Indikatoren, USA

WASHINGTON - In den USA sind die Löhne und Gehälter im September deutlich stärker als erwartet gestiegen.

06.10.2017 - 14:43:25

USA: Stundenlöhne steigen deutlich stärker als erwartet. Die durchschnittlichen Stundenlöhne legten zum Vormonat um 0,5 Prozent zu, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Dies ist der stärkste Zuwachs seit November 2008.

Volkswirte hatten im Mittel nur mit einem Zuwachs um 0,3 Prozent gerechnet. Im August waren die Verdienste je Stunde nach revidierten Daten um 0,2 Prozent (zuvor 0,1 Prozent) gestiegen.

Im Jahresvergleich erhöhten sich die Löhne im September um 2,9 Prozent und damit ebenfalls stärker als erwartet. Gerechnet wurde nur mit einem Zuwachs um 2,6 Prozent. Die Lohnentwicklung, die seit geraumer Zeit eher schwach ausfällt, spielt eine wichtige Rolle für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Großbritannien: Lohnwachstum steigt - Arbeitslosigkeit aber auch. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich jedoch ebenfalls, und das erstmals seit längerer Zeit. Dies geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Arbeitsmarktbericht des Statistikamts ONS hervor. Das Lohnwachstum ist insbesondere für die Geldpolitik der Bank of England von Bedeutung, von der eine weitere Zinsanhebung erwartet wird, möglicherweise schon im Mai. LONDON - Am britischen Arbeitsmarkt hat das Lohnwachstum Ende vergangenen Jahres weiter angezogen. (Wirtschaft, 21.02.2018 - 11:01) weiterlesen...

Unternehmensstimmung im Euroraum trübt sich von hohem Niveau aus ein. Der vom Markit-Institut erhobene Einkaufsmanagerindex fiel um 1,3 Punkte auf 57,5 Zähler, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Analysten hatten einen geringeren Rückgang auf 58,4 Punkte erwartet. Der Rücksetzer folgt auf einen im Januar erreichten Höchststand seit rund elfeinhalb Jahren. Sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungssektor war die aktuelle Stimmung schlechter. LONDON - Die Stimmung der Unternehmen im Euroraum hat sich im Februar eingetrübt, allerdings von einem hohem Niveau aus. (Wirtschaft, 21.02.2018 - 10:41) weiterlesen...

Eurozone: Unternehmensstimmung trübt sich ein. Der vom Markit-Institut erhobene Einkaufsmanagerindex fiel um 1,3 Punkte auf 57,5 Zähler, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Analysten hatten einen geringeren Rückgang auf 58,4 Punkte erwartet. Der Rücksetzer folgt auf einen im Januar erreichten Höchststand seit rund elfeinhalb Jahren. Sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungssektor war die aktuelle Stimmung schlechter. LONDON - Die Stimmung der Unternehmen im Euroraum hat sich im Februar eingetrübt, allerdings von einem hohem Niveau aus. (Wirtschaft, 21.02.2018 - 10:29) weiterlesen...

China erneut größter deutscher Handelspartner - Frankreich rutscht ab. Mit der Volksrepublik wurden 2017 Waren im Wert von 186,6 Milliarden Euro ausgetauscht, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. China war bereits 2016 an den USA vorbeigezogen und zum größten Handelspartner der Bundesrepublik aufgestiegen. WIESBADEN - China hat im vergangenen Jahr seine Position als wichtigster Handelspartner Deutschlands behauptet. (Boerse, 21.02.2018 - 08:47) weiterlesen...

Eurozone: Verbrauchervertrauen fällt überraschend stark. Der entsprechende Indikator sei im Vergleich zum Vormonat um 1,3 Punkte auf 0,1 Punkte gefallen, teilte die EU-Kommission am Dienstag in Luxemburg mit. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem leichten Rückgang auf 1,0 Punkte gerechnet. Der Indikator befindet sich weiter auf einem hohen Niveau. LUXEMBURG - Das Verbrauchervertrauen in der Eurozone hat sich im Februar überraschend stark eingetrübt. (Wirtschaft, 20.02.2018 - 16:07) weiterlesen...

Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen sinken - Aufschwung geht weiter. Der Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) fiel um 2,6 Punkte auf 17,8 Zähler, wie das ZEW am Dienstag in Mannheim mitteilte. Bankvolkswirte hatten einen stärkeren Rückgang auf 16,0 Punkte erwartet. MANNHEIM - Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten sind im Februar gesunken. (Wirtschaft, 20.02.2018 - 12:08) weiterlesen...