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USA, Volkswirtschaft

WASHINGTON - In den USA hat sich die Erholung auf dem Arbeitsmarkt zunächst nicht fortgesetzt.

08.01.2021 - 17:05:02

Beschäftigung sinkt - Erholung am US-Arbeitsmarkt vorerst gestoppt. Im Dezember ist die Zahl der Beschäftigten erstmals seit dem historischen Corona-Einbruch der Konjunktur im April 2020 wieder gesunken. Außerhalb der Landwirtschaft seien 140 000 Stellen verloren gegangen, teilte das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit.

WASHINGTON - In den USA hat sich die Erholung auf dem Arbeitsmarkt zunächst nicht fortgesetzt. Im Dezember ist die Zahl der Beschäftigten erstmals seit dem historischen Corona-Einbruch der Konjunktur im April 2020 wieder gesunken. Außerhalb der Landwirtschaft seien 140 000 Stellen verloren gegangen, teilte das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit.

ROUNDUP: Bundesregierung fordert konsequente Umsetzung der Corona-Beschlüsse

BERLIN - Die Bundesregierung hat dazu aufgerufen, die mit den Bundesländern gemeinsam getroffenen Corona-Beschlüsse zur Verschärfung und Verlängerung des Lockdowns auch umzusetzen. "In der derzeitigen Situation ist aus unserer Sicht eine konsequente Umsetzung der Bund-Länder-Beschlüsse auch mit Blick auf die noch ansteckendere Virusvariante (...) unerlässlich und das gilt auch für die Beschlüsse zu den Schulen", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin.

ROUNDUP 3: Trump um Schadensbegrenzung bemüht/Demokraten fordern Amtsenthebung

WASHINGTON - Der scheidende US-Präsident Donald Trump hat unter wachsendem Druck eine geordnete Amtsübergabe versprochen und den Sturm des Kapitols in Washington durch seine Anhänger verurteilt. "Wie alle Amerikaner bin ich empört über die Gewalt, Gesetzlosigkeit und das Chaos", sagte er in einer Videobotschaft. Es sei nun Zeit für "Heilung und Versöhnung". Trumps ernster Ton in der Videobotschaft markierte eine Abkehr von seiner zuletzt meist aggressiven Rhetorik und den unbelegten Behauptungen zu einem angeblichen Wahlbetrug. Trotzdem nahmen bei Demokraten die Forderungen nach einer raschen Amtsenthebung Trumps noch vor dem Machtwechsel am 20. Januar zu.

IWF sagt für China Wirtschaftswachstum von 7,9 Prozent voraus

PEKING - Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht China in diesem Jahr als einen der wichtigsten Motoren der Weltwirtschaft. Wie die Währungshüter am Freitag nach Abschluss eines Gutachtens zur wirtschaftlichen Lage in der Volksrepublik mitteilten, werde 2021 mit einem Wachstum von 7,9 Prozent gerechnet.

ROUNDUP 2: Export setzt Erholung fort - Hoffnung für deutsche Konjunktur wächst

WIESBADEN - Nach Zuwächsen bei Export und Industrieproduktion im November 2020 steigt die Hoffnung, dass die deutsche Wirtschaft besser durch den aktuellen Lockdown kommt als im Frühjahr. Die Erholung im Außenhandel halte an, sagte Anton Börner, Präsident des Außenhandelsverbandes BGA, am Freitag. "Wir sind noch lange nicht auf Vorkrisenniveau zurück, aber die Auftragseingänge in der Industrie stimmen zumindest positiv für die Zukunft."

ROUNDUP: Britische Unternehmen bekommen Brexit-Folgen zu spüren

LONDON - Gut eine Woche nach dem Austritt Großbritanniens aus dem EU-Binnenmarkt und der Zollunion zum Jahreswechsel machen sich die Folgen beim Warenverkehr bemerkbar. Probleme gibt es vor allem für Exporteure von Fisch- und Meeresfrüchten, die für ihre Waren nun aufwendige Erklärungen für Bestimmungen über Zölle und Lebensmittelsicherheit ausfüllen müssen. Befürchtet wird, dass Verzögerungen bei der Lieferung der verderblichen Ware, die größtenteils für den Kontinent bestimmt ist, das Geschäft ruinieren. Der britische Premierminister Boris Johnson hatte nach dem Abschluss des nach seinen Worten "fantastischen" Handelspakts mit der EU versprochen, es werde keinerlei Handelshemmnisse geben.

Ifo: Produktionserwartungen der Industrie eingetrübt

MÜNCHEN - Die Industrie hat ihre Produktionserwartungen für die kommenden Monate nach Angaben des Ifo-Instituts gesenkt. Das Bild in den einzelnen Branchen sei sehr differenziert, insgesamt hätten sich die Produktionserwartungen der Industrie eingetrübt, sagte Ifo-Experte Klaus Wohlrabe am Freitag, "Sie fielen im Dezember auf 4,5 Punkte, nach 5,6 im November", hieß es auf Basis der Konjunkturumfrage des Ifo-Instituts in München.

Eurozone: Arbeitslosigkeit geht leicht zurück

LUXEMBURG - Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist im November leicht zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote fiel von 8,4 Prozent im Vormonat auf 8,3 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg mitteilte. Gegenüber dem Vorjahresmonat lag sie jedoch 1,1 Prozentpunkte höher. Ausschlaggebend dafür sind die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, die die Wirtschaft hart getroffen haben.

Arbeitslosenquote in der Schweiz 2020 bei 3,1 Prozent

BERN - Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz ist im vergangenen Jahr auf die im internationalen Vergleich eher geringe Quote von durchschnittlich 3,1 Prozent geklettert. Nach Angaben des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) vom Freitag ist dies nicht zuletzt dem umfangreichen Einsatz von Kurzarbeit zu verdanken. Mit Beginn der Corona-Pandemie sei die Zahl der Erwerbslosen stark gestiegen, die Entwicklung habe sich aber ab Juni beruhigt. Im Dezember waren laut Seco rund 164 000 Arbeitslose gemeldet, das waren 46 000 mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote kletterte im Dezember im Jahresvergleich von 2,5 auf 3,5 Prozent.

Schweizerische Nationalbank erzielt Gewinn von rund 21 Milliarden Franken

ZÜRICH - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im Jahr 2020 erneut einen Milliardengewinn erzielt. Dazu trugen wohl nicht zuletzt hohe Gewinne auf den SNB-Anlagen dank boomender Aktienmärkte bei. Bund und Kantone erhalten nun wie bereits im Vorjahr eine Ausschüttung von insgesamt 4 Milliarden Franken.

ROUNDUP: Deutscher Export arbeitet sich weiter aus Corona-Tief

WIESBADEN - Trotz schrittweiser Erholung zeichnet sich ein deutlicher Rückgang der deutschen Exporte im Corona-Jahr 2020 ab. Zwar stiegen die Ausfuhren im November im Vergleich zum Oktober um 2,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Mit einem Volumen von 111,7 Milliarden Euro lagen sie aber 1,3 Prozent unter dem Vorjahresmonat.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Gesundheitsministerium beantwortet SPD-Fragenkatalog zum Impfen. In dem 30-seitigen Papier, das am Dienstag in Berlin bekannt wurde, wird Stellung zu 24 Fragen genommen, etwa zum Zeitpunkt der Bestellung von Impfstoffen, zu Liefermengen oder warum in anderen Ländern wie den USA oder Israel mehr und schneller Impfstoff zur Verfügung steht. BERLIN - Das Bundesgesundheitsministerium hat den umfangreichen Fragenkatalog der SPD beantwortet, den diese im Zuge der Debatte über Probleme beim Corona-Impfstart übermittelt hatte. (Boerse, 19.01.2021 - 11:04) weiterlesen...