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WASHINGTON - In den USA hat sich die Preisentwicklung für Unternehmen weiter verstärkt und damit Hinweise auf eine allgemein stärkere Inflation geliefert.

12.10.2017 - 17:14:44

Erzeugerpreise liefern Hinweise auf steigende US-Inflation. Im September seien die Erzeugerpreise im Jahresvergleich um 2,6 Prozent gestiegen, teilte das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mit. Analysten hatten dies erwartet. Im August hatte die Teuerungsrate für Unternehmen nur 2,4 Prozent betragen, nachdem sie im Juli noch deutlich niedriger bei 1,9 Prozent gelegen hatte.

WASHINGTON - In den USA hat sich die Preisentwicklung für Unternehmen weiter verstärkt und damit Hinweise auf eine allgemein stärkere Inflation geliefert. Im September seien die Erzeugerpreise im Jahresvergleich um 2,6 Prozent gestiegen, teilte das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mit. Analysten hatten dies erwartet. Im August hatte die Teuerungsrate für Unternehmen nur 2,4 Prozent betragen, nachdem sie im Juli noch deutlich niedriger bei 1,9 Prozent gelegen hatte.

Eurogruppen-Chef Dijsselbloem wird ESM-Berater

LUXEMBURG - Der scheidende niederländische Finanzminister und Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem wird künftig den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) beraten. Dijsselbloem werde als externer Ratgeber bis zum Ende seiner Amtszeit als Eurogruppen-Chef im Januar tätig sein, teilte der ESM am Donnerstag in Luxemburg mit. Anfangen soll er ab dem Tag, an dem er nicht mehr niederländischer Finanzminister ist. Der genaue Zeitpunkt dafür steht noch nicht fest.

Bundesbank-Chef Weidmann: 'Geldpolitik zügig und konsequent straffen'

DÜSSELDORF - Der Präsident der Deutschen Bundesbank hat einmal mehr vor einer zu lange andauernden lockeren Geldpolitik gewarnt. "Im Aufschwung müssen die geldpolitischen Zügel zügig und konsequent angezogen werden", sagte Jens Weidmann im Interview mit der "Wirtschaftswoche" (Freitagsausgabe). Die robuste konjunkturelle Entwicklung eröffne die Perspektive auf eine Normalisierung der derzeit extrem lockeren Geldpolitik. "Wenn der Preisdruck zunimmt, müssen wir geldpolitisch straffen. Und wir dürfen dabei keine Rücksicht auf die Finanzierungslasten der Staaten nehmen", mahnte der Notenbanker. Es stelle sich die Frage "wie viel Spielräume die Geldpolitik noch hat, wenn der nächste Abschwung kommt."

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gesunken

WASHINGTON - In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche stärker gefallen als erwartet. Sie sanken um 15 000 auf 243 000 Anträge, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten mit einem Rückgang auf 250 000 Anträge gerechnet.

Brexit-Verhandlungen verfehlen erstes Etappenziel

BRÜSSEL - Die Verhandlungen über den britischen EU-Austritt haben ihr erstes Etappenziel klar verfehlt. Es gebe bisher keinen ausreichenden Fortschritt, um die wichtige zweite Phase der Brexit-Gespräche zu starten, stellte EU-Unterhändler Michel Barnier am Donnerstag fest. Die EU hofft nun, dass die Hürde bis Dezember genommen wird.

Tschechien schließt sich Wiener Maut-Klage nicht an

PRAG - Bei der Klage gegen die deutsche Pkw-Maut kann Österreich nicht auf Tschechien als Verbündeten vor dem EU-Gerichtshof zählen. "Wir haben entschieden, uns der Klage nicht anzuschließen", sagte ein Sprecher des Verkehrsministeriums in Prag am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Man werde die Situation beobachten und prüfen, welche weiteren Schritte unternommen werden könnten.

ROUNDUP 2: Österreich kündigt Klage wegen deutscher Pkw-Maut an

WIEN - Im Streit um die deutsche Pkw-Maut wird Österreich eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) einbringen. Die geplante Einführung der Maut sei diskriminierend, begründete Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SPÖ) am Donnerstag in Wien den Schritt. "Das ist eine reine Ausländer-Maut", sagte der Minister.

USA ziehen sich aus Unesco zurück

PARIS/WASHINGTON - Die USA ziehen sich aus der UN-Kulturorganisation Unesco zurück. Das gab das US-Außenministerium am Donnerstag in Washington bekannt. Hintergrund ist auch ein Streit über die Aufnahme Palästinas in die Organisation.

