Regierungen, USA

WASHINGTON / FRANKFURT - Der politische Streit zwischen den USA und der Türkei eskaliert weiter.

10.08.2018 - 15:19:25

USA verdoppeln Zölle auf türkischen Stahl. Wie US-Präsident Donald Trump am Freitag auf Twitter bekanntgab, sollen die Zollsätze auf türkische Stahl- und Aluminiumprodukte verdoppelt werden. Damit würden türkisches Aluminium mit 20 Prozent und türkischer Stahl mit 50 Prozent besteuert. "Unsere Beziehungen zur Türkei sind nicht gut zurzeit", twitterte Trump.

Die türkische Lira, die an den Finanzmärkten ohnehin unter massivem Druck steht, fiel nach dem Tweet des Präsidenten auf neue Rekordtiefstände zu Dollar und Euro. Hintergrund des Streits zwischen den USA und der Türkei ist die Inhaftierung eines US-amerikanischen Pastors in der Türkei.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Verbraucherschützer begrüßen Bemühen für schnellere Arzttermine. "Lange Wartezeiten sind in der Tat kein gefühltes, sondern ein echtes Problem für jeden einzelnen betroffenen Patienten", sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Klaus Müller, der Deutschen Presse-Agentur. Maßnahmen wie zusätzliche offene Sprechstunden, die mit mehr Geld für die Ärzte verknüpft werden sollten, seien in ihrer Wirkung allerdings fraglich und keinesfalls ausreichend. BERLIN - Die Verbraucherzentralen begrüßen das Vorhaben der Bundesregierung, dass Kassenpatienten künftig schneller an Arzttermine kommen sollen - fordern aber weitere Verbesserungen. (Boerse, 26.09.2018 - 06:33) weiterlesen...

Regierung sieht weiter deutliche Unterschiede zwischen Ost und West. Zwar hätten sich 28 Jahre nach der deutschen Einheit die Lebensverhältnisse im Osten weiter angenähert, heißt es im Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit. Allerdings liege der Osten etwa beim Lohnniveau und der Wirtschaftskraft im Vergleich zum Westen weiter zurück. Außerdem mangele es an Konzernzentralen großer Unternehmen. Noch immer sei eine deutlich geringere Exportorientierung der ostdeutschen Wirtschaft festzustellen. BERLIN - Trotz Fortschritten beim wirtschaftlichen Aufholprozess in den ostdeutschen Ländern sieht die Bundesregierung nach wie vor deutliche Unterschiede zum Westen. (Wirtschaft, 26.09.2018 - 06:32) weiterlesen...

Trump leitet erstmals Weltsicherheitsrat - Iran im Zentrum. US-Präsident Donald Trump leitet eine Sitzung des Weltsicherheitsrates der Vereinten Nationen, Thema: Die Nicht-Verbreitung von Massenvernichtungswaffen. Dort will Trump die aus seiner Sicht aggressive Politik des Irans und dessen Rolle in der Region zur Sprache bringen. Mit Frankreich, Großbritannien, Russland und China sind jedoch alle anderen ständigen Mitglieder des Gremiums in der Iranpolitik anderer Auffassung und wollen an dem Atomabkommen mit der Islamischen Republik festhalten. NEW YORK - Der verbale Schlagabtausch zwischen dem Iran und den USA geht am Mittwoch in New York in eine neue Runde. (Wirtschaft, 26.09.2018 - 06:32) weiterlesen...

Bundestag debattiert über Wohngipfel - SPD will Mietenstopp. Der Koalition hat dafür eine Aktuelle Stunde beantragt. Union und SPD geht es wohl einerseits darum, das bei dem Gipfel Erreichte ins Schaufenster zu stellen. Die SPD will aber auch für ordnungspolitische Maßnahmen werben, die sie bislang nicht durchsetzen konnte. Dazu gehört ein "fünfjähriger Mietenstopp", der Mietern in Ballungsräumen eine Verschnaufpause verschaffen soll. BERLIN - Der Bundestag zieht an diesem Mittwoch eine Bilanz des Wohngipfels, bei dem vergangene Woche ein Maßnahmenpaket gegen Wohnungsmangel und explodierende Mieten beschlossen worden waren. (Boerse, 26.09.2018 - 05:47) weiterlesen...

Bundesregierung sieht weiter große Ost-West-Unterschiede. Darin geht es vor allem um die wirtschaftliche Entwicklung in den ostdeutschen Ländern. Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Wirtschafts-Staatssekretär Christian Hirte, stellt den Bericht am Mittwochmittag vor. Trotz Fortschritten beim wirtschaftlichen Aufholprozess in den ostdeutschen Ländern sieht die Bundesregierung 28 Jahre nach der deutschen Einheit nach wie vor deutliche Unterschiede zum Westen. BERLIN - Das Bundeskabinett befasst sich am Mittwoch (9.30 Uhr) mit dem Jahresbericht zum Stand der Deutschen Einheit. (Wirtschaft, 26.09.2018 - 05:47) weiterlesen...

Agrarministerin informiert Ausschuss über Dürrefolgen. In Land wird mit der schlechtesten Getreideernte seit 1976 gerechnet, für viele Landwirte bedeutet das hohe Verluste. In ersten Schätzungen wurde von enormen Schäden für Niedersachsens Landwirtschaft gesprochen. Die Landesregierung in Hannover stellte als außerplanmäßige Hilfe einen Betrag von fünf Millionen Euro in Aussicht, der Bund will um dieselbe Summe aufstocken. HANNOVER - Über die Auswirkungen des ungewöhnlich heißen und trockenen Sommers für die Landwirtschaft informiert Niedersachsens Agrarministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) an diesem Mittwoch (13.00 Uhr) den zuständigen Landtagsausschuss. (Boerse, 26.09.2018 - 05:47) weiterlesen...