Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, USA

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Anträge auf Arbeitslosenhilfe wieder gestiegen.

01.04.2021 - 15:00:31

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen wieder. In der vergangenen Woche wurden 719 000 Erstanträge gestellt, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das sind 61 000 Anträge mehr als eine Woche zuvor. Analysten hatten mit 675 000 Anträgen gerechnet.

In der Vorwoche waren die Anträge noch deutlich gefallen. Der Vierwochenschnitt deutet trotz des jüngsten Anstiegs weiter nach unten. In dieser Rechnung, die wöchentliche Schwankungen etwas glättet, fiel die Zahl der Erstanträge auf den niedrigsten Stand seit etwa einem Jahr. Laut Ministerium nehmen derzeit rund 3,8 Millionen Personen Arbeitslosenhilfe in Anspruch.

Die Lage auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt hat sich in den vergangenen Monaten zwar verbessert, sie bleibt aber angespannt. Vor der Corona-Krise waren in den USA deutlich weniger Hilfsanträge gestellt worden, nur etwa 200 000 pro Woche. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gelten als Indikator für die kurzfristige Entwicklung am Arbeitsmarkt. Der Jobmarkt wurde durch die Corona-Krise hart getroffen. Noch immer sind in den USA viele Millionen Menschen mehr arbeitslos als vor der Krise.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: NAHB-Hausmarktindex legt leicht zu. Der NAHB-Hausmarktindex stieg zum Vormonat um einen Punkt auf 83 Zähler, wie die National Association of Home Builders am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten mit der Entwicklung gerechnet. WASHINGTON - Die Stimmung auf dem US-Häusermarkt hat sich im April erwartungsgemäß verbessert. (Wirtschaft, 15.04.2021 - 16:19) weiterlesen...

Konjunkturdaten signalisieren fortgesetzte Erholung der US-Wirtschaft. So signalisieren am Donnerstag veröffentlichte Zahlen aus dem Einzelhandel, der Industrie und vom Arbeitsmarkt einen robusten Konjunkturaufschwung. Die fortschreitenden Impfungen, die Aufhebung von Corona-Beschränkungen und die umfassenden Konjunkturprogramme der Regierung befeuern die Erholung. WASHINGTON - Die Wirtschaft in den USA setzt ihre Erholung fort. (Wirtschaft, 15.04.2021 - 16:05) weiterlesen...

USA: Industrieproduktion steigt wieder. Wie die US-Notenbank Fed am Donnerstag in Washington mitteilte, lag die Gesamtproduktion 1,4 Prozent höher als im Vormonat. Analysten hatten im Schnitt mit plus 2,5 Prozent gerechnet. Der jüngste Anstieg folgt auf einen starken Rückgang von 2,6 Prozent im Februar. Dieser sei überwiegend mit dem strengen Winterwetter in einigen Regionen der USA zu begründen, teilte die Fed mit. WASHINGTON - Die US-Industrie hat ihre Produktion im März nach einem witterungsbedingt schwachen Vormonat wieder gesteigert, allerdings nicht so stark wie erwartet. (Wirtschaft, 15.04.2021 - 15:38) weiterlesen...

USA: Stimmung in New Yorker Industrie hellt sich überraschend deutlich auf. Der Empire-State-Index stieg im Vergleich zum Vormonat um 8,9 Punkte auf 26,3 Punkte, wie die regionale Notenbank von New York am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit einem Anstieg des Indikators auf 20,0 Punkte gerechnet. NEW YORK - Die Stimmung in den New Yorker Industrieunternehmen hat sich im April überraschend deutlich aufgehellt. (Wirtschaft, 15.04.2021 - 15:05) weiterlesen...

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stark gefallen. WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Anträge auf Arbeitslosenhilfe viel stärker gefallen als erwartet. In der Woche zum 10. April wurden 576 000 Erstanträge gestellt, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das sind 193 000 Anträge weniger als eine Woche zuvor. Die Zahl der Hilfsanträge war damit so niedrig wie seit dem Beginn der Corona-Krise im März 2020 nicht mehr. USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stark gefallen (Wirtschaft, 15.04.2021 - 14:59) weiterlesen...

USA: Philly-Fed-Index hellt sich überraschend auf. Der Indikator der regionalen Notenbank für die Industrie (Philly-Fed-Index) stieg um 5,7 Punkte auf 50,2 Punkte, wie die regionale Zentralbank am Donnerstag in Philadelphia mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Rückgang auf 41,5 Punkte gerechnet. Der Wert aus dem März wurde allerdings deutlich nach unten revidiert. Er lag bei 44,5 Punkten, nachdem zunächst 51,8 Punkte ermittelt worden waren. PHILADELPHIA - Das Geschäftsklima in der US-Region Philadelphia hat sich im April überraschend aufgehellt. (Wirtschaft, 15.04.2021 - 14:56) weiterlesen...