ROUNDUP: Krankenkassenbeiträge werden 2018 voraussichtlich gesenkt

BERLIN - Rekordbeschäftigung und Konjunktur bescheren den Beitragszahlern im kommenden Jahr aller Voraussicht nach eine leichte Entlastung bei der gesetzliche Krankenversicherung. Der zuständige Schätzerkreis beschloss am Donnerstag, dass der durchschnittliche Zusatzbeitrag von derzeit 1,1 Prozent auf 1,0 Prozent reduziert werden soll.

Kauder hofft auf Finanzminister aus Union - 'Schäubles Erbe bewahren'

BERLIN - Die Union sollte nach Ansicht von Fraktionschef Volker Kauder (CDU) auch in einer möglichen Jamaika-Koalition den Finanzminister stellen. "Ich wünsche mir, dass das Finanzministerium bei uns bleibt", sagte Kauder dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die Union könne hier aber keine rote Linie ziehen. Am Ende müssten sich die Parteichefs über die Posten verständigen.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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Devisen: Eurokurs legt nach Dreijahreshoch den Rückwärtsgang ein. Die Gemeinschaftswährung war zunächst auf 1,2555 Dollar und damit auf den höchsten Stand seit drei Jahren gestiegen. Doch dann drehte sich das Bild: Zuletzt wurden in New York nur noch 1,2414 US-Dollar gezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2464 (Donnerstag: 1,2493) Dollar fest. Der Dollar hatte damit 0,8023 (0,8005) Euro gekostet. NEW YORK - Der Eurokurs hat am Freitag nach einem frühen Sprung über die Marke von 1,25 Dollar im US-Handel wieder einen deutlichen Rückzieher gemacht. (Boerse, 16.02.2018 - 21:19) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs profitiert von Dollar-Schwäche und steigt auf Dreijahreshoch. Allerdings konnte die Gemeinschaftswährung den Höchstkurs nicht halten und rutschte bis zum späten Nachmittag um etwa einen Cent auf 1,2453 Dollar ab. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2464 (Donnerstag: 1,2493) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8023 (0,8005) Euro. FRANKFURT - Der Eurokurs hat am Freitag weiter von einer breitangelegten Dollar-Schwäche profitiert und den höchsten Stand seit drei Jahren erreicht. (Boerse, 16.02.2018 - 16:58) weiterlesen...

Devisen: Euro fällt nach Dreijahreshoch zurück. Nachdem er am Morgen ein neues Hoch seit gut drei Jahren erreicht hatte, fiel er im Mittagshandel wieder zurück. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,2485 US-Dollar, nach 1,2555 Dollar im Tageshoch. Das war der höchste Stand seit Dezember 2014. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,2493 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Freitag seine Kursgewinne nicht halten können. (Boerse, 16.02.2018 - 13:12) weiterlesen...

Devisen: Euro steigt auf Dreijahreshoch - Dollar immer schwächer. Bereits am Morgen wurde mit 1,2555 US-Dollar der höchste Stand seit Dezember 2014 erreicht. Zuletzt kostet ein Euro 1,2530 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag noch auf 1,2493 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Freitag seine Gewinne der vergangenen Tage ausgebaut und einen gut dreijährigen Höchststand markiert. (Boerse, 16.02.2018 - 09:50) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs im US-Handel wieder über 1,25 Dollar. Rund eine Stunde vor dem Wall-Street-Schluss legte die Gemeinschaftswährung auf 1,2503 Dollar zu. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2493 (Mittwoch: 1,2348) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8005 (0,8099) Euro. NEW YORK - Der Euro ist am Donnerstag im US-Handel wieder über die Marke von 1,25 US-Dollar gestiegen. (Boerse, 15.02.2018 - 21:03) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs zeitweise über 1,25 US-Dollar - Türkische Lira auf Rekordtief. Nur am Morgen schaffte die Gemeinschaftswährung zeitweise den Sprung über die Marke von 1,25 US-Dollar. Am Nachmittag wurde sie bei 1,2482 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2493 (Mittwoch: 1,2348) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8005 (0,8099) Euro. FRANKFURT - Der Euro hat am Donnerstag an die Kursgewinne vom Vortag angeknüpft, sein Tagesplus aber nicht ganz halten können. (Boerse, 15.02.2018 - 16:50) weiterlesen...