Regierungen, USA

WASHINGTON - Die Wahlbeteiligung bei den Zwischenwahlen in den USA hat verglichen mit der Abstimmung vor vier Jahren deutlich zugelegt.

07.11.2018 - 14:10:25

Wahlbeteiligung bei US-Zwischenwahlen deutlich gestiegen. Der Sender CNN berichtete am Mittwoch, 113 Millionen Menschen hätten gewählt - das entspreche einer Quote von rund 48 Prozent. Bei den Zwischenwahlen vor vier Jahren gaben nur rund 83 Millionen US-Bürger ihre Stimme ab, was einer Beteiligung von knapp 37 Prozent entsprach. US-Präsident Donald Trump hatte im Wahlkampf polarisiert und damit zahlreiche Gegner und Unterstützer mobilisiert.

Bei den Kongresswahlen am Dienstag verloren Trumps Republikaner die Mehrheit im Repräsentantenhaus, sie verteidigten sie aber im Senat. Bei den Zwischenwahlen zwischen zwei Präsidentschaftswahlen liegt die Beteiligung traditionell niedrig. Bei der Präsidentschaftswahl 2016 hatten fast 139 Millionen Amerikaner abgestimmt, was einer Beteiligung von rund 60 Prozent entsprach.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Parlamentschefin: Keine Trump-Rede zur Lage der Nation in der Kammer. WASHINGTON - Erbitterter Machtkampf in Washington: Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, macht von ihrem Hausrecht Gebrauch und sperrt Präsident Donald Trump de facto aus. Der Präsident wollte am 29. Januar im Parlamentssaal des Repräsentantenhauses traditionsgemäß seine Rede zur Lage der Nation halten. Parlamentschefin: Keine Trump-Rede zur Lage der Nation in der Kammer (Wirtschaft, 23.01.2019 - 22:50) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP 2: Machtkampf in Caracas. (Tippfehler im ersten Satz berichtigt: geplagten) WDH/ROUNDUP 2: Machtkampf in Caracas (Boerse, 23.01.2019 - 22:05) weiterlesen...

Cohen verschiebt Anhörung vor Kongress-Ausschuss. WASHINGTON - Die mit großer Spannung für 7. Februar erwartete Anhörung von Donald Trumps verurteiltem Ex-Anwalt Michael Cohen vor dem US-Kongress wird verschoben. Cohens Rechtsberater Lanny Davis veröffentlichte am Mittwoch ein Statement, wonach Cohen und seine Familie von Seiten Trumps und dessen Anwalt Rudy Giuliani bedroht werde. "Dies ist eine Zeit, in der Herr Cohen seine Familie und deren Sicherheit an erste Stelle setzen muss", heißt es in der Stellungnahme weiter. Cohen verschiebt Anhörung vor Kongress-Ausschuss (Wirtschaft, 23.01.2019 - 20:21) weiterlesen...

Bieterverfahren bei NordLB vor Entscheidung. An diesem Freitag endet die Angebotsfrist für die privaten Investoren, hieß es am Mittwoch aus Bankenkreisen. Offiziell wollte sich keine der betroffenen Parteien dazu äußern. HANNOVER/MAGDEBURG - Im Ringen um eine Rettung der NordLB rückt eine Entscheidung näher. (Boerse, 23.01.2019 - 20:20) weiterlesen...

Oppositionsführer erklärt sich zum Präsidenten. Bei einer Kundgebung in der Hauptstadt Caracas erklärte sich der 35-jährige Abgeordnete am Mittwoch zum Übergangspräsidenten des südamerikanischen Landes. "Vor dem allmächtigen Gott gelobe ich, die Kompetenzen der Exekutive als Interims-Präsident von Venezuela zu übernehmen", sagte er. CARACAS - Vor Tausenden jubelnden Anhängern hat der venezolanische Parlamentspräsident Juan Guaidó dem sozialistischen Staatschef Nicolás Maduro den Fehdehandschuh hingeworfen. (Wirtschaft, 23.01.2019 - 20:04) weiterlesen...

Sachsen-Anhalt muss womöglich doch Millionen für NordLB nachschießen. Nach dpa-Informationen gab es am Mittwochnachmittag ein kurzfristig anberaumtes Krisengespräch zu dem Thema in der Magdeburger Staatskanzlei unter Beteiligung von Finanzminister André Schröder und Ministerpräsident Reiner Haseloff (beide CDU). Ob dort schon die Entscheidung für oder gegen eine Kapitalspritze getroffen wurde, blieb zunächst offen. Aus dem Finanzministerium hieß es am Abend, die Landesregierung werde sich erst kommende Woche dazu äußern. MAGDEBURG - Sachsen-Anhalt muss entgegen bisheriger Pläne womöglich doch neues Geld in dreistelliger Millionenhöhe für die kriselnde Norddeutsche Landesbank (NordLB) nachschießen. (Boerse, 23.01.2019 - 19:47) weiterlesen...