Regierungen, USA

WASHINGTON - Die USA wollen einem Bericht zufolge bis Freitag neue Sanktionen gegen Russland verhängen.

05.04.2018 - 06:08:25

Presse: USA wollen neue Sanktionen gegen Russland verhängen. Die "Washington Post" berichtete am Mittwoch (Ortszeit) unter Berufung auf US-Behörden, dass es sich um Wirtschaftssanktionen gegen Oligarchen mit Beziehungen zum russischen Präsidenten Wladimir Putin handele. Es werde erwartet, dass mindestens ein halbes Dutzend Russen davon betroffen sein werden.

Nach der Vergiftung des ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal in England, der mutmaßlichen russischen Einflussnahme auf die US-Präsidentenwahl 2016 und der berüchtigten Cyberattacke "NotPetya" hatten Sicherheitsberater US-Präsident Donald Trump aufgefordert, noch mehr Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Bereits Mitte März hatte die US-Regierung Strafmaßnahmen gegen 19 Personen und fünf Organisationen aus Russland bekannt gegeben.

Im Fall Skripal hatte die US-Regierung 60 russische Diplomaten in den USA und bei den Vereinten Nationen zu unerwünschten Personen erklärt. Außerdem wurde ein Konsulat geschlossen. Moskau wies daraufhin 60 US-Diplomaten aus und verfügte die Schließung eines Konsulats.

Mehrere US-Geheimdienste beschuldigen Moskau seit längerem, sich unter anderem mit Hackerangriffen in den Wahlkampf 2016 eingemischt zu haben, um Trump zu helfen und seine demokratische Konkurrentin Hillary Clinton zu diskreditieren. Ein Sonderermittler und mehrere Kongressausschüsse untersuchen, ob es dabei geheime Absprachen mit Trumps Wahlkampflager gab.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Umgang mit dem Iran langfristig regeln (Wirtschaft, 24.04.2018 - 23:24) weiterlesen...

Umgang mit dem Iran langfristig regeln. Der vor allem in den USA umstrittene Atomdeal mit der islamischen Republik sei nur eine von vier Säulen der Politik. Es müsse in einem "neuen Deal" auch der Einfluss des Irans im Nahen Osten, die Begrenzung des iranischen Raketenprogrammes und der langfristige Verzicht auf Atomwaffen geregelt werden, sagte Macron. WASHINGTON - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach Gesprächen mit seinem US-Kollegen Donald Trump ein neues Gesamtkonzept für den Umgang mit dem Iran ins Gespräch gebracht. (Wirtschaft, 24.04.2018 - 20:39) weiterlesen...

Trump schwächt Position zu US-Soldaten in Syrien leicht abt. Trump bekräftigte am Dienstag zwar seine Absicht, die US-Soldaten möglichst bald aus dem Land abziehen zu wollen. Er fügte aber hinzu, dass man zunächst den Einsatz gegen den Islamischen Staat (IS) beenden müsse. Man wolle eine "starke und nachhaltige Fußspur" in Syrien hinterlassen, sagte Trump bei einer Pressekonferenz mit seinem französischen Kollegen Emmanuel Macron im Weißen Haus. Trump begründete seine Haltung auch damit, dass der Iran seinen Einfluss in Syrien nicht ausweiten dürfe. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat seine Position zu einem Abzug des US-Militärs aus Syrien abgeschwächt. (Wirtschaft, 24.04.2018 - 19:48) weiterlesen...

Trump unterstreicht harten Kurs gegen den Iran. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron sagte Trump am Dienstag in Washington, Iran dürfe niemals erlaubt werden, Atomwaffen zu entwickeln. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat einen strikten politischen Kurs seiner Regierung gegen den Iran unterstrichen. (Wirtschaft, 24.04.2018 - 19:20) weiterlesen...

Macron: Neue Atomgespräche mit Iran müssen regionale Kräfte einbinden. Es gelte den Weg für eine neue Übereinkunft zu ebnen, sagte Macron am Dienstag in Washington. Gespräche darüber müssten die politischen Kräfte in der Region sowie Russland und die Türkei einbinden. Ziel müsse es sein, nachhaltige Stabilität für den Nahen Osten zu gewährleisten. "Wir sind nicht naiv, was den Iran angeht", sagte Macron. Gleichzeitig bringe er dem iranischen Volk eine große Menge Respekt entgegen. WASHINGTON - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump Bereitschaft zu Gesprächen über einen neuen Atomdeal mit dem Iran signalisiert. (Wirtschaft, 24.04.2018 - 19:18) weiterlesen...

Wirtschaft alarmiert über Fachkräftemangel In einem gemeinsamen Appell fordern die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft die Bundesregierung zum Handeln auf. (Politik, 24.04.2018 - 18:39) weiterlesen...