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Indikatoren, USA

WASHINGTON - In den USA ziehen die Preise auf Herstellerebene weiter an.

14.10.2021 - 17:04:05

USA: Erzeugerpreise mit stärkstem Zuwachs seit Erhebungsbeginn. Im September stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,6 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das ist der stärkste Zuwachs seit Beginn der Berechnungen im Jahr 2010. Analysten hatten im Schnitt einen Zuwachs um 8,7 Prozent erwartet. Im Vormonat hatte die Rate 8,3 Prozent betragen.

WASHINGTON - In den USA ziehen die Preise auf Herstellerebene weiter an. Im September stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,6 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das ist der stärkste Zuwachs seit Beginn der Berechnungen im Jahr 2010. Analysten hatten im Schnitt einen Zuwachs um 8,7 Prozent erwartet. Im Vormonat hatte die Rate 8,3 Prozent betragen.

USA: Arbeitslosen-Hilfsanträge sinken erstmals in Corona-Krise unter 300 000

WASHINGTON - Am US-Arbeitsmarkt hat sich die Lage überraschend deutlich verbessert. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fiel erstmals in der Corona-Krise unter 300 000. In der vergangenen Woche sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe im Wochenvergleich um 36 000 auf 293 000 gesunken, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte.

Chinesische Erzeugerpreise mit höchstem Anstieg seit 26 Jahren

PEKING - In China sind die Erzeugerpreise im September so stark gestiegen wie seit fast 26 Jahren nicht mehr. Hintergrund sind die sehr stark gestiegenen Kosten für Energie wie zum Beispiel Kohle. Die Preise auf Herstellerebene legten zum Vorjahresmonat um 10,7 Prozent zu, wie das Statistikamt am Donnerstag in Peking mitteilte. Dies ist der stärkste Zuwachs seit November 1995. Analysten hatten mit einem Anstieg um 10,5 Prozent gerechnet. Im Vergleich zum August hat sich der Anstieg noch einmal beschleunigt, hier lag der Wert noch bei 9,5 Prozent.

ROUNDUP: Institute senken Konjunkturprognose - Was den Aufschwung bremst

BERLIN - Die anhaltenden Folgen der Pandemie und Lieferengpässe bremsen den Wirtschaftsaufschwung in Deutschland. Führende Wirtschaftsforschungsinstitute schraubten am Donnerstag ihre Konjunkturprognose für dieses Jahr deutlich herunter. Weitere Kernergebnisse: Die Inflation dürfte bis Jahresende weiter anziehen - im kommenden Jahr aber wieder zurückgehen. Die Arbeitslosenquote dürfte laut Prognose zurückgehen, die verfügbaren Einkommen im kommenden Jahr deutlich steigen. Für das Frühjahr erwarten die Experten einen Schub beim privaten Konsum.

ROUNDUP: Geldvermögen der deutschen Privathaushalte auf Rekordhoch

FRANKFURT - Auch nach der schrittweisen Lockerung der Corona-Einschränkungen haben die Menschen in Deutschland ihr Geld zusammengehalten. Zugleich profitierten sie von gestiegenen Börsenkursen - das Geldvermögen kletterte im zweiten Quartal auf ein Rekordhoch. Nach Angaben der Deutschen Bundesbank stieg das Vermögen der Privathaushalte aus Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen sowie Ansprüchen gegenüber Versicherungen im Vergleich zum ersten Vierteljahr um 159 Milliarden Euro auf 7325 Milliarden Euro. Ökonomen rechnen mit einem weiteren Anstieg im Laufe des Jahres. Wie die gewaltige Summe verteilt ist, geht aus den Bundesbank-Daten nicht hervor.

Euler Hermes sieht höheres Insolvenzrisiko wegen Gaspreisexplosion

HAMBURG - Der Höhenflug der Gaspreise dürfte nach Einschätzung des Kreditversicherers Euler Hermes bis zum Frühjahr anhalten. Zugleich rechnet die Allianz-Tochter mit einem deutlich gestiegenen Insolvenzrisiko für kleinere Versorger in Deutschland und Großbritannien, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie hervorgeht.

Autozulieferer schlagen Alarm: 'Standort Deutschland gefährdet'

HAGEN - Deutsche Autozulieferer haben in einem "Brandbrief" an die Automobilindustrie und die Bundesregierung vor einem Kollaps der Lieferkette in der Automobilindustrie gewarnt. "Zerstörerische Markthemmnisse, chipmangelbedingte Produktionsstopps und drastisch gestiegene Energiekosten werden für Zulieferer zum ruinösen Mix. Und gefährden den Standort Deutschland", warnte der Geschäftsführer des Industrieverbandes Blechumformung (IBU), Bernhard Jacobs, in einem gemeinsam mit dem Industrieverband Massivumformung (IMU), dem Deutschen Schraubenverband (DSV) und dem Verband der Deutschen Federnindustrie (VDFI) verfassten Schreiben.

Spanien: Inflation auf höchstem Stand seit 13 Jahren

MADRID - Der Preisauftrieb in Spanien nimmt von hohem Niveau aus weiter zu. Im September stiegen die nach europäischer Methode berechneten Verbraucherpreise (HVPI) zum Vorjahresmonat um 4,0 Prozent, wie das Statistikamt INE am Donnerstag in Madrid mitteilte. Das ist die höchste Rate seit Herbst 2008. Eine erste Schätzung wurde bestätigt. Im Vormonat hatte die Rate 3,3 Prozent betragen.

Türkische Lira taumelt: Erdogan entlässt gleich drei Notenbanker

ANKARA - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat erneut in die Personalpolitik der nationalen Notenbank eingegriffen. Mit einem in der Nacht auf Donnerstag veröffentlichten Dekret wurden gleich drei Notenbanker entlassen. Die Landeswährung Lira reagierte mit deutlichen Kursverlusten und fiel gegenüber dem US-Dollar auf ein Rekordtief. Auch zum Euro gab die Lira spürbar nach.

Deloitte: Fachkräftemangel für Unternehmen größtes Risiko

MÜNCHEN - Die Suche nach qualifiziertem Personal wird für deutsche Unternehmen nach einer Studie der Unternehmensberatung Deloitte allmählich zum größten Problem: "Der Fachkräftemangel ist inzwischen wieder das wichtigste Risiko für die Unternehmen, gefolgt von steigenden Rohstoffkosten, zunehmender Regulierung sowie Energiekosten", schrieb Deloitte-Chefökonom Alexander Börsch in der am Donnerstag in München veröffentlichten Untersuchung.

Ägypten und Europa wollen ihre Stromnetze mit Riesenkabel verbinden

ATHEN - Ägypten, Griechenland und Zypern wollen eine wichtige Verbindung ihrer Elektrizitätsnetze mit einem knapp 1400 Kilometer langen Stromkabel auf dem Meeresboden des östlichen Mittelmeeres herstellen. Eine entsprechende Absichtserklärung haben die Energieminister Griechenlands und Ägyptens am Donnerstag in Athen unterzeichnet.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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US-Verkehrsminister: Probleme bei Lieferketten könnten noch anhalten. "Nun, viele der Herausforderungen, die wir in diesem Jahr erlebt haben, werden sich mit Sicherheit auch im nächsten Jahr fortsetzen", sagte Buttigieg am Sonntag (Ortszeit) dem Sender CNN. Ein entscheidender Punkt sei, dass die aktuelle Nachfrage nach Produkten durch die Decke gehe. WASHINGTON - Nach Einschätzung von US-Verkehrsminister Pete Buttigieg dürften die aktuellen Lieferketten-Probleme noch bis ins kommende Jahr andauern. (Wirtschaft, 18.10.2021 - 05:21) weiterlesen...

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USA: Empire-State-Index trübt sich deutlich ein. Der Empire-State-Index fiel im Vergleich zum Vormonat um 14,5 Punkte auf 19,8 Zähler, wie die regionale Notenbank von New York am Freitag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem moderateren Rückgang auf 25,0 Punkte gerechnet. Trotz des Rückgangs signalisiert der Indikator ein robustes wirtschaftliches Wachstum, da er über Null Punkten liegt. NEW YORK - Die Stimmung in den Industrieunternehmen im US-Bundesstaat New York hat sich im Oktober deutlich eingetrübt. (Wirtschaft, 15.10.2021 - 14:50) weiterlesen...