Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, USA

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Anträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche trotz einer kräftigen Erholung der US-Wirtschaft gestiegen.

18.03.2021 - 13:53:29

USA: Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend gestiegen. In der vergangenen Woche wurden 770 000 Erstanträge gestellt, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das sind 45 000 Anträge mehr als eine Woche zuvor. Analysten hatten mit einem Rückgang gerechnet und im Schnitt 700 000 Anträgen erwartet.

Außerdem korrigierte das Ministerium den Wert der Vorwoche nach oben. Demnach wurden in der Woche zum 6. März 725 000 Hilfsanträge gestellt, nachdem zuvor nur 712 000 Anträge gemeldet worden waren. Laut Ministerium nehmen derzeit rund 4,12 Millionen Personen Arbeitslosenhilfe in Anspruch.

Die Lage auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt bleibt damit angespannt. Vor der Corona-Krise waren in den USA nur etwa 200 000 Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe pro Woche gestellt worden. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gelten als Indikator für die kurzfristige Entwicklung am US-Arbeitsmarkt. Der Jobmarkt wurde durch die Corona-Krise hart getroffen. Noch immer sind viele Millionen mehr arbeitslos als vor der Krise.

Am Mittwoch hatte die US-Notenbank Fed eine Verbesserung der Lage prognostiziert. Mit einem kräftigen Wirtschaftswachstum rechnen die Währungshüter in diesem Jahr auch mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Deutschland: Monats-Tiefststand bei Verkehrsunfällen im Februar. Im Februar 2021 kamen in Deutschland 128 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Das waren 63 Verkehrstote weniger als im Februar 2020. "Damit starben im Februar 2021 so wenige Menschen im Straßenverkehr wie noch nie in einem Monat seit der deutschen Vereinigung", berichteten die Statistiker. WIESBADEN - Wegen der Corona-Pandemie sind im Februar viel weniger Menschen im Straßenverkehr gestorben: Die Zahl der Verkehrstoten sank auf einen Monats-Tiefststand, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden nach vorläufigen Ergebnissen mitteilte. (Boerse, 22.04.2021 - 09:37) weiterlesen...

Hüttenwerke steigerten Stahlproduktion im März um 15 Prozent. Die Rohstahlerzeugung stieg im März auf den höchsten Stand seit fast vier Jahren, wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl am Donnerstag mitteilte. Die Produktion fiel im März mit 3,8 Millionen Tonnen um fast 15 Prozent höher aus als im Vorjahresmonat. Im gesamten ersten Quartal 2021 war das Produktionsplus mit 3,2 Prozent allerdings bescheidener. Die deutschen Stahlkocher kommen aus einem tiefen Tal. Vor allem durch die Corona-Krise war ihre Produktion im vergangenen Jahr auf die geringste Menge seit 2009 gesunken. DÜSSELDORF - Die Stahlwerke in Deutschland haben ihre Produktion kräftig hochgefahren. (Wirtschaft, 22.04.2021 - 09:26) weiterlesen...

Frankreich: Geschäftsklima trübt sich wie erwartet ein. Der Indexwert für das Geschäftsklima fiel um zwei Punkte auf 95 Zähler, wie das Statistikamt Insee am Donnerstag in Paris mitteilte. Volkswirte hatten mit der Entwicklung gerechnet. Im März hatte der Indikator mit 97 Punkten den höchsten Stand seit Beginn der Pandemie erreicht. PARIS - Die Stimmung in den französischen Unternehmen hat sich im April wie erwartet eingetrübt. (Wirtschaft, 22.04.2021 - 09:18) weiterlesen...

Großbritannien: Verbraucherpreise steigen stärker. Die Verbraucherpreise stiegen gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,7 Prozent, wie das Statistikamt ONS am Mittwoch in London mitteilte. Im Februar hatte die Rate 0,4 Prozent betragen. Analysten hatten im Schnitt mit einer Beschleunigung auf 0,8 Prozent gerechnet. Im Monatsvergleich erhöhte sich das Preisniveau um 0,3 Prozent. LONDON - In Großbritannien hat die Inflation im März etwas angezogen. (Wirtschaft, 21.04.2021 - 08:21) weiterlesen...

Zahl der Verkehrstoten 2020 in EU 'drastisch' gesunken. Dies entspreche einem "drastischen jährlichen Rückgang um 17 Prozent", teilte die Brüsseler Behörde am Dienstag mit. Welche Rolle die Covid-19-Pandemie dabei spielte, sei nicht messbar, hieß es. Das wegen ihr geringere Verkehrsaufkommen habe aber deutliche Auswirkungen auf die Zahl der Verkehrstoten gehabt. Die Straßen in der EU seien damit nach wie vor die sichersten der Welt, sagte EU-Verkehrskommissarin Adina Valean laut Mitteilung. BRÜSSEL - Im vergangenen Jahr sind vorläufigen Angaben der EU-Kommission zufolge 4000 Menschen weniger bei Verkehrsunfällen getötet worden als im Vorjahr. (Wirtschaft, 20.04.2021 - 14:40) weiterlesen...

Deutschland: Sterbefallzahlen Anfang April etwa im Schnitt der Vorjahre. WIESBADEN - Die Sterbefallzahlen in Deutschland lagen in der 14. Kalenderwoche (5. bis 11. April) etwa auf dem Niveau der vergangenen Jahre. Insgesamt starben in dem Zeitraum 19 018 Menschen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. "Diese Zahl liegt im Bereich des Durchschnitts der Jahre 2017 bis 2020 für diese Kalenderwoche (minus 82 Fälle)", hieß es. Deutschland: Sterbefallzahlen Anfang April etwa im Schnitt der Vorjahre (Wirtschaft, 20.04.2021 - 13:41) weiterlesen...