Indikatoren, USA

WASHINGTON - In den USA ist die Beschäftigung im September erstmals seit sieben Jahren gefallen.

06.10.2017 - 14:49:25

USA: Beschäftigung fällt erstmals seit sieben Jahren. Außerhalb der Landwirtschaft wurden 33 000 Stellen abgebaut, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Es ist der erste Beschäftigungsrückgang seit September 2010. Volkswirte hatten im Mittel mit einem Zuwachs um 80 000 Jobs gerechnet. Zudem wurde der Stellenzuwachs in den beiden Vormonaten Juli und August um insgesamt 38 000 Stellen niedriger ausgewiesen als bisher bekannt.

Die Zahlen dürften allerdings nur bedingt aussagekräftig für den Zustand des US-Arbeitsmarkts sein. Ausschlaggebend dafür sind die Auswirkungen der beiden schweren Wirbelstürme Harvey und Irma vor allem auf die US-Staaten Texas und Florida. Das Arbeitsministerium sprach von Auswirkungen der Stürme, ohne diese genau zu beziffern.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Prognose: Deutschlands Händler hinken im Europavergleich hinterher. Für die Händler in Deutschlands Einkaufsstraßen und Shopping-Centern sehen die Perspektiven allerdings schlechter aus. Das geht aus der am Dienstag veröffentlichten Studie "Einzelhandel Europa 2018" der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK ) hervor. NÜRNBERG - Die stationären Einzelhändler in den meisten europäischen Ländern können in diesem Jahr trotz des Online-Booms mit realen Umsatzzuwächsen rechnen. (Boerse, 22.05.2018 - 12:32) weiterlesen...

Bundesbank: Deutscher Konjunkturmotor verliert an Fahrt. "Nach dem sehr kräftigen Wachstum in den vorangegangenen Quartalen expandierte die gesamtwirtschaftliche Aktivität in Deutschland im ersten Viertel des laufenden Jahres erheblich verhaltener", hieß es im Monatsbericht der Bundesbank, der am Dienstag in Frankfurt veröffentlicht wurde. Trotz des Dämpfers gehen die Konjunkturexperten der Notenbank aber weiterhin davon aus, "dass sich die Hochkonjunktur in Deutschland fortsetzt". FRANKFURT - Der zuletzt rasante Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat nach Einschätzung der Bundesbank an Dynamik verloren. (Wirtschaft, 22.05.2018 - 12:02) weiterlesen...

Eurozone: Leistungsbilanz mit geringerem Überschuss. Er fiel saisonbereinigt von 36,8 Milliarden Euro im Vormonat auf 32,0 Milliarden Euro, wie die Europäischen Zentralbank (EZB) am Freitag mitteilte. Unbereinigt stieg der Überschuss von 24,2 Milliarden Euro auf 40,6 Milliarden Euro. FRANKFURT - Der Überschuss in der Leistungsbilanz der Eurozone ist im März gesunken. (Wirtschaft, 18.05.2018 - 11:34) weiterlesen...

Umfrage: Beste Stimmung im deutschen Mittelstand. In der Frühjahrserhebung des Bankenverbandes BVR und der DZ Bank bewerten 92 Prozent der 1500 repräsentativ befragten Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage als "gut" oder "sehr gut". Das ist nach Angaben vom Freitag der höchste Wert seit dem Auftakt der regelmäßigen Umfrage im Jahr 1995. FRANKFURT - Die Stimmung im deutschen Mittelstand ist einer Umfrage zufolge so gut wie seit Jahren nicht. (Wirtschaft, 18.05.2018 - 10:33) weiterlesen...

Japan: Preisauftrieb schwächt sich überraschend deutlich ab. Im April schwächte sich der Preisauftrieb überraschend deutlich ab. Die Kernrate, bei der schwankungsanfällige Preise für Nahrungsmittel herausgerechnet werden, sei im April um 0,7 Prozent gestiegen, teilte die Regierung am Freitag in Tokio mit. Der Anstieg fiel damit geringer aus, als es Experten zuvor erwartet hatten. TOKIO - In Japan bleibt die Inflation weiter deutlich hinter dem Ziel der Währungshüter zurück. (Wirtschaft, 18.05.2018 - 06:54) weiterlesen...

USA: Frühindikatoren steigen wie erwartet. Er legte zum Vormonat um 0,4 Prozent zu, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten mit diesem Anstieg gerechnet. Der Zuwachs vom März wurde von 0,3 auf 0,4 Prozent korrigiert. WASHINGTON - In den USA ist der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April erwartungsgemäß gestiegen. (Wirtschaft, 17.05.2018 - 16:12) weiterlesen...