Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, USA

WASHINGTON - In den USA ist der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April weniger als erwartet gesunken.

21.05.2020 - 16:33:24

USA: Frühindikatoren fallen im April weniger als erwartet. Der Index sei im Vergleich zum Vormonat um 4,4 Prozent gefallen, teilte das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten einen Rückgang um 5,4 Prozent prognostiziert. Im Vormonat war der Indikator um revidierte 7,4 Prozent gesunken. In der Erstschätzung war noch ein Rückgang von 6,7 Prozent ermittelt worden.

Die in der Corona-Krise seit März in Kraft getretenen wirtschaftlichen Beschränkungen lasten auf der Konjunktur. Der Indikator wurde vor allem durch die gesunkene wöchentliche Arbeitszeit nach unten gedrückt. Positiv wirkten sich die gestiegenen Aktienkurse aus.

Der Sammelindex setzt sich aus zehn Indikatoren zusammen. Dazu zählen unter anderem die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die Neuaufträge in der Industrie, das Verbrauchervertrauen und die Baugenehmigungen. Die Indikatoren geben einen Eindruck über den Zustand der US-Wirtschaft.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Volkswirte befürchten schwere Zeiten für den Arbeitsmarkt. "Ich erwarte im Mai einen deutlichen Anstieg der Arbeitslosen von saisonbereinigt 180 000", sagte Katharina Utermöhl von der Allianz in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Damit wären in nur zwei Monaten 500 000 Jobs verloren gegangen. "Die gesamte positive Entwicklung der vergangenen fünf Jahre auf dem Arbeitsmarkt würde dann ausradiert", sagte Utermöhl. NÜRNBERG - Volkswirte führender deutscher Finanzinstitute befürchten erhebliche und nachhaltige Auswirkungen der Corona-Krise auf Arbeitsmarkt und Konjunktur. (Wirtschaft, 30.05.2020 - 09:14) weiterlesen...

USA: Konsumklima der Uni Michigan hellt sich etwas auf. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima stieg im Mai gegenüber dem Vormonat um 0,5 Punkte auf 72,3 Zähler, wie die Universität am Freitag auf Basis einer zweiten Schätzung mitteilte. In einer ersten Schätzung waren noch 73,7 Punkte ermittelt worden Volkswirte hatten dagegen mit einer Aufwärtsrevision auf 74,0 Punkten gerechnet. MICHIGAN - Das Konsumlima in den USA hat sich nach dem jüngsten Einbruch etwas aufgehellt. (Wirtschaft, 29.05.2020 - 16:32) weiterlesen...

USA: Chicago-Einkaufsmanagerindex fällt auf 38-jährigen Tiefstand. Der entsprechende Einkaufsmanagerindex fiel zum Vormonat um 3,1 Punkte auf 32,3 Punkte, wie die regionale Einkaufsmanagervereinigung am Freitag in Chicago mitteilte. Das ist der tiefste Stand seit dem Jahr 1982. Volkswirte hatten hingegen nach dem Einbruch im Vormonat mit einer leichten Erholung auf 40,0 Punkte gerechnet. Die Wirtschaft leidet weiterhin unter den in der Corona-Krise beschlossenen Beschränkungen. CHICAGO - In der US-Region Chicago hat sich die Unternehmensstimmung im Mai weiter eingetrübt. (Wirtschaft, 29.05.2020 - 16:06) weiterlesen...

WDH/USA: Konsumausgaben brechen mit Rekordtempo ein (Redigierrest bereinigt) (Wirtschaft, 29.05.2020 - 15:32) weiterlesen...

USA: Konsumausgaben brechen mit Rekordtempo ein. Die Konsumausgaben gingen im April zum Vormonat um 13,6 Prozent zurück, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington bekanntgab, gingen . Das ist der schwerste jemals gemessene Einbruch. Analysten hatten einen etwas geringeren Rückgang erwartet. WASHINGTON - Die US-Amerikaner haben ihren Konsum in der Corona-Krise drastisch eingeschränkt. (Wirtschaft, 29.05.2020 - 15:17) weiterlesen...

Corona-Rezession trifft Frankreich und Italien besonders hart. Bereits im ersten Quartal 2020 brach die Wirtschaft dort im Vergleich zum Vorquartal jeweils um 5,3 Prozent ein, wie die Statistikbehörden Insee und Istat am Freitag in Paris und Rom berichteten. Beide Länder zählen nach Deutschland zu den größten Volkswirtschaften der Eurozone. Für Italien war zuvor ein etwas geringerer (4,7), für Frankreich indes ein etwas stärkerer (5,8) Rückgang erwartet worden. PARIS/ROM - Der beispiellose Wirtschaftseinbruch wegen der Corona-Pandemie hat Frankreich und Italien besonders hart getroffen. (Wirtschaft, 29.05.2020 - 12:04) weiterlesen...