Regierungen, Nahost

WASHINGTON - Die USA wollen nach einem Bericht des Senders MSNBC im Besitz von Blut- und Urinproben sein, die den Einsatz chemischer Waffen bei einem Angriff in Syrien nahelegen.

12.04.2018 - 21:33:24

Medien: USA wollen Belege für Giftgaseinsatz in Syrien haben. Der Sender berief sich am Donnerstag ohne nähere Angaben auf zwei Regierungsmitarbeiter, die mit Erkenntnissen eines Geheimdienstes vertraut seien. Kein anderes Medium und keine andere Quelle hatten in den USA am Donnerstag ähnliche Berichte.

Den Angaben von MSNBC zufolge hätten die zwei Regierungsvertreter angegeben, dass bei einer Attacke am vergangenen Samstag sowohl Chlorgas als auch ein namenloses Nervengas eingesetzt worden seien. Sie hätten Vertrauen in die Geheimdiensterkenntnisse, wenn auch nicht zu 100 Prozent, heißt es in dem Bericht.

Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff syrischer Militärs auf ein Rebellengebiet läuft die Krisendiplomatie des Westens auf Hochtouren.

US-Präsident Donald Trump sagte, es werde bald eine Entscheidung zu einem möglichen US-Militäreinsatz in Syrien geben.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

USA wollen sich im Handelsstreit mit China Tür offen halten - Treffen angedacht. Er sei "vorsichtig optimistisch", dass den beiden Ländern eine Abmachung gelinge, die ihren Streit in Handelsfragen ausräumen könnte, sagte Mnuchin am Samstag (Ortszeit) am Rande der IWF-Frühjahrstagung in Washington. Eine Reise nach China sei angedacht. Zu einem möglichen Zeitpunkt wollte er sich nicht äußern, bestätigt sei das Treffen auch noch nicht. Chinas Handelsministerium teilte am Sonntag mit, dass man von den Plänen der USA wisse, in Peking Wirtschafts- und Handelsfragen zu diskutieren. Man begrüße das Vorhaben. WASHINGTON - US-Finanzminister Steven Mnuchin hat im Handelsstreit mit China eine Annäherung in Aussicht gestellt. (Wirtschaft, 22.04.2018 - 18:29) weiterlesen...

Keine Atom- und Raketentests mehr (Wirtschaft, 22.04.2018 - 17:51) weiterlesen...

Trump: Sind von Einigung mit Nordkorea noch weit entfernt. Das schrieb Trump am Sonntag auf Twitter. Nordkorea hatte kurz vor historischen Gipfeltreffen überraschend den vorläufigen Stopp seiner Atomversuche und Tests mit Interkontinentalraketen verkündet. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump sieht eine Einigung mit Nordkorea im Ringen um das Atom- und Raketenprogramm des Landes noch in weiter Ferne. (Wirtschaft, 22.04.2018 - 16:47) weiterlesen...

Außenminister Maas erteilt Rückkehr Russlands in G7 klare Absage. "Bisher sind die Voraussetzungen nicht geschaffen worden, dass es da nochmal eine Veränderung gibt", sagte er am Sonntag beim G7-Außenministertreffen im kanadischen Toronto. TORONTO - Bundesaußenminister Heiko Maas hat einer Rückkehr Russlands in die G7-Gruppe der führenden westlichen Industriestaaten eine klare Absage erteilt. (Wirtschaft, 22.04.2018 - 16:11) weiterlesen...

IWF erneuert Warnung vor drohenden Gefahren für Weltwirtschaft. "Wachsende finanzielle Verwundbarkeiten, wachsende Spannungen im Handel und der Geopolitik und ein historisch hoher Schuldenstand bedrohen die globalen Wachstumsaussichten", hieß es am Samstag bei der Frühjahrstagung des IWF in Washington in der Abschlusserklärung des IWF-Finanzkomitees. WASHINGTON - Trotz allgemein guter Konjunkturaussichten hält der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Warnungen vor drohenden Gefahren für die Weltwirtschaft aufrecht. (Wirtschaft, 22.04.2018 - 15:41) weiterlesen...

Volkswirte: Globale Risiken dämpfen Hoffnung auf Top-Konjunktur. Zwar werde die deutsche Wirtschaft auch 2018 wachsen, wohl aber nicht mehr in dem Maße, wie man noch zum Jahresanfang in einer gewissen Euphorie geglaubt habe, berichten Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. NÜRNBERG - Der drohende Handelskrieg zwischen den USA und China sowie weitere globale Risiken lassen nach Einschätzung von Konjunktur- und Arbeitsmarktexperten die ursprüngliche Hoffnung auf ein wirtschaftliches Boomjahr schwinden. (Wirtschaft, 22.04.2018 - 12:18) weiterlesen...