Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt zu Brückeneinsturz von Genua. Die Staatsanwaltschaft in Paris leitete eine Untersuchung wegen des Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung und fahrlässige Tötung ein, wie die Behörde am Donnerstag auf Anfrage bestätigte. Grund ist, dass auch Franzosen unter den Opfern sind - in solchen Fällen im Ausland ist es üblich, dass sich französische Ermittler einschalten. Nach Angaben des Pariser Außenministeriums starben bei dem Unglück vier Franzosen. PARIS/ BOGOTÁ - Der Einsturz einer Autobahnbrücke in Genua beschäftigt auch die französische Justiz. (Boerse, 16.08.2018 - 19:31) weiterlesen...

US-Regierung droht Türkei mit neuen Sanktionen. Es stünden weitere Sanktionen bereit, sollte die Türkei sich weigern, den Pastor freizulassen, sagte Finanzminister Steven Mnuchin am Donnerstag nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg während einer Kabinettssitzung im Weißen Haus. WASHINGTON - Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat der Türkei nach einem Bericht mit neuen Sanktionen gedroht, sollte der unter Hausarrest stehende US-Pastor Andrew Brunson nicht freigelassen werden. (Wirtschaft, 16.08.2018 - 19:12) weiterlesen...

Türkische Lira nach neuen Drohungen aus den USA wieder etwas unter Druck. Binnen weniger Minuten verlor die Währung im Verhältnis zum US-Dollar über drei Prozent an Wert. Zuvor hatte US-Finanzminister Steven Mnuchin bei einem Kabinettstreffen im Weißen Haus gesagt, dass man weitere Sanktionen gegen die Türkei vorbereitet habe für den Fall, dass der amerikanische Pastor Andrew Brunson nicht schnell auf freien Fuß gesetzt werde. WASHINGTON/FRANKFURT - Drohungen mit neuen Sanktionen aus dem Weißen Haus haben am Donnerstagabend den Erholungskurs der türkischen Lira vorerst gestoppt. (Wirtschaft, 16.08.2018 - 19:06) weiterlesen...

ROUNDUP/Lira-Krise in der Türkei: Konferenz mit tausenden Investoren. Vier Tage nachdem die türkische Landeswährung Lira wegen des Streits mit den USA auf historische Tiefstände gefallen war, sprach Finanzminister Berat Albayrak am Donnerstag in einer Telefonkonferenz mit Tausenden ausländischen Investoren. Am Morgen war die Rede von rund 4000 Teilnehmern aus Europa, den USA und dem Nahen Osten gewesen. Offiziell wurden zunächst keine Details aus der Präsentation Albayraks bekannt. ISTANBUL - Angesichts der massiven Währungsturbulenzen hofft die Türkei auf das Engagement finanzstarker Investoren. (Wirtschaft, 16.08.2018 - 17:49) weiterlesen...