Indikatoren, USA

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend stark gestiegen.

15.02.2018 - 14:52:25

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen stärker als erwartet. Sie habe um 7000 auf 230 000 Anträge zugelegt, teilte das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten nur mit einem Anstieg auf 228 000 Anträgen gerechnet.

Im aussagekräftigeren Vierwochenschnitt stieg die Zahl der Erstanträge um 3500 auf 228 500. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gelten unter Ökonomen als Indikator für die kurzfristige Entwicklung am Arbeitsmarkt.

^

Woche zum Erstanträge Veränderung 4-Wochenschnitt Veränderung

10. Feb 18 230 7 228.50 3,50

03. Feb 18 223 -7 225.00 -9,50

27. Jan 18 230 -1 234.50 -5,00

20. Jan 18 231 15 239.50 -4,00°

(Angaben in Tsd)

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

USA: Michigan-Konsumklima trübt sich überraschend ein. Wie die Universität von Michigan am Freitag laut einer zweiten Schätzung mitteilte, fiel das von ihr erhobene Konsumklima um 0,8 Punkte auf 98,0 Punkte. In einer ersten Schätzung war zuvor ein gegenüber dem Vormonat unveränderter Wert von 98,8 Punkten ermittelt worden. MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Mai überraschend eingetrübt. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 16:17) weiterlesen...

USA: Aufträge für langlebige Güter fallen überraschend stark. Der Auftragseingang lag 1,7 Prozent unter dem Vormonatsniveau, wie das US-Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel einen geringeren Rückgang um 1,3 Prozent erwartet. WASHINGTON - In den USA sind die Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter im April deutlicher als erwartet gesunken. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 14:46) weiterlesen...

Deutschland: Ifo-Geschäftsklimaindex stoppt überraschend Abwärtstrend. Das Geschäftsklima verharrte wie im Vormonat auf 102,2 Punkten, wie das Ifo-Institut am Freitag in München mitteilte. Außerdem revidierte das Institut den Indexwert für April leicht nach oben, von 102,1 auf 102,2 Punkte. MÜNCHEN - Die Stimmung in den deutschen Unternehmen hat sich im Mai überraschend nicht weiter eingetrübt. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 11:16) weiterlesen...

Großbritannien: Wirtschaft wächst zum Jahresbeginn kaum noch. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei im ersten Quartal um 0,1 Prozent zum Vorquartal gestiegen, teilte das Statistikamt ONS am Freitag in London laut einer zweiten Schätzung mit. Damit wurde das Ergebnis einer ersten Schätzung bestätigt. LONDON - Die britische Wirtschaft ist zum Jahresstart kaum noch gewachsen. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 10:42) weiterlesen...

Minister Heil für digitale Agenda der Regierung binnen eines Jahres. "Wir sollten binnen eines Jahres eine ambitionierte digitale Agenda hinbekommen", sagte Heil der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Die Koalition hat sich hier viel Gutes vorgenommen", so der SPD-Politiker. BERLIN - Arbeitsminister Hubertus Heil hat die Koalition zu mehr Ehrgeiz bei der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft aufgerufen. (Boerse, 25.05.2018 - 06:32) weiterlesen...

USA: Verkäufe bestehender Häuser fallen deutlich stärker als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat seien sie um 2,5 Prozent gesunken, wie die Maklervereinigung "National Association of Realtors" (NAR) am Donnerstag in Washington mitteilte. WASHINGTON - In den USA sind die Verkäufe bestehender Häuser im April deutlich stärker gefallen als erwartet. (Boerse, 24.05.2018 - 16:10) weiterlesen...