Indikatoren, USA

WASHINGTON - In den USA hat sich der Anstieg der Erzeugerpreise weiter verstärkt.

12.10.2017 - 14:46:24

USA: Anstieg der Erzeugerpreise verstärkt sich wie erwartet. Im September seien die Erzeugerpreise im Jahresvergleich um 2,6 Prozent gestiegen, teilte das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mit. Analysten hatten dies erwartet. Im August hatte die Teuerungsrate für Unternehmen 2,4 Prozent betragen, nachdem sie im Juli noch deutlich niedriger bei 1,9 Prozent gelegen hatte.

Im Monatsvergleich stiegen die Preise, die Unternehmen für ihre Produkte erhalten, im September um 0,4 Prozent. Auch dieser Zuwachs war von Analysten erwartet worden. Ohne schwankungsanfällige Komponenten wie Energie stiegen die Erzeugerpreise im Monatsvergleich um 0,4 Prozent und legten im Jahresvergleich um 2,2 Prozent zu. Auch in dieser Abgrenzung (Kernrate) hat sich der Preisdruck damit verstärkt.

Der Anstieg der Inflationsrate auf Erzeugerebene liefert Hinweise auf die allgemeine Preisentwicklung in den Vereinigten Staaten. Am Freitag wird die US-Regierung die am Markt stark beachteten Daten zur Entwicklung der Verbraucherpreise im September veröffentlichen. Eine zuletzt vergleichsweise schwache Inflation in der größten Volkswirtschaft der Welt gilt als entscheidender Grund für die zögerlichen Zinserhöhungen durch die US-Notenbank Fed.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Eurozone: Leistungsbilanz mit geringerem Überschuss. Er fiel saisonbereinigt von 36,8 Milliarden Euro im Vormonat auf 32,0 Milliarden Euro, wie die Europäischen Zentralbank (EZB) am Freitag mitteilte. Unbereinigt stieg der Überschuss von 24,2 Milliarden Euro auf 40,6 Milliarden Euro. FRANKFURT - Der Überschuss in der Leistungsbilanz der Eurozone ist im März gesunken. (Wirtschaft, 18.05.2018 - 11:34) weiterlesen...

Umfrage: Beste Stimmung im deutschen Mittelstand. In der Frühjahrserhebung des Bankenverbandes BVR und der DZ Bank bewerten 92 Prozent der 1500 repräsentativ befragten Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage als "gut" oder "sehr gut". Das ist nach Angaben vom Freitag der höchste Wert seit dem Auftakt der regelmäßigen Umfrage im Jahr 1995. FRANKFURT - Die Stimmung im deutschen Mittelstand ist einer Umfrage zufolge so gut wie seit Jahren nicht. (Wirtschaft, 18.05.2018 - 10:33) weiterlesen...

Japan: Preisauftrieb schwächt sich überraschend deutlich ab. Im April schwächte sich der Preisauftrieb überraschend deutlich ab. Die Kernrate, bei der schwankungsanfällige Preise für Nahrungsmittel herausgerechnet werden, sei im April um 0,7 Prozent gestiegen, teilte die Regierung am Freitag in Tokio mit. Der Anstieg fiel damit geringer aus, als es Experten zuvor erwartet hatten. TOKIO - In Japan bleibt die Inflation weiter deutlich hinter dem Ziel der Währungshüter zurück. (Wirtschaft, 18.05.2018 - 06:54) weiterlesen...

USA: Frühindikatoren steigen wie erwartet. Er legte zum Vormonat um 0,4 Prozent zu, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten mit diesem Anstieg gerechnet. Der Zuwachs vom März wurde von 0,3 auf 0,4 Prozent korrigiert. WASHINGTON - In den USA ist der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April erwartungsgemäß gestiegen. (Wirtschaft, 17.05.2018 - 16:12) weiterlesen...

USA: Industrieproduktion steigt dritten Monat in Folge. Sie sei im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Prozent gestiegen, teilte die US-Notenbank Fed am Mittwoch in Washington mit. Dies ist der dritte Anstieg in Folge, nachdem die Produktion im März um revidiert ebenfalls 0,7 Prozent (zuvor 0,5 Prozent) und im Februar um 1,0 Prozent im Monatsvergleich gestiegen war. WASHINGTON - In den USA hat die Industrieproduktion im April weiter zugelegt. (Wirtschaft, 16.05.2018 - 15:35) weiterlesen...

USA: Baubeginne fallen stärker als erwartet. Sowohl die Zahl der neu begonnenen Bauten als auch die Genehmigungen für Neubauten gingen zurück, wie aus Zahlen des Handelsministeriums vom Mittwoch hervorgeht. WASHINGTON - Die US-Bauwirtschaft hat im April einen Dämpfer bekommen. (Wirtschaft, 16.05.2018 - 14:45) weiterlesen...