Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Haushalt, Steuern

WASHINGTON - Die Wirtschaft in Deutschland wird in diesem Jahr dank der Fortschritte bei der Corona-Impfkampagne nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) zunehmend an Fahrt gewinnen.

20.05.2021 - 17:03:59

IWF prognostiziert für Deutschland im laufenden Jahr gutes Wachstum. Anfang nächsten Jahres dürfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wieder das Niveau von vor der Pandemie erreichen, teilte der IWF am Donnerstag mit. Vor allem starke Exporte und die Nachfrage nach Dienstleistungen dürften das Wachstum ankurbeln, hieß es. In seiner jüngsten Konjunkturprognose Ende März hatte der IWF für 2021 für Deutschland ein Wirtschaftswachstum von 3,6 Prozent prognostiziert.

WASHINGTON - Die Wirtschaft in Deutschland wird in diesem Jahr dank der Fortschritte bei der Corona-Impfkampagne nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) zunehmend an Fahrt gewinnen. Anfang nächsten Jahres dürfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wieder das Niveau von vor der Pandemie erreichen, teilte der IWF am Donnerstag mit. Vor allem starke Exporte und die Nachfrage nach Dienstleistungen dürften das Wachstum ankurbeln. In seiner jüngsten Konjunkturprognose Ende März hatte der IWF für 2021 für Deutschland ein Wirtschaftswachstum von 3,6 Prozent prognostiziert.

USA: Frühindikatoren steigen stärker als erwartet

WASHINGTON - Die konjunkturellen Aussichten in den USA haben sich im April stärker als erwartet verbessert. Der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren stieg um 1,6 Prozent gegenüber dem Vormonat, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt nur mit einem Anstieg um 1,3 Prozent gerechnet. Im März hatten die Frühindikatoren um 1,3 Prozent zugelegt.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe erneut gesunken

WASHINGTON - In den USA setzt sich die Erholung auf dem Arbeitsmarkt fort. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist weiter gesunken und erreichte das tiefste Niveau seit Beginn der Corona-Krise. In der Woche zum 15. Mai ist die Zahl der Anträge um 34 000 auf 444 000 gefallen, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das ist der dritte Rückgang in Folge und das tiefste Niveau seit Einführung von Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie vor mehr als einem Jahr.

USA: Philly-Fed-Index trübt sich überraschend stark ein

PHILADELPHIA - Das Geschäftsklima in der US-Region Philadelphia hat sich im Mai deutlich stärker als erwartet eingetrübt. Der Indikator der regionalen Notenbank für die Industrie (Philly-Fed-Index) fiel um 18,7 Punkte auf 31,5 Punkte, wie die regionale Zentralbank am Donnerstag in Philadelphia mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Rückgang auf 41,5 Punkte gerechnet.

Eurozone: Leistungsbilanz mit geringerem Überschuss

FRANKFURT - Der Überschuss in der Leistungsbilanz der Eurozone ist im März deutlich gefallen. Der Überschuss sank von rund 26 Milliarden Euro im Vormonat auf etwa 18 Milliarden Euro, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Die Überschüsse in der Handels- und Dienstleistungsbilanz gingen zurück. Die Defizite in den Einkommensbilanzen engten sich unter dem Strich etwas ein.

Deutschland: Erzeugerpreise steigen so stark wie seit 2011 nicht mehr

WIESBADEN - Der allgemeine Preisauftrieb in Deutschland dauert an. Auf Herstellerebene stieg das Preisniveau im April gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Das ist der höchste Zuwachs seit knapp zehn Jahren. Analysten hatten im Mittel mit einer Rate von 5,1 Prozent gerechnet. Im Monatsvergleich stiegen die Preise, die Produzenten für Waren erhalten oder bezahlen müssen, um 0,8 Prozent.

Japans Außenhandel erholt sich vom Corona-Einbruch

TOKIO - Der japanische Außenhandel erholt sich vom Einbruch in der ersten Corona-Welle vor etwa einem Jahr. Im April stiegen die Ausfuhren der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt um 38 Prozent zum Vorjahresmonat, wie aus Regierungszahlen vom Donnerstag hervorgeht. Das Resultat lag über den Analystenerwartungen von im Schnitt plus 30,8 Prozent. Der Anstieg folgt auf einen Zuwachs von 16,1 Prozent im März.

Weiter turbulenter Handel mit Kryptowährungen - Starke Erholung beim Bitcoin

FRANKFURT - Die Kursturbulenzen im Handel mit Kryptowährungen finden vorerst kein Ende. Nach einem herben Kurseinbruch zur Wochenmitte hat bereits am Mittwochnachmittag eine Erholung eingesetzt, die sich am Donnerstag mit hohem Tempo fortsetzte.

Rom pumpt 40 Milliarden Euro in Wirtschaft und Arbeitsmarkt

ROM - Italiens Regierung hat am Donnerstag ein Maßnahmenbündel im Umfang von 40 Milliarden Euro zur Stützung der von Corona angeschlagenen Wirtschaft verabschiedet. Das teilte Außenminister Luigi Di Maio auf Facebook mit.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

EU-Rechnungshof kritisiert Hilfen für Milchbauern nach Importverbot. Generell habe die Europäische Kommission jedoch schnell auf das Importverbot reagiert, das Russland als Antwort auf EU-Sanktionen im Zuge der Krimkrise erlassen hatte, teilten die Prüfer am Donnerstag in Brüssel in einem Bericht mit. Demnach seien bereits Ende des Jahres 2014 erste Sonderbeihilfen an betroffene Landwirte geflossen. BRÜSSEL - EU-Hilfen für Milchbauern nach einem russischen Importverbot im Jahr 2014 haben ihr Ziel aus Sicht des Europäischen Rechnungshofs teilweise verfehlt. (Boerse, 24.06.2021 - 17:05) weiterlesen...

Warren Buffett hat seit 2006 die Hälfte seines Vermögens gespendet. "Die Gesellschaft weiß etwas mit meinem Geld anzufangen - ich nicht", schrieb Buffett in der Nacht zum Donnerstag. Die verbliebene Hälfte seiner Anteile an der Investmentholding Berkshire Hathaway sei noch etwa 100 Milliarden US-Dollar (rund 84 Mrd Euro) wert. Alles werde letztlich gespendet. OMAHA - Der legendäre US-Investor Warren Buffett (90) hat mit seiner jüngsten Milliardenspende einen Meilenstein erreicht: Er trennte sich inzwischen von der Hälfte seines Vermögens. (Wirtschaft, 24.06.2021 - 12:20) weiterlesen...

Großer Druck: Gespräche über 270-Milliarden-Agrarreform gehen weiter. Konkret geht es um 270 Milliarden Euro für die Jahre 2023 bis 2027. Die Verhandlungen waren Ende Mai ergebnislos abgebrochen worden. Nun soll es zu einer Einigung kommen. BRÜSSEL - Unter großem Einigungsdruck treffen sich an diesem Donnerstag wieder Unterhändler von EU-Parlament und den Mitgliedstaaten, um einen Kompromiss im Streit über die Agrarreform zu erringen. (Wirtschaft, 24.06.2021 - 06:03) weiterlesen...

Malta auf graue Liste für Finanzstraftaten gesetzt. Die Financial Action Task Force (FATF) mit Sitz in Paris entschied sich trotz des Versuchs der maltesischen Regierung, die Entscheidung abzuwenden, zu diesem Schritt, wie die Zeitung "Times of Malta" am Mittwoch berichtete. Regierungschef Robert Abela bestätigte die Entscheidung und bezeichnete sie als "ungerecht". Auf die meisten Bedenken, die die Gutachter äußerten, sei man bereits eingegangen. VALLETTA - Eine internationale Institution zur Bekämpfung von Geldwäsche hat Malta auf eine Beobachtungsliste für Finanzstraftaten gesetzt. (Boerse, 23.06.2021 - 22:37) weiterlesen...

Rechtsstaatsstreit: Sassoli fordert EU-Kommission zum Handeln auf. Wie er am Mittwoch in Brüssel sagte, gebe es gravierende Verstöße gegen die Rechtsstaatlichkeitsprinzipien, die sanktioniert werden sollten. Mit seinem Brief startete Sassoli wie vom Parlament gefordert das Verfahren für eine Untätigkeitsklage gegen die EU-Kommission. STRASSBURG - Im Streit um die Rechtsstaatsklausel der Europäischen Union hat Europaparlamentspräsident David Sassoli die EU-Kommission formell zum Handeln aufgefordert. (Wirtschaft, 23.06.2021 - 19:27) weiterlesen...

Bundestag beschließt Steuer für Online-Glücksspiele. BERLIN - Auf die Einsätze bei Internet-Glücksspielen in Online-Casinos wird künftig analog zu Renn- und Sportwetten ein Steuersatz von 5,3 Prozent erhoben. Ein entsprechender Gesetzentwurf des Bundesrats wurde am Mittwoch auch von der Mehrheit des Bundestags gebilligt. Bisher war es nicht erforderlich einen solchen Steuersatz festzulegen, denn erst zum 1. Juli tritt ein Staatsvertrag in Kraft, der Glücksspiele im Internet in ganz Deutschland erlaubt. Bei einer Anhörung im Bundestag hatte es Widerstand gegen die nun beschlossenen Steuerpläne gegeben. Kritiker warnten, damit würden die Gewinne geschmälert und die Spieler dadurch in den Schwarzmarkt getrieben. Bundestag beschließt Steuer für Online-Glücksspiele (Boerse, 23.06.2021 - 16:22) weiterlesen...