Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

WASHINGTON - Michelle Obama war gegen die Kandidatur ihre Ehemannes bei der US-Präsidentenwahl 2008.

16.11.2020 - 06:00:29

Obama: Michelle war gegen Präsidentschaftskandidatur. Erst mit der Zeit habe sie "widerwillig" entschieden, sich dem nicht in den Weg zu stellen, sagte Barack Obama in der am Sonntagabend (Ortszeit) ausgestrahlten TV-Sendung "60 Minutes". "Und die Tatsache, dass ich gewonnen habe, hat nicht unbedingt ihren Frust gemildert - denn der Preis, den Familien dafür bezahlen, ist real." Dass Michelle sich darauf eingelassen und ihm verziehen habe, sei ein Akt der Gnade gewesen - "und ich bin mir nicht sicher, dass ich ihn verdient habe".

In dem am Dienstag erscheinenden ersten Band seiner zweiteiligen Memoiren, "A Promised Land", zitierte Obama die Reaktion seiner Frau auf seine Pläne: "Ich will nicht, dass Du für das Präsidentenamt kandidierst. Gott, Barack, wann wird es genug sein?" Er war erst wenige Jahre zuvor in den US-Senat gewählt worden. Die Obamas verbrachten nach der Wahl 2008 zwei Amtszeiten im Weißen Haus.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Neue Pflegestellen in Heimen und mehr Geld für Krankenkassen. Mit dem am Donnerstag verabschiedeten Gesetz werden etwa 20 000 zusätzliche Stellen für Hilfskräfte in der Altenpflege finanziert. Ein weiteres Förderprogramm soll 600 Hebammenstellen sowie bis zu 1750 Jobs zur Unterstützung von Hebammen schaffen. BERLIN - Der Bundestag hat ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen, das unter anderem Pflegeheime und Kassenpatienten entlasten soll. (Wirtschaft, 26.11.2020 - 16:12) weiterlesen...

ROUNDUP/Handel schlägt Alarm: Corona-Beschlüsse verschärfen Probleme DÜSSELDORF - Warteschlangen vor den Supermärkten, leere Modehäuser in den Innenstädten: Der Handel in Deutschland warnt vor dramatischen Folgen der von Bund und Ländern beschlossenen Verschärfung und Verlängerung des Teil-Lockdowns. (Boerse, 26.11.2020 - 16:03) weiterlesen...

Merkel signalisiert Wirtschaft Unterstützung bei strittigen Themen. Mit Blick auf die Debatten um ein Lieferkettengesetz und einen Rechtsanspruchs auf Homeoffice sagte Merkel am Donnerstag, es müssten Lösungen gefunden werden, die der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft nicht schaden. Die Kanzlerin äußerte sich bei einer Videoschalte zur Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Man müsse auch die Kostenseite der Unternehmen beachten. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat der Wirtschaft bei umstrittenen Vorhaben in der Koalition Unterstützung signalisiert. (Wirtschaft, 26.11.2020 - 15:48) weiterlesen...

Auch SPD-Fraktion fordert: Bundesländer an Corona-Kosten beteiligen. "Die Verlängerung der Novemberhilfe in den Dezember ist richtig. Sollten auch im Januar solche massiven Hilfen nötig werden, stellt sich natürlich die Frage, ob der Bund weiter fast alleine die Kosten stemmt", sagte Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Carsten Schneider, der "Welt" (Freitag). BERLIN - Nach der Union macht auch die SPD-Bundestagsfraktion eine stärkere Beteiligung der Bundesländer an den Kosten der Corona-Hilfsmaßnahmen zum Thema. (Wirtschaft, 26.11.2020 - 15:10) weiterlesen...

Forschungsministerin bekräftigt Sicherheit von Corona-Impfstoffen. Die Frage "sicher und wirksam" sei die Kernfrage, sagte die CDU-Politikerin am Donnerstag in Berlin im Gespräch mit Journalisten. Die Prüfungsmaßstäbe blieben auf dem gewohnt hohen Niveau. BERLIN - Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat erneut versichert, dass bei der Zulassung von Corona-Impfstoffen alle bestehenden Sicherheitsvorgaben eingehalten werden. (Wirtschaft, 26.11.2020 - 15:06) weiterlesen...

Kabinett beschließt Quarantänepflicht für Tagestouristen ins Ausland. Eine Ausnahmeregelung für Aufenthalte unter 24 Stunden soll nur noch bei Vorliegen triftiger Gründe gelten, insbesondere Arbeit, Schule, Arztbesuche, familiäre Angelegenheiten und Geschäfte des täglichen Bedarfs. Das hat das bayerische Kabinett am Donnerstag in München beschlossen. Auch bei Tagesausflügen nur zum Skifahren greife also künftig die normale Quarantänepflicht, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU). MÜNCHEN - Wintersportler und andere Tagestouristen, die auch nur kurz in ein Corona-Risikogebiet im Ausland reisen, sollen in Bayern künftig verpflichtend in Quarantäne müssen. (Wirtschaft, 26.11.2020 - 14:58) weiterlesen...