Produktion, Absatz

WASHINGTON - In den USA ist die Industrieproduktion im Januar überraschend gesunken.

15.02.2018 - 17:10:40

USA: Industrieproduktion fällt überraschend. Sie sei im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent gefallen, teilte die US-Notenbank Fed am Donnerstag in Washington mit. Dies war der erste Rückgang seit fünf Monaten. Analysten hatten hingegen einen Zuwachs um 0,2 Prozent erwartet.

WASHINGTON - In den USA ist die Industrieproduktion im Januar überraschend gesunken. Sie sei im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent gefallen, teilte die US-Notenbank Fed am Donnerstag in Washington mit. Dies war der erste Rückgang seit fünf Monaten. Analysten hatten hingegen einen Zuwachs um 0,2 Prozent erwartet.

USA: NAHB-Hausmarktindex stabil - nur knapp unter 18-Jahres-Hoch

WASHINGTON - Die Lage am US-Häusermarkt hat sich im Februar wie erwartet nicht verändert. Der NAHB-Hausmarktindex lag unverändert bei 72 Punkten, wie die National Association of Home Builders (NAHB) am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten dies erwartet. Im Dezember hatte der Indikator noch mit 74 Punkten den höchsten Stand seit Juli 1999 erreicht.

USA: Empire-State-Index trübt sich überraschend ein

NEW YORK - Die Stimmung in der Industrie im US-Bundesstaat New York hat sich im Februar überraschend eingetrübt. Der Empire-State-Index fiel von 17,7 Punkten im Vormonat auf 13,1 Zähler, wie die regionale Notenbank von New York am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten mit einem Anstieg auf 18,0 Punkte gerechnet.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen stärker als erwartet

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend stark gestiegen. Sie habe um 7000 auf 230 000 Anträge zugelegt, teilte das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten nur mit einem Anstieg auf 228 000 Anträgen gerechnet.

USA: Überraschend starker Anstieg der Erzeugerpreise

WASHINGTON - In den USA hat sich der Preisauftrieb auf Herstellerebene zu Beginn des Jahres überraschend verstärkt. Die Erzeugerpreise erhöhten sich im Januar zum Vorjahresmonat um 2,7 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten dagegen nur einen Zuwachs um 2,4 Prozent erwartet.

USA: Philly-Fed-Index überraschend gestiegen

PHILADELPHIA - In den USA hat sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia überraschend verbessert. Der Indikator der regionalen Notenbank (Philly-Fed-Index) stieg im Februar von 22,2 Punkten im Vormonat auf 25,8 Punkte, wie die regionale Zentralbank am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten hingegen einen Rückgang auf 21,8 Punkte erwartet.

ROUNDUP/Arbeitsmarktforscher: Digitalisierung trifft vor allem Hilfskräfte

NÜRNBERG - Von der zunehmenden Digitalisierung der deutschen Wirtschaft werden nach Prognosen von Arbeitsmarktforschern voraussichtlich Hilfskräfte ohne Berufsausbildung am stärksten betroffen sein. Umgekehrt verringerten gute Bildung und eine solide berufliche Qualifikation das Risiko, in Zukunft teilweise oder sogar ganz durch computergesteuerte Maschinen ersetzt zu werden, geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Eurozone: Handelsüberschuss steigt

LUXEMBURG - Der Handelsüberschuss des Euroraums mit dem Rest der Welt ist im Dezember gestiegen. Saisonbereinigt erhöhte sich der Überschuss um 1,8 Milliarden auf 23,8 Milliarden Euro, wie die Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Grund des Anstiegs war, dass sich die Ausfuhren stärker erhöhten als die Einfuhren. Der Handel zwischen den Euroländern legte ebenfalls zu.

Spanien: Inflation schwächt sich ab - deutlich unter EZB-Ziel

MADRID - In Spanien hat sich die Inflation zum Jahresauftakt deutlich abgeschwächt. Im Januar seien die Verbraucherpreise nach europäischer Rechnung (HVPI) im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,7 Prozent gestiegen, teilte die Statistikbehörde INE am Donnerstag nach einer zweiten Schätzung mit. Eine Erstschätzung wurde damit wie von Experten erwartet bestätigt. Die aktuelle Teuerung ist die niedrigste seit November 2016.

Frankreich: Arbeitslosigkeit fällt deutlich

PARIS - Die Arbeitslosigkeit in Frankreich ist zum Jahresende 2017 deutlich gefallen. Im vierten Quartal betrug die Arbeitslosenquote (inklusive der Überseegebiete) 8,9 Prozent, wie das Statistikamt Insee am Donnerstag in Paris mitteilte. Das sind 0,7 Prozentpunkte weniger als im Quartal zuvor. Zudem ist es der tiefste Stand seit dem ersten Quartal 2009.

