Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Haushalt, Steuern

WASHINGTON - Ein drohender Zahlungsausfall der US-Regierung ist höchstwahrscheinlich zumindest vorĂŒbergehend abgewendet.

08.10.2021 - 06:06:25

Zoff um Schuldengrenze: US-Zahlungsausfall scheint vorerst abgewendet. Der US-Senat stimmte am Donnerstagabend (Ortszeit) einer Anhebung der Schuldengrenze um 480 Milliarden US-Dollar bis Dezember zu. Die Abstimmung ĂŒber die Vereinbarung fiel mit 50 zu 48 Stimmen entlang der Parteilinien knapp aus - kein Republikaner schloss sich den Demokraten an. Allerdings konnte die Erhöhung zuvor mithilfe der Republikaner ĂŒberhaupt erst zur Abstimmung gebracht werden. Das ReprĂ€sentantenhaus muss ebenfalls noch zustimmen.

Vorausgegangen waren heftige Streitereien zwischen Demokraten und Republikanern - sie schieben sich in dem brandgefĂ€hrlichen Konflikt, der schwere Folgen auch fĂŒr die Weltwirtschaft haben könnte, gegenseitig die Verantwortung zu. Am Donnerstag erzielten die beiden Parteien eine vorĂŒbergehende Einigung. Das Problem ist damit aber nur aufgeschoben. Streit gibt es weiterhin darĂŒber, wie eine ĂŒber Dezember hinausgehende Lösung aussehen könnte.

Finanzministerin Janet Yellen hatte vor einer möglichen Finanzkrise und einer potenziellen Rezession gewarnt, sollte die US-Regierung erstmals ihre Schulden nicht bedienen können. Ihrem Ministerium zufolge wÀre den USA ab dem 18. Oktober das Geld ausgegangen, also in weniger als zwei Wochen.

Der MinderheitsfĂŒhrer der Republikaner im Senat, Mitch McConnell, hatte am Mittwoch angeboten, eine Notfall-Anhebung der Schuldengrenze auf einen bestimmten Betrag bis Dezember nicht zu blockieren. Das aktuelle Limit liegt bei Limit 28,5 Billionen US-Dollar. Bereits seit Juli greift das Finanzministerium zu "außerordentlichen Maßnahmen", um einen Zahlungsausfall zu verhindern.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

UBA-Studie: UmweltschĂ€dliche Subventionen kosten jĂ€hrlich Milliarden. Knapp die HĂ€lfte, insgesamt 30,8 Milliarden Euro, entfielen auf den Straßen- und Flugverkehr, etwa auf SteuervergĂŒnstigungen fĂŒr die Nutzung von Dieselfahrzeugen. Die umweltschĂ€dlichen Subventionen seien in den vergangenen Jahren trotz der grĂ¶ĂŸeren KlimaschutzbemĂŒhungen gestiegen, erklĂ€rte UBA-Chef Dirk Messner am Donnerstag bei der Vorstellung der Studie. Im Jahr 2012 betrugen sie noch etwa 57 Milliarden Euro. BERLIN - Mindestens 65,4 Milliarden Euro hat Deutschland nach einer neuen Studie des Umweltbundesamts im Jahr 2018 in umwelt- und klimaschĂ€dliche Subventionen investiert. (Boerse, 28.10.2021 - 16:51) weiterlesen...

Biden streicht Investitionspaket auf 1,75 Billionen Dollar zusammen. Vorgesehen seien seinen PlĂ€nen nach nun Ausgaben von 1,75 Billionen US-Dollar, sagten hochrangige Mitarbeiter des Weißen Hauses am Donnerstag in Washington. UrsprĂŒnglich hatte Biden ein doppelt so großes Paket im Umfang von 3,5 Billionen Dollar angepeilt. Moderate Demokraten hatten sich jedoch gegen derart hohe Ausgaben gesperrt und den PrĂ€sidenten in monatelangen Verhandlungen gezwungen, sich von Teilen seiner PlĂ€ne zu verabschieden. WASHINGTON - Auf Druck aus Teilen seiner Partei hat US-PrĂ€sident Joe Biden sein geplantes Paket fĂŒr Investitionen in Soziales und Klimaschutz dramatisch zusammengestrichen. (Wirtschaft, 28.10.2021 - 15:52) weiterlesen...

Von der Leyen: Beim Klimaschutz geht es ums Überleben der Menschheit. "Es geht nicht um die Frage, wer fortschrittlicher sein wird als andere. Es geht um das Überleben der Menschheit auf diesem Planeten", sagte die Spitzenpolitikerin am Donnerstag in BrĂŒssel. Der Startpunkt fĂŒr die Verhandlungen in Glasgow sei kein guter. Die Wissenschaft sage sehr deutlich, das man im Kampf gegen den Klimawandel nicht dort sei, wo man eigentlich sein wollte. BRÜSSEL - EU-KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen hat kurz vor der Weltklimakonferenz COP26 in Glasgow zu mehr Engagement im Kampf gegen die ErderwĂ€rmung aufgerufen. (Wirtschaft, 28.10.2021 - 15:23) weiterlesen...

Fördergeld fĂŒr private E-Auto-Ladestationen aufgebraucht. Seitens der staatlichen Förderbank KfW hieß es am Donnerstag, es sollten keine AntrĂ€ge mehr gestellt werden. Laufende AntrĂ€ge seien von dem Stopp nicht betroffen. BERLIN - Die staatlichen Fördergelder fĂŒr private Ladestationen fĂŒr Elektroautos sind erschöpft - der Ball liegt nun bei der neuen Bundesregierung. (Boerse, 28.10.2021 - 15:23) weiterlesen...

Neuer NRW-Regierungschef WĂŒst will Flut-Wiederaufbau beschleunigen. Zwar seien Milliarden Euro bereitgestellt worden, aber die Förderverfahren liefen an einigen Stellen mit Verzögerungen, sagte WĂŒst am Donnerstag in DĂŒsseldorf. "Wir mĂŒssen da schneller werden." Daher wĂŒrden 284 zusĂ€tzliche KrĂ€fte in den GeschĂ€ftsbereichen der Ministerien fĂŒr Inneres, Kommunales und Verkehr geschaffen. DÜSSELDORF - Der neue nordrhein-westfĂ€lische MinisterprĂ€sident Hendrik WĂŒst (CDU) will als eine der ersten Amtshandlungen den Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe beschleunigen. (Boerse, 28.10.2021 - 13:18) weiterlesen...

Verdacht auf Millionen-Steuerhinterziehung mit gebrauchten Handys. Insgesamt geht es dabei um 410 000 gebrauchte GerĂ€te aus dem arabischen Raum, wie der Zoll am Donnerstag mitteilte. Inzwischen hat die EuropĂ€ische Staatsanwaltschaft die Ermittlungen in dem Fall ĂŒbernommen. MÜNCHEN - Der MĂŒnchner Zoll verdĂ€chtigt eine Firma der Steuerhinterziehung in Millionenhöhe bei der Einfuhr von Handys. (Wirtschaft, 28.10.2021 - 08:31) weiterlesen...