Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

WASHINGTON - In den USA sind inzwischen mehr als 150 000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.

30.07.2020 - 05:45:04

Wissenschaftler: Bereits mehr als 150 000 Corona-Tote in den USA. Das ging am Mittwoch (Ortszeit) aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor. Bislang gab es in den USA demnach rund 4,4 Millionen bestätigte Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2.

Die Opferzahl in den USA, einem Land mit rund 330 Millionen Einwohnern, ist weltweit die bislang höchste in absoluten Zahlen. An zweiter Stelle steht derzeit Brasilien mit fast 90 000 Toten. Relativ zur Einwohnerzahl ist die Zahl der Opfer jedoch unter anderem in Belgien, Großbritannien, Spanien, Italien und Schweden höher als in den USA. In Belgien etwa starben Johns Hopkins zufolge rund 86 Menschen pro 100 000 Einwohner, in Spanien und Italien etwa 60, in Schweden 56. In den USA waren es bislang 45 Menschen pro 100 000 Einwohner - in Deutschland nur 11 Menschen.

Die Webseite der Universität Johns Hopkins wird regelmäßig aktualisiert und zeigt daher meist einen höheren Stand als die offiziellen Zahlen der US-Gesundheitsbehörde CDC. In manchen Fällen wurden die Zahlen der Universität aber auch wieder nach unten korrigiert. Dem CDC zufolge waren bis Mittwoch rund 149 000 Menschen im Zusammenhang mit der Erkrankung Covid-19 gestorben. Der Erreger Sars-CoV-2 kann diese Krankheit auslösen, die vor allem für ältere und immungeschwächte Menschen lebensgefährlich sein kann.

Die Corona-Pandemie hat sich in den USA seit Mitte Juni wieder deutlich zugespitzt. Zuletzt wurden täglich rund 60 000 bestätigte Neuinfektionen gemeldet, Mitte des Monats waren es zeitweise mehr als 70 000. Besonders betroffen sind momentan unter anderem die Bundesstaaten Florida, Texas, Arizona und Kalifornien.

US-Präsident Trump zeigte sich dennoch zuversichtlich. Bei einem Besuch in Texas sagte er am Mittwoch (Ortszeit), die Zahl der Neuansteckungen gehe zurück. Die Suche nach einem Impfstoff schreite in Rekordzeit voran. "Wir werden das Virus besiegen."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Mehr US-Soldaten für Polen: Pompeo unterzeichnet in Warschau Vertrag. Als Ergebnis werde es in Polen künftig nicht nur mehr Soldaten und mehr Infrastruktur der US-Armee geben, sagte Polens Präsident Andrzej Duda am Samstag in Warschau. WARSCHAU - US-Außenminister Mike Pompeo und der polnische Verteidigungsminister Mariusz Blaszczak haben einen Vertrag über die Entsendung von 1000 zusätzlichen US-Soldaten nach Polen unterzeichnet. (Wirtschaft, 15.08.2020 - 16:22) weiterlesen...

Bartsch sieht Linke bündnisfähig in der Sicherheitspolitik. Er finde es "abstrus", dass SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz diese Frage aufgeworfen habe, sagte Bartsch im Deutschlandfunk-"Interview der Woche", das am Sonntag (11.05 Uhr) ausgestrahlt wird. BERLIN - Der Co-Vorsitzende der Linken im Bundestag, Dietmar Bartsch, hat Zweifel an der Regierungsfähigkeit seiner Partei in der Sicherheits- und Außenpolitik zurückgewiesen. (Wirtschaft, 15.08.2020 - 16:20) weiterlesen...

Baerbock fordert Sanktionen gegen Lukaschenko. "Deutschland und die EU dürfen nicht wegschauen", sagte Baerbock weiter am Samstag bei einem Landesparteitag der nordrhein-westfälischen Grünen in Dortmund. "Man darf nie wegschauen bei Menschenrechtsverbrechen." Die fänden aber gerade in Deutschlands Nachbarschaft statt. DORTMUND - Die Parteichefin der Grünen, Annalena Baerbock, hat persönliche Sanktionen gegen den autoritären Staatschef Alexander Lukaschenko in Belarus (Weißrussland) gefordert. (Wirtschaft, 15.08.2020 - 16:06) weiterlesen...

Zehntausende Menschen demonstrieren in Belarus gegen Lukaschenko. Allein in der Hauptstadt Minsk kamen am Samstag Zehntausende zu einer Trauerfeier zusammen. Sie erinnerten an einen Mann, der bei einer Demonstration getötet wurde. Landesweit protestierten Menschen gegen Gewalt und Willkür unter Lukaschenko - den sechsten Tag in Folge. Die Polizei hielt sich zunächst zurück. Der Präsident nannte die Proteste "eine Bedrohung" für sein Land. Er ließ erkennen, dass er nicht ans Aufgeben denke. MINSK - Ungeachtet neuer Warnungen von Staatschef Alexander Lukaschenko vor Protesten sind in Belarus (Weißrussland) wieder zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen. (Wirtschaft, 15.08.2020 - 15:48) weiterlesen...

Dänemark führt Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr ein. KOPENHAGEN - Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, führt Dänemark ab dem 22. August eine Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr ein. "Wir tun dies, da die Infektionsraten steigen während auch die Aktivität in der Gesellschaft zunimmt", sagte Regierungschefin Mette Frederiksen am Samstag. Die Regelung werde für Reisende ab dem Alter von zwölf Jahren sowie die Fahrer und Angestellten der öffentlichen Verkehrsbetriebe gelten, sagte der dänische Verkehrsminister Benny Engelbrecht. Die Pflicht umfasse Busse, Züge, Straßenbahnen, die Metro, Fähren, Taxis und gelte auch an Bahnhöfen. Dänemark führt Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr ein (Wirtschaft, 15.08.2020 - 15:39) weiterlesen...

Proteste in Belarus: Lukaschenko warnt vor Revolution. "Wir lesen bereits die Anleitungen für eine farbige Revolution", sagte der Präsident am Samstag in Minsk der Staatsagentur Belta zufolge. Es gebe bereits "Elemente äußerer Einmischung". "Wir sehen, was passiert. Wir dürfen uns nicht von den friedlichen Aktionen und Demonstrationen einlullen lassen", sagte Lukaschenko. Mit "farbigen Revolutionen" meinte er die Umstürze in anderen ehemaligen Sowjetrepubliken wie der Ukraine. MINSK - Der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko hat angesichts der seit Tagen andauernden Massenproteste in seinem Land vor einem Umsturz gewarnt. (Wirtschaft, 15.08.2020 - 15:38) weiterlesen...