Experte: 'Bitcoin ist überholt'

FRANKFURT - Die Eignung des Bitcoin als alltagstaugliche Kryptowährung wird von Experten immer stärker bezweifelt. "Die Technik ist überholt", sagte Blockchain-Fachmann Philipp Sandner von der Frankfurt School of Finance am Donnerstag bei einer Journalistenveranstaltung in Frankfurt. Angesichts bestehender Probleme wie etwa der langsamen Transaktionsgeschwindigkeit könnte sich das Thema Bitcoin in ein paar Jahren womöglich erledigt haben.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bei der Bahnstrecke Hamburg-Sylt gibt es wieder Probleme. Zwischen Bredstedt und Morsum seien die Züge an mehreren Stellen gezwungen, das Tempo auf maximal 20 Stundenkilometer zu drosseln, sagte ein Bahnsprecher am Freitag. Bei Messungen sei festgestellt worden, dass einige Schienenteile ausgewechselt werden müssten. Etliche Bahnen seien deshalb verspätet oder fielen ganz aus. Auch beim Sylt Shuttle komme es zu längeren Fahrzeiten, geänderten Abfahrtzeiten und damit auch zu Wartezeiten bei der Verladung. Die Bahn arbeite an einem Fahrplan-Ersatzkonzept, räumte gleichzeitig aber ein, dass die Behinderungen "leider über das Wochenende hinaus bestehen". HAMBURG/WESTERLAND - Wegen beschädigter Schienen kommt es auf der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Westerland auf Sylt bis in die kommende Woche hinein zu Behinderungen. (Boerse, 25.05.2018 - 19:26) weiterlesen...

Windenergiebranche setzt auf internationale Märkte. Das zeigt ein aktueller Trendindex, der am Freitag vor der im September stattfindenden Leitmesse WindEnergy Hamburg präsentiert wurde. HAMBURG - Die Windenergiebranche setzt angesichts der verhaltenen Stimmung auf etablierten Märkten wie Deutschland verstärkt auf internationalen Absatz. (Boerse, 25.05.2018 - 17:18) weiterlesen...

EU will Russland und Ukraine zu Gastransit an einen Tisch bringen. Ziel sei eine detaillierte Vereinbarung über die Fortsetzung russischer Gastransporte durch die Ukraine nach 2019, sagte Kommissionsvizepräsident Maros Sefcovic am Freitag in Brüssel. Deutschland helfe aktiv mit, dass die Dreiergespräche zustande kämen. Am Montag werde er mit Russland über einen Termin sprechen. BRÜSSEL - Im Streit über die Gasleitung Nord Stream 2 will die EU-Kommission zwischen Russland und der Ukraine vermitteln. (Boerse, 25.05.2018 - 16:29) weiterlesen...

Fiat Chrysler ruft 4,8 Millionen US-Autos zurück. Grund sind mögliche Probleme mit dem Tempomat, wie das Unternehmen am Freitag am US-Sitz in Auburn Hills, Michigan, mitteilte. Es ist eine der größten Rückruf-Aktionen, die in den USA bislang veranlasst wurden. AUBURN HILLS - Der italienisch-amerikanische Autobauer Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Millionen Fahrzeuge zurück. (Boerse, 25.05.2018 - 15:56) weiterlesen...

Maritime Wirtschaft weiter unter Druck. Umweltschutzanforderungen, Digitalisierung und Wettbewerb unter immer höherem Kostendruck sind die Herausforderungen, wie Branchenvertreter am Freitag in Hamburg bei einem Treffen vor der im September stattfindenden Weltleitmesse SMM sagten. Im Frachtaufkommen zeige sich zwar in einigen Bereichen Entspannung, sagte Martin Stopford, Präsident der maritimen Forschungs- und Beratungsfirma Clarkson Research. Aber die Flaute dauere insgesamt an, die Erwartungen seien gedämpft. HAMBURG - Die maritime Wirtschaft bleibt in schwierigem Fahrwasser. (Boerse, 25.05.2018 - 15:52) weiterlesen...

Baden-Württemberg: Umwelthilfe drängt auf Umsetzung von Diesel-Fahrverboten. STUTTGART - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) will das Land nach dem Leipziger Urteil zur Durchsetzung von Diesel-Fahrverboten in Stuttgart zwingen. Bereits im März hatte die DUH einen Antrag auf Zwangsvollstreckung gegen das Land beim Verwaltungsgericht Stuttgart gestellt. Dazu gibt es am 28. Juni einen Erörterungstermin mit den Beteiligten, bestätigte eine Sprecherin des Verwaltungsgerichts am Freitag einen Bericht der "Stuttgarter Zeitung" vom selben Tag. Baden-Württemberg: Umwelthilfe drängt auf Umsetzung von Diesel-Fahrverboten (Boerse, 25.05.2018 - 15:50) weiterlesen...