Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, USA

WASHINGTON - In den USA hat sich der Stellenaufbau in der Privatwirtschaft im August kaum beschleunigt.

01.09.2021 - 14:33:25

ADP: Beschäftigung im US-Privatsektor steigt unerwartet schwach. Im Monatsvergleich seien 374 000 Beschäftigte hinzugekommen, teilte der Arbeitsmarktdienstleister ADP am Mittwoch in Washington mit. Die Entwicklung kam für Analysten überraschend, sie hatten mit einem deutlich stärkeren Stellenaufbau gerechnet und 625 000 neue Jobs erwartet. Im Monat zuvor waren 326 000 Stellen geschaffen worden.

Wie bereits im Juli fand der Zuwachs an neuen Arbeitsplätzen fast ausschließlich im zuvor coronageplagten Dienstleistungssektor statt. Dort wuchs die Beschäftigung um 329 000. In der Produktion kamen lediglich 45 000 neue Stellen hinzu. Die US-Wirtschaft litt zuletzt zunehmend unter Lieferengpässen bei Rohstoffen und Vorprodukten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Frühindikatoren steigen stärker als erwartet. Der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren stieg um 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt nur mit einem Anstieg um 0,7 Prozent gerechnet. Allerdings war der Anstieg im Juli mit 0,8 Prozent etwas schwächer ausgefallen als zunächst ermittelt. WASHINGTON - Die konjunkturellen Aussichten in den USA haben sich im August stärker als erwartet verbessert. (Wirtschaft, 23.09.2021 - 16:11) weiterlesen...

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen stärker als erwartet. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe - ein Frühindikator für den Arbeitsmarkt - legten im Wochenvergleich um 16 000 auf 351 000 zu, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit 320 000 Anträgen gerechnet. WASHINGTON - Am US-Arbeitsmarkt hat sich die Lage in der vergangenen Woche überraschend verschlechtert. (Wirtschaft, 23.09.2021 - 14:52) weiterlesen...

Kräftige Konjunkturerholung in Deutschland vertagt ins kommende Jahr. Die wirtschaftliche Erholung fällt Ökonomen zufolge in diesem Jahr vor allem wegen Materialmangels in der Industrie, aber auch anhaltender Vorsichtsmaßnahmen in der Pandemie schwächer aus als zunächst vorhergesagt. Im kommenden Jahr soll Europas größte Volkswirtschaft dann umso kräftiger an Fahrt gewinnen. Einer Studie zufolge profitieren einzelne Branchen sehr unterschiedlich vom Aufschwung. KIEL/BERLIN - Der erhoffte kräftige Konjunkturaufschwung in Deutschland nach der Corona-Krise lässt auf sich warten. (Wirtschaft, 23.09.2021 - 12:09) weiterlesen...

Unternehmensstimmung im Euroraum trübt sich deutlich ein. Der Einkaufsmanagerindex von IHS Markit fiel gegenüber dem Vormonat um 2,9 Punkte auf 56,1 Zähler, wie die Marktforscher am Donnerstag in London mitteilten. Der Rückgang fiel wesentlich stärker aus als von Analysten erwartet. Markit begründete die Abschwächung mit anhaltenden Lieferengpässen im Welthandel und Sorgen wegen der andauernden Corona-Pandemie. LONDON - Die Unternehmensstimmung in der Eurozone hat sich im September deutlich eingetrübt, wenn auch von hohem Niveau aus. (Wirtschaft, 23.09.2021 - 11:58) weiterlesen...

Institut für Weltwirtschaft senkt Konjunkturprognose für dieses Jahr. Statt mit 3,9 Prozent rechne man beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Jahr nun mit einem Zuwachs von nur noch 2,6 Prozent, teilte das IfW am Donnerstag mit. Im kommenden Jahr sehen die Konjunkturexperten dagegen deutlich bessere Zeiten auf Deutschland zukommen. Statt um 4,8 Prozent - wie bislang angenommen - werde das BIP voraussichtlich sogar um 5,1 Prozent steigen. Für das Jahr 2023 wiederum geht das IfW von einer Steigerung der Wirtschaftsleistung um 2,3 Prozent aus. KIEL - Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) hat seine Wachstumsprognose wegen der anhaltenden Corona-Pandemie verbunden mit Lieferengpässen in der Industrie nach unten korrigiert. (Wirtschaft, 23.09.2021 - 11:46) weiterlesen...

Großbritannien: Unternehmensstimmung trübt sich weiter ein. Der von IHS Markit erhobene Einkaufsmanagerindex fiel von August auf September um 0,7 Punkte auf 54,1 Zähler, wie die Marktforscher am Donnerstag in London mitteilten. Es ist der vierte Rückgang in Folge. Mit mehr als 50 Punkten deutet die Kennzahl aber immer noch auf Wachstum hin. LONDON - Wachstums- und Inflationssorgen haben die Unternehmensstimmung in Großbritannien weiter belastet. (Wirtschaft, 23.09.2021 - 11:10) weiterlesen...