Indikatoren, USA

WASHINGTON - In den USA sind die Preise für importierte Waren im Juni weniger stark als erwartet gestiegen.

13.07.2018 - 14:52:24

USA: Einfuhrpreise steigen weniger als erwartet. Die Einfuhrpreise erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,3 Prozent, wie das US-Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten eine Rate von 4,6 Prozent erwartet. Allerdings wurde der Anstieg im Mai von 4,3 auf 4,5 Prozent nach oben korrigiert.

Im Vergleich zum Vormonat fielen die Einfuhrpreise im Juni überraschend. Sie sanken um 0,4 Prozent. Es war ein Anstieg um 0,1 Prozent erwartet worden. Allerdings waren sie im Mai mit revidierten 0,9 Prozent stärker als erwartet gestiegen. Zunächst war ein Zuwachs von 0,6 Prozent ermittelt worden.

Die Einfuhrpreise beeinflussen die Inflation auf Verbraucherebene, an der die amerikanische Notenbank Fed ihre Geldpolitik ausrichtet.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH/USA: Industrieproduktion steigt etwas stärker als erwartet. Absatz, 1. (Im 2. (Wirtschaft, 16.10.2018 - 19:31) weiterlesen...

USA: NAHB-Hausmarktindex legt zu. Der NAHB-Hausmarktindex stieg um einen Punkt auf 68 Zähler, wie die National Association of Home Builders (NAHB) am Dienstag in Washington mitteilte. Es ist der erste Anstieg seit Mai. Analysten hatten dagegen im Mittel mit einem weiteren Rückgang auf 66 Zähler gerechnet. WASHINGTON - Die Lage am US-Häusermarkt hat sich im Oktober von hohem Niveau aus aufgehellt. (Wirtschaft, 16.10.2018 - 16:20) weiterlesen...

USA: Industrieproduktion steigt etwas stärker als erwartet. Nach Zahlen der amerikanischen Notenbank vom Dienstag lag die Gesamtproduktion um 0,3 Prozent über dem Vormonatsniveau. Analysten hatten im Mittel einen Zuwachs um 0,2 Prozent erwartet. Im August war die Produktion um 0,4 Prozent gestiegen. WASHINGTON - Die US-Industrie hat ihre Produktion im September etwas stärker ausgeweitet als erwartet. (Wirtschaft, 16.10.2018 - 15:29) weiterlesen...

Studie: Rentner arbeiten nicht nur wegen des Geldes. Aber nicht für jeden arbeitenden Senior spielt Geld eine Rolle, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervorgeht. Demnach gaben rund 90 Prozent der Rentner Spaß bei der Arbeit, Kontaktpflege oder die Erfüllung einer Aufgabe als Grund für eine Erwerbstätigkeit an. NÜRNBERG - Mehr als jeder vierte Rentner in Deutschland hat einer Erhebung zufolge in den ersten drei Jahren der Rente einen Job. (Wirtschaft, 16.10.2018 - 12:46) weiterlesen...

Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartung fällt deutlich. Wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mitteilte, fiel der von ihm erhobene Indikator um 14,1 Punkte auf minus 24,7 Zähler. Analysten hatten einen wesentlich schwächeren Rückgang auf minus 12,0 Punkte erwartet. Das ZEW nannte unter anderem den sich verschärfenden Handelsstreit zwischen den USA und China als Grund für die Eintrübung. MANNHEIM - Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im Oktober deutlich eingetrübt. (Wirtschaft, 16.10.2018 - 12:35) weiterlesen...

Großbritannien: Arbeitslosigkeit bleibt niedrig - Löhne ziehen weiter an. Die Arbeitslosenquote betrug in den drei Monaten bis August unverändert 4,0 Prozent, wie das Statistikamt ONS am Dienstag in London mitteilte. Damit blieb die Quote den dritten Monat in Folge auf dem tiefsten Stand seit dem Jahr 1975. Analysten hatten mit der jüngsten Entwicklung gerechnet. LONDON - Der britischen Arbeitsmarkt zeigt sich weiter in einer außergewöhnlich guten Verfassung. (Wirtschaft, 16.10.2018 - 11:35) weiterlesen...