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Regierungen, USA

WASHINGTON - Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Neuinfektionen in den USA hat einen neuen Höchststand erreicht.

15.07.2020 - 17:10:00

Corona-Neuinfektionen in den USA erreichen neuen Höchststand. Rund 67 400 Menschen wurden am Dienstag positiv auf das Virus getestet, wie aus Zahlen der Johns-Hopkins-Universität am Mittwoch hervorgeht. Das übertrifft den Wert von vergangenem Freitag, als rund 66 600 Neuinfektionen binnen 24 Stunden vermeldet wurden. Insgesamt haben sich in den USA, wo rund 330 Millionen Menschen leben, mehr als 3,4 Millionen Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert, mehr als 136 000 Menschen starben.

und anderen Digitalplattformen stopfen. Dazu schlug die Brüsseler Behörde am Mittwoch einen automatischen Datenabgleich der EU-Staaten vor. Dies ist Teil eines Pakets gegen Steuervermeidung, das auch einige Erleichterungen für Steuerzahler bringen soll.

USA: Industrieproduktion steigt im Juni - Absturz im zweiten Quartal

WASHINGTON - Die Produktion der US-Industrie hat sich im Juni etwas von ihrem Einbruch in der Corona-Krise erholt. Im gesamten zweiten Quartal wurde jedoch der stärkste Einbruch seit dem Zweiten Weltkrieg verzeichnet. Von Mai auf Juni stieg die Gesamtproduktion um 5,4 Prozent, wie die US-Notenbank am Mittwoch in Washington mitteilte. Das lag über den Analystenerwartungen von im Schnitt 4,3 Prozent.

USA: Einfuhrpreise legen deutlich zu

WASHINGTON - Die Preise von in die USA importierten Gütern sind im Juni deutlich gestiegen. Gegenüber dem Vormonat erhöhten sie sich um 1,4 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Das ist der stärkste monatliche Zuwachs seit gut acht Jahren. Analysten hatten im Mittel einen Anstieg um 1,0 Prozent erwartet. Im Jahresvergleich gingen die Einfuhrpreise dagegen um 3,8 Prozent zurück.

USA: New Yorker Industrieindikator signalisiert Wachstum

NEW YORK - Die Stimmung in den New Yorker Industrieunternehmen hat sich im Juli weiter von ihrem Einbruch in der Corona-Krise erholt. Der Empire-State-Index stieg von minus 0,2 Punkten im Vormonat auf plus 17,2 Zähler, wie die regionale Notenbank von New York am Mittwoch mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Zuwachs auf lediglich 10 Punkte gerechnet.

ROUNDUP: Börsencrash zu Beginn der Corona-Krise nagt am Vermögen der Deutschen

FRANKFURT/BERLIN - Die Menschen in Deutschland haben zu Beginn der Corona-Krise in der Summe Milliarden verloren. Vor allem der Kurssturz an den Börsen im März ließ das Geldvermögen der privaten Haushalte im Vergleich zum Rekordwert des Vorquartals um 128 Milliarden Euro oder 2,0 Prozent auf 6337 Milliarden Euro schrumpfen. Das geht aus am Mittwoch veröffentlichten Daten der Deutschen Bundesbank hervor. Einer Studie zufolge ist der Reichtum in Deutschland zudem ungleicher verteilt, als bislang genommen.

Italien: Verbraucherpreise fallen stärker

ROM - In Italien hat sich der Rückgang der Verbraucherpreise im Juni wie erwartet etwas verstärkt. Im Jahresvergleich sind die für europäische Vergleichszwecke ermittelten Verbraucherpreise (HVPI) um 0,4 Prozent gesunken, teilte das Statistikamts Istat am Mittwoch nach einer zweiten Schätzung mit. Damit bestätigte die Behörde wie von Analysten erwartet eine erste Erhebung. Im Mai hatte die Inflationsrate minus 0,3 Prozent betragen.

Bankenverband: Europa braucht Fortschritte bei Finanzbinnenmarkt

FRANKFURT/BERLIN - Der Privatbankenverband BdB ruft die Bundesregierung auf, während ihrer EU-Ratspräsidentschaft in Europa die Vereinheitlichung von Finanz- und Kapitalmärkten voranzutreiben. "Wir haben einen Flickenteppich in Europa, zu kleine Märkte", sagte Christian Ossig, einer der beiden Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), am Mittwoch in einer Telefonkonferenz. "Wir brauchen einen starken Finanzbinnenmarkt - heute in der Corona-Sondersituation mehr denn je."

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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