Indikatoren, USA

WASHINGTON - In den USA sind die Löhne und Gehälter im November etwas schwächer gestiegen als erwartet.

07.12.2018 - 14:57:24

USA: Löhne steigen etwas schwächer als erwartet. Gegenüber dem Vormonat erhöhten sie sich um 0,2 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel einen Zuwachs um 0,3 Prozent erwartet. Der Anstieg im Oktober wurde nachträglich von 0,2 auf 0,1 Prozent korrigiert.

Im Jahresvergleich stiegen die Löhne im November wie im Vormonat um 3,1 Prozent. Die Rate liegt damit weiterhin so hoch wie letztmalig im Jahr 2009. Dennoch bleiben die Lohnzuwächse geringer als in vorherigen konjunkturellen Aufschwungphasen.

Die Lohnentwicklung spielt eine entscheidende Rolle für die Geldpolitik der amerikanischen Notenbank Federal Reserve, weil Lohnsteigerungen in der Regel großen Einfluss auf die Inflation haben.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Verkäufe bestehender Häuser steigen überraschend. Sie seien im Vergleich zum Vormonat um 1,9 Prozent geklettert, teilte die Maklervereinigung "National Association of Realtors" (NAR) am Mittwoch in Washington mit. Analysten hatten hingegen mit einem Rückgang um 0,4 Prozent gerechnet. WASHINGTON - In den USA sind die Verkäufe bestehender Häuser im November überraschend gestiegen. (Wirtschaft, 19.12.2018 - 16:18) weiterlesen...

Belgien: Geschäftsklima trübt sich wie erwartet ein. Der Indikator sei im Vergleich zum Vormonat um 1,3 Punkte auf minus 0,9 Zähler gefallen, teilte die belgische Notenbank (BNB) am Mittwoch in Brüssel mit. Volkswirte hatten diesen Rückgang erwartet. BRÜSSEL - In Belgien hat sich das Geschäftsklima im Dezember wie erwartet eingetrübt. (Wirtschaft, 19.12.2018 - 15:17) weiterlesen...

US-Leistungsbilanzdefizit steigt auf den höchsten Stand seit Ende 2008. Nach Angaben des Handelsministeriums vom Mittwoch sei es gegenüber dem Vorquartal um 23,6 Milliarden auf 124,8 Milliarden US-Dollar geklettert. Volkswirte hatten mit einem Defizit von 125,0 Milliarden Dollar gerechnet. WASHINGTON - Das Defizit in der US-Leistungsbilanz ist im dritten Quartal auf den höchsten Stand seit Ende 2008 gestiegen. (Wirtschaft, 19.12.2018 - 14:55) weiterlesen...

Inflation in Großbritannien geht zurück. Die Verbraucherpreise seien um 2,3 Prozent zum Vorjahresmonat gestiegen, teilte das Statistikamt ONS am Mittwoch in London mit. Das ist der niedrigste Wert seit März 2017. Im Oktober hatte die Inflationsrate noch bei 2,4 Prozent gelegen. Volkswirte hatten mit dem Rückgang gerechnet. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Verbraucherpreise wie erwartet um 0,2 Prozent. LONDON - Die Inflationsrate in Großbritannien ist im November leicht zurückgegangen. (Wirtschaft, 19.12.2018 - 11:09) weiterlesen...

Deutschland: Preisanstieg bei Produzenten bleibt hoch. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, erhöhten sie sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,3 Prozent. Der Anstieg war damit so stark wie im Oktober. Stärker waren die Preise zuletzt im Dezember 2011 gestiegen. Im Monatsvergleich erhöhten sich die Preise, die Hersteller für ihre Produkte erhalten, um 0,1 Prozent. WIESBADEN - Die Produzentenpreise in Deutschland sind im November erneut deutlich gestiegen. (Wirtschaft, 19.12.2018 - 08:13) weiterlesen...

Japans Exportmotor stottert - Nur geringes Plus im November. Der Wert der Ausfuhren der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt sei gegenüber dem Vorjahresmonat um lediglich 0,1 Prozent gestiegen, teilte das japanische Finanzministerium am Mittwoch in Tokio mit. Volkswirte hatten nach dem deutlichen Plus im Vormonat zwar mit einem langsameren Wachstum gerechnet. Die Abschwächung fiel aber überraschend stark aus. TOKIO - Schwache Geschäfte in Asien und Westeuropa haben die japanischen Exporte im November belastet. (Wirtschaft, 19.12.2018 - 07:31) weiterlesen...