Indikatoren, USA

WASHINGTON - In den USA sind die Preise für importierte Waren im Juni weniger stark als erwartet gestiegen.

13.07.2018 - 14:52:24

USA: Einfuhrpreise steigen weniger als erwartet. Die Einfuhrpreise erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,3 Prozent, wie das US-Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten eine Rate von 4,6 Prozent erwartet. Allerdings wurde der Anstieg im Mai von 4,3 auf 4,5 Prozent nach oben korrigiert.

Im Vergleich zum Vormonat fielen die Einfuhrpreise im Juni überraschend. Sie sanken um 0,4 Prozent. Es war ein Anstieg um 0,1 Prozent erwartet worden. Allerdings waren sie im Mai mit revidierten 0,9 Prozent stärker als erwartet gestiegen. Zunächst war ein Zuwachs von 0,6 Prozent ermittelt worden.

Die Einfuhrpreise beeinflussen die Inflation auf Verbraucherebene, an der die amerikanische Notenbank Fed ihre Geldpolitik ausrichtet.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Japans Exporte steigen nicht so stark wie erwartet. Zudem blieb der Anstieg unter den Erwartungen der Experten. Die Ausfuhren legten zwar im Vergleich zum Vorjahr um 6,7 Prozent zu, wie das Finanzministerium am Donnerstag in Tokio mitteilte. Im April und Mai waren die Exporte aber noch um 7,8 beziehungsweise 8,1 Prozent gestiegen. Experten hatten zwar mit einer Verlangsamung gerechnet, aber eben nicht so stark. Auch das Plus bei den Einfuhren fiel schwächer als zuletzt und erwartet aus. TOKIO - Japans Exporte sind im Juni nicht mehr so stark gestiegen wie zuletzt. (Wirtschaft, 19.07.2018 - 09:49) weiterlesen...

Laumann fordert mehr Anstrengungen gegen lange Arbeitslosigkeit. Der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann, sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin, die Betroffenen müssten intensiv begleitet werden. "Dann sind die Erfolgschancen erwiesenermaßen besonders groß", so Laumann. BERLIN - Der Sozialflügel der CDU fordert, Langzeitarbeitslose zielgerichtet hin zu regulären Jobs zu führen. (Wirtschaft, 19.07.2018 - 06:31) weiterlesen...

US-Notenbank: Wirtschaftswachstum setzt sich trotz wachsender Handelssorgen fort. In den meisten Notenbankdistrikten habe die wirtschaftliche Aktivität mäßig bis moderat zugelegt, hieß es in dem am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturbericht der US-Notenbank Fed ("Beige Book"). In allen Regionen seien jedoch Sorgen wegen der Einführung von neuen Zöllen geäußert worden. In vielen Distrikten habe die "neue Handelspolitik" zu höheren Preisen und Störungen der Lieferketten geführt. WASHINGTON - Die Wachstum der US-Wirtschaft hat sich nach Einschätzung der amerikanischen Notenbank Fed trotz wachsender Handelssorgen zuletzt fortgesetzt. (Wirtschaft, 18.07.2018 - 20:49) weiterlesen...

USA: Baubeginne fallen deutlich stärker als erwartet. Die Wohnungsbaubeginne sanken so stark wie seit November 2016 nicht mehr. Wie aus Zahlen des Handelsministeriums vom Mittwoch hervorgeht, sackten die Baubeginne zum Vormonat um 12,3 Prozent auf annualisiert 1,17 Millionen ab. Analysten hatten im Mittel lediglich einen Rückgang um 2,2 Prozent erwartet. Der Anstieg im Mai wurde von 5,0 auf 4,8 Prozent nach unten korrigiert. WASHINGTON - Die US-Bauwirtschaft hat sich im Juni enttäuschend entwickelt. (Wirtschaft, 18.07.2018 - 14:56) weiterlesen...

Eurozone: Inflation steigt auf 2,0 Prozent - Höchster Stand seit Februar 2017. Im Juni habe sich der allgemeine Preisauftrieb den zweiten Monat in Folge verstärkt und die Inflationsrate sei auf 2,0 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Mittwoch nach einer zweiten Schätzung mit. Damit ist der Preisauftrieb im Währungsraum so stark wie seit Februar 2017 nicht mehr. LUXEMBURG - Die Inflation im Euroraum hat sich weiter beschleunigt. (Wirtschaft, 18.07.2018 - 11:26) weiterlesen...

DIW sieht nur mäßiges Wachstumspotenzial für Griechenland. Auch in den kommenden Jahren sei kein dynamisches Wachstum zu erwarten, heißt es in einer Studie, die das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) am Mittwoch in Berlin vorgestellt hat. Die eingeleiteten Reformen in Griechenland hätten sich weitgehend auf eine Deregulierung des Arbeitsmarktes beschränkt, statt ein attraktives Investitionsklima zu schaffen - etwa durch den Abbau staatlicher Bürokratie und eine bessere Verknüpfung von Forschung und Wirtschaft. BERLIN - Unmittelbar vor dem Ende des Euro-Rettungsprogramms für Griechenland sehen Ökonomen das wirtschaftliche Potenzial des Landes weiter skeptisch. (Wirtschaft, 18.07.2018 - 11:04) weiterlesen...