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USA, China

WASHINGTON - Die USA und China haben in ihrem Bemühen um ein umfassendes Handelsabkommen neue Gespräche begonnen.

10.10.2019 - 17:05:43

USA und China führen neue Gespräche zu Handelsabkommen. Die chinesische Delegation wurde bei den Verhandlungen am Donnerstag in Washington von Vizepremier Liu He angeführt, die US-Seite vom Handelsbeauftragten Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin.

WASHINGTON - Die USA und China haben in ihrem Bemühen um ein umfassendes Handelsabkommen neue Gespräche begonnen. Die chinesische Delegation wurde bei den Verhandlungen am Donnerstag in Washington von Vizepremier Liu He angeführt, die US-Seite vom Handelsbeauftragten Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin. US-Präsident Donald Trump sprach auf Twitter von einem "großen Verhandlungstag mit China. Sie wollen einen Deal machen, aber will ich das?" Trump hat wiederholt betont, aus seiner Sicht habe China größeres Interesse an einem Abkommen als die USA.

USA: Inflationsrate bleibt im September stabil

WASHINGTON - Die Inflation in den USA hat sich im September nicht verändert. Die Verbraucherpreise legten gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,7 Prozent zu, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg der Rate auf 1,8 Prozent gerechnet. Im August hatte die Rate bei 1,7 Prozent gelegen.

ROUNDUP: Merkel verteidigt Klimapaket und beklagt 'elendig langsame' Verfahren

NÜRNBERG - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei der IG Metall das Klimapaket der Bundesregierung verteidigt. "Wir werden vor allem staatliche Anreize setzen", sagte sie am Donnerstag vor den Delegierten des Gewerkschaftstages in Nürnberg. Natürlich verändere ein anfänglicher Preis von 10 Euro pro Tonne CO2 noch nicht das Verhalten, den Menschen müsse aber auch Zeit gegeben werden. "Akzeptanz ist immer wichtig in einer Gesellschaft, die sich transformiert." In den 2020er-Jahren werde man dann sehr schnelle Effekte sehen.

USA: Überraschend wenig Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gesunken. In der vergangenen Woche gingen die Anträge um 10 000 auf 210 000 zurück, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Mittel mit 220 000 Erstanträgen gerechnet.

Brexit-Streit: Premierminister Johnson trifft irischen Amtskollegen

LIVERPOOL - Im Zuge des Brexit-Streits sind der britische Premierminister Boris Johnson und sein irischer Amtskollege Leo Varadkar in der Nähe von Liverpool zu einem Gespräch zusammengekommen. Das bestätigte eine Regierungssprecherin am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in London.

ROUNDUP: Deutscher Export schrumpft - Schwacher Sommerausklang

WIESBADEN - Die schlechten Nachrichten für die deutsche Wirtschaft reißen nicht ab: Der Export ist im August um 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 101,2 Milliarden Euro gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Die Ausfuhren deutscher Waren fielen im Vergleich zum Vormonat um 1,8 Prozent. Analysten hatten in dieser Betrachtung nur einen Rückgang um 1,0 Prozent erwartet. Im Juli waren die deutschen Ausfuhren allerdings etwas stärker gestiegen als bisher bekannt. Das Bundesamt revidierte den Anstieg im Monatsvergleich von zuvor 0,7 auf 0,8 Prozent.

Großbritannien: Industrieproduktion fällt überraschend

LONDON - Die Industrieproduktion im Vereinigten Königreich ist im August überraschend und deutlich gefallen. Die Produktion sei um 0,6 Prozent zum Vormonat gesunken, teilte das Statistikamt ONS am Donnertag in London mit. Volkswirte hatten hingegen im Schnitt mit einem Anstieg um 0,1 Prozent gerechnet. Im Vormonat war die Produktion noch um 0,1 Prozent gestiegen.

Italien: Industrieproduktion unerwartet stark gestiegen

ROM - Die italienische Industrie hat im August überraschend stark zugelegt. Im Monatsvergleich erhöhte sich die Fertigung um 0,3 Prozent, teilte das Statistikamt Istat am Donnerstag in Rom mit. Analysten hatten im Schnitt einen Anstieg um 0,1 Prozent erwartet. Im Juli war die Produktion allerdings um revidiert 0,8 Prozent (zuvor minus 0,7 Prozent) gesunken.